Die neue versaute Postbotin

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal , der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

In der linken Hand hielt ich gerade das Tablet und in der anderen Hand meinen erigierten Schwanz, als es plötzlich an der Tür klingelte. Die Post. Schnell sprang ich auf, legte das Tablet mit der offenen xHamster Seite beiseite und stopften mein hartes Glied zurück in meine Jogginghose. Als ich die Tür öffnete, stand mir eine attraktive, junge, blonde Postzustellerin gegenüber, die mir erst freudig lächelnd in die Augen, dann leicht irritiert auf meinen Schritt sah. Denn meine Jogginghose konnte meinen immer noch steifen Schwanz nicht vollständig verbergen.

Ich tat so, als wäre mir ihr Blick entgangen. Sie reichte mir ein Paket und zwei Briefe. Ich bedankte mich und wünschte ihr noch einen schönen Tag.  Als sie gerade ins Treppenhaus abbiegen wollte, rief ich ihr noch hinterher, ob sie denn jetzt die neue Zustellerin wäre. Sie bejahte und verabschiedete sich bis morgen. Ich schloss die Haustür und begann noch gegen die Tür gelehnt, mit halb heruntergezogener Hose meinen harten Schwanz zu wichsen. Mit geschlossenen Augen dachte ich an ihr freches Gesicht und den leuchtend, grünen Katzenaugen.

 Nach ein paar schnellen Bewegungen schossen mir auch schon zwei, drei lange Schübe weißes Sperma aus meiner prallen Eichel.   Am nächsten Tag war ich unterwegs und musste die neue Zustellerin verpasst haben. In der Nacht und am Tag zuvor hatte ich viel an sie gedacht. Ihr Gesicht und ihr Blick hatten sich bei mir eingebrannt. Und ich hatte mir allerlei Szenarien vorgestellt, wie sie sich auf meinen Schwanz gestürzt und ihn geblasen hatte oder wie ich sie an die Treppenhauswand gedrückt, ihre enge Leggins heruntergezogen und sie schnell von hinten genommen hatte um mich schließlich auf ihrem sexy Hinterteil zu ergießen.

  Der Tag darauf verlief unspektakulär. Ich hatte viel zu tun und die Post kam nicht.  Erst am Freitag klingelte es an wieder an der Tür. Als ich öffnete, stand sie wieder vor mir und reichte mir ein flaches Päckchen entgegen. „Vielleicht gefällt es dir ja. ” sagte sie, während sie mich verschmitzt anlächelte. Sie war ein kühler, sportlicher Typ und irgendwie verdammt sexy. Ich sah sie wohl etwas irritiert an, ohne zu antworten.  Sie drehte sich um und ihr langer, blonder Pferdeschwanz wirbelte herum.

„Ciao!” warf sie mir keck zum Abschied zu und verschwand im Treppenhaus. Ich schloss die Tür und war immer noch total im Bann ihrer grünen Katzenaugen als ich auf das Päckchen sah. Es gab keinen Absender und keinen Empfänger. Das war merkwürdig. Ich öffnete es ungeschickt.  Mir fiehlen ein paar Polaroids entgegen und segelten auf den Boden. Fünf Stück an der Zahl. Ich hob eins hoch und sah es mir genauer an. Etwas verschwommen war dort ein nackter Bauch mit einem kleinen silbernen Bauchnabelpiercing und Schamansatz zu sehen.

Ihre Haut sah sehr hell und weich aus. Auf dem nächsten Polaroid zwei wunderschöne Brüste und Halsansatz. Entlang des Halses lief ein tätowierter Schriftzug „Last Forever”. Auf dem dritten Bild war eine leicht behaarte Muschi zu sehen und eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger, der nach unten zeigte. Das vierte Bild zeigte die gespreizte Muschi. Dunkel, glänzend leuchteten die feuchten Lippen umrahmt vom dunklen Scham. Das Bild zeigte alles und verbarg nichts. Das vollkommene Geschlecht. Erst jetzt bemerkte ich meinen erregten Schwanz, wie er sich schmerzhaft von Innen gegen meine Jeans drückte.

