Erotischer Sex am Flussufer

Black Friday Aktion nur heute:

Erst wenige Minuten wartete ich an unserem vereinbarten Treffpunkt als ich sah wie sie um die Ecke bog und mich schon von Weitem mit ihrem strahlenden Lächeln begrüßte. Der Sommer war mit voller Wucht zurückgekehrt und bot uns die Möglichkeit, heute mal wieder etwas draußen zu unternehmen und eine schon länger angedachte Kanutour zu unternehmen. Mehr als wenige Treffen war bislang noch nicht passiert. Ich genoss ihre Nähe, aber zu der Nähe, die ich eigentlich wollte, war es noch nicht gekommen.

Wir begrüßten uns herzlich und mussten noch kurz einen Moment warten, bis alles vorbereitet war. Unbemerkt musterte ich sie. Ihre glatten, nussbraunen Haare hatte sie heute zu einem lockeren Dutt gebunden, bei dem einige Haarspritzen hervorstanden. Der Hitze angepasst trug sie ein weißes Tank-Top mit einer farblich passenden rosa Hotpants, die mir immer wieder einen kurzen Blick auf ihre durch den Sommer schön gebräunten Beine erlaubte. Ihre Oberschenkel, die mir besonders gut gefielen, kamen hierbei besonders gut zur Geltung.

Während wir redeten lächelte sie mich immer wieder an und ich blickte in braun-grüne Augen, die mir entgegen blitzten. Am linken Ohr trug sie einen kleinen Ohrstecker und ihr Lächeln wurde von sinnlichen Lippen untermalt. „So, dann wäre hier alles vorbereitet“, unterbrach eine Stimme unser Sprechen. „Ihr kennt euch aus?“, wurde gefragt. Ja, zumindest ich kannte mich etwas damit aus, sodass keine Einführung nötig gewesen wäre. Eine kurze Einweisung bekamen wir dann doch noch bevor es losging.

Wir fuhren einen recht ruhigen Fluss entlang, malerisch gelegen entfernt von großen Straßen oder großem Trubel. Rechts und links säumten leere Felder und Wiesen unseren Weg, immer wieder kamen wir in Passagen, in denen alte Bäume am Ufer ihren Schatten auf uns warfen. Die Strömung half uns, paddeln mussten wir nur wenig und hatten somit viel Zeit und Energie uns einfach zu unterhalten. Nach einiger Zeit drehte ich ich zu mir um und gab ihr etwas von den Snacks, welche ich eingepackt hatte.

Ich mochte es, während wir aßen sie etwas zum Lachen zu bringen und ihr süßes Lächeln zu sehen. In der Stille der Natur war ihr Lachen in diesem Moment das Einzige, das ich hörte und je länger ich sie sah, desto mehr verlor ich den Blick für die Schönheit der Natur um uns herum. Meine musternden Blicke konnte ich kaum verdecken, auch meine Gedanken schweiften ab. Wie es wohl wäre, jetzt einfach ihre gebräunte, weiche Haut zu berühren, ihre Lippen zu küssen und mit meinen Händen ihren ganzen Körper zu erkunden?Die Filmrolle in meinem Kopf drehte sich, als ich durch ihre Worte aus meiner Gedankenwelt gerissen wurde.

„Ob du auch eine Abkühlung brauchst habe ich gefragt“, sprach sie und lachte. „Du warst wohl in Gedanken. “ Ich fühlte mich ertappt, aber sie konnte ja nicht ahnen, was für Gedanken ich gehabt hatte. „Abkühlung? Ja, klar, wieso nicht, bei der Hitze!“, antwortete ich ihr und versank doch wieder einige Sekunden in meinem Wunschdenken. Sie setzte sich an den Rand und ließ sich langsam in das Wasser gleiten. „Ganz schön kühl, aber genau das richtige bei dem Wetter“, rief sie mir zu und spritzte mir etwas Wasser entgegen.

„Komm doch auch“, forderte sie mich auf und strich das Wasser aus ihren Haaren. Ich bemerkte wie meine Gedanken eine Beule in meiner Hose hinterlassen hatten. Hatte sie das gemerkt, hatte sie meine Blicke gespürt und wollte daher diese Abkühlung? Ich verwarf die Gedanken wieder und ließ mich ins Wasser sinken. Die Strömung war sehr schwach, das Kanu trieb nur langsam neben uns her. Im klaren Wasser konnte ich ihr so nahe kommen wie bis dato noch nie.

Immer wieder berührten sich unsere Körper für einen kurzen Moment im klaren Nass. Nachdem wir etwas mit der Strömung geschwommen waren, tat sich ein kleines, von Bäumen beschattetes Stückchen Wiese auf, das direkt am Ufer lag. Wir schwammen an Land, das Kanu im SchlepptauMeine Blicke wanderten wieder zu ihr. Die Sonnenstrahlen, die den Weg durch die Bäume fanden erleuchteten ihren Körper. Ich sah jeden Wassertropfen, der auf ihrer Haut perlte, sah ihr weißes Top, dass längst durchsichtig geworden war und mir einen Blick auf ihren hellen BH freigab, unter dem ihre Brüste sich abzeichneten.

Auch ihre Hose klebte nass eng an ihren Schenkeln. Als sie sich kurz umdrehte konnte ich sehen, wie sich ihr Höschen darunter abzeichnete und die nasse Hose die Konturen ihres kleinen, aber knackigen Pos aufzeigte. „Das ist doch alles jetzt etwas nass“, sagte ich und zog ohne groß nachzudenken mein Shirt aus um es vor den Schatten in die Sonne zu legen. Ich bemerkte wie ein kleines Lächeln ihr Gesicht zierte als sie einen Blick auf meinen Körper warf.

„Zieh doch auch was aus“, rief ich unbedarft und bemerkte erst als meine Worte schon meinen Mund verlassen hatten dass dies vielleicht etwas komisch klang. „Also, zum trocknen halt“, schob ich hinterher und wurde etwas rot. Sie lachte, „ja klar, zum trocknen“, hörte ich ihre Stimme als sie ihr Shirt nach oben wegzog und mir in die Hand gab. „Dann leg das doch bitte auch in die Sonne. “ Kurz war ich erstarrt, fasste mich jedoch und legte unser Shirts in die Hitze des Mittags.

Als ich mich umdrehte und wieder zu unsrem Schattenplatz ging sah ich, wie sie langsam über ihren nassen BH strich. Auch ihr Körper unter dem Shirt war jetzt noch von Wasser benetzt. Ich genoss diesen Anblick und spürte, dass ich die Beule die sich wieder bilden sollte kaum unterdrücken konnte. Ich versuchte ruhig zu bleiben, setzte mich wieder eng neben sie und wir aßen die letzten Reste unserer mitgebrachten Happen. Ich spürte, dass ihr Blick inzwischen immer wieder auf mir haftete, wahrscheinlich blieb auch ihr nicht verborgen, wie meine Blicke sie musterten, auf ihren noch immer etwas nassen BH blickten und ihren Körper entlang glitten.

Ihre Brüste unter dem BH, ihr schlanker Körper, die gebräunte Haut, ihre Beine, die sich wundervoll aus ihren Hotpants hervortaten. „Du bist ja immer noch etwas nass“, sagte ich und strich ihr leicht über ihre Schulter um einen Wassertropfen wegzuwischen. Ich beobachtete ihre Reaktion, sah ein kleines Lächeln auf ihren Lippen und streichelte mit meinen Fingern ihren Arm hinab. Sie schloss ihre Augen und ich spürte ihr stilles Einverständnis für weitere Berührungen. Meine Finger streichelten wieder ihren Arm hinauf und ich näherte mich immer mehr.

Ich legte eine Hand auf ihren Bauch und kreiste damit langsam über ihre Haut. „Da ist auch noch ein Tropfen“, sagte ich und küsste einen kleinen Tropfen von ihrem Hals. Ihr Körper wurde von einer leichten Gänsehaut überzogen als ich nochmal ihren Hals küsste und meine Lippen über ihre zarte Haut gleiten ließ. Meine Hand wanderte dabei ihren Körper hinauf und fasste ihren BH. Ich knetete sanft ihre Brüste durch den feuchten Stoff hindurch, während ich nun ihre Wangen küsste.

Sie drehte sich zu mir um und schaute tief in meine Augen. „Was tust du da?“, fragte sie mit leiser, sanfter Stimme aus der so viel Freude und Erwartung zu hören war. „Etwas, das ich schon so lange will und nicht mehr warten kann“, entgegnete ich, legte meine Lippen auf ihre und küsste sie sanft. Sie entgegnete meinen Kuss, löste sich dann kurz und hauchte mir nur ein „So geht es mir auch“, entgegen, bevor sie meine Lippen küsste und unsere Zungen sich umspielten.

Sie hatte ihre Hände an meinen Körper gelegt und streichelte mich mit ihren Händen. Ihre Berührungen erregten mich immer stärker, ich drückte mich fest an sie, schob meine Hand unter ihren BH und fasste ihre Brust, streichelte darüber und ließ ihre Nippel, die spürbar härter wurden, zwischen meinen Fingern kreisen. Unser Kuss wurde