Meine Hand zitterte vor Erregung, als ich das fünfte Bild aufhob. Wieder leuchteten mir saftig, pralle Schamlippen entgegen und dazwischen steckte ein Finger, bis zum Anschlag hineingeschoben.  Ich öffnete meine Jeans, zerrte sie zusammen mit meiner Unterhose herunter und griff meinen pochende Schwanz. Ich wichste ihn schnell und fest, bis er zuckte und sich vier volle Pumpstöße meines Spermas auf die unter mir liegenden Bilder spritzten. Ich keuchte vor Erleichterung. Nachdem ich die Polaroids von meinem Saft gesäubert hatte, stellte ich sie in Reihe auf die Badablage im Badezimmer ab.

Wie ein Schrein zu dem ich beten wollte, ging ich in gewissen Abstanden zu ihnen und onanierte mit großer Lust. Ich weiß nicht mehr wie häufig, aber als ich mich zum Abendessen bei Freundsn fertig machte, fühlte ich mich erschöpft und ausgepumpt. Im wahrsten Sinne des Wortes.  Es wurde ein sehr netter Abend, mit gutem Essen und Gesprächen die mich gedanklich ein wenig von meiner neuen Postzustellerin und ihrem expliziten Päckchen ablenkten. Und es wurde spät.

 Um 11:30h am nächsten Tag weckte mich ziemlich unsanft die schrille Türklingel. Völlig schlaftrunken rappelte ich mich auf, fluchte und schnappte mir ein TShirt, das ich mir zu allem Überfluss auch noch falsch herum anzog und stolperte zur Tür.  Als ich durch den Spion sah, schlug mir das Herz bis zum Hals. Die umwerfende Postzustellerin. Ich versuchte meine völlig derangierten Haare zu ordnen und öffnete die Tür. Sie lachte mich an oder eher etwas aus, als sie mich so sah.

„Hab ich dich etwa geweckt?” raunte sie mir etwas heiser zu und fixierte mich dabei mit ihren verführerischen Katzenaugen. Ich versuchte etwas schlagfertiges zu antworten, aber da spürte ich plötzlich ihre kalte Hand an meinem bettwarmen Penis. Ich zuckte etwas zusammen. Ihr Griff war fest und bestimmt. Sie drückte mein Glied und fing an ihre Hand auf und ab zu bewegen. Ich starrte sie ungläubig dabei an. Ihre Augen funkelten und es schien ihr großen Spaß zu machen, mich so unter Kontrolle zu haben.

Ihre dhl-Jacke machte als einziges Geräusche bei ihren Bewegungen ansonsten traute ich mich nicht einmal zu atmen. Ich merkte, wie mein Schwanz unter ihrem Griff anschwoll und größer wurde. Sie schien es in dem Augenblick auch zu bemerken und sah mich triumphierend an. Ihre Bewegungen wurden nun schneller und ich lehnte mich zurück, gegen den Türrahmen, während sie in ihrer Position verharrte. So standen wir im Flur, bei offener Tür. Meine Nachbarn gegenüber hätte alles live beobachten können.

Ihre Hand glitt an meinem harten Schaft auf und ab. Immer bis unter meine pralle Eichel, die sich anfühlte, als würde sie bald platzen und wieder zurück. Sie machte es sehr gut und mir entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie schaute mir tief in die Augen und ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Ihre Bewegungen wurden schneller. Das Rascheln ihrer Jacke immer lauter. Ich wurde immer geiler, obwohl die Situation so surreal und unwirklich war.

Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Verlor mich in ihren Augen, die mich ununterbrochen ansahen und in ihren Bewegungen. Ich fing an zu keuchen und presste ein „ich komme…!” heraus, als mein Schwanz zu zucken anfing und endlich in einer unheimlich geilen Gefühlsexplosion seinen Samen herausschleuderte. Drei, vier dicke Schübe und noch ein paar vereinzelnde Tropfen schleuderte und presste ihre Hand aus mir heraus. Mir wurde fast schwarz vor Augen und ich hatte das Gefühl völlig schwerelos zu sein oder den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Ich klammerte mich mit beiden Händen am Türrahmen fest. Meine Oberschenkel zitterten. „Das war heiss!” flüsterte sie mir ins Ohr, als ihre Hand sich von meinem pochenden Schwanz löste. Dann drehte sie sich um und verschwand im Treppenhaus.


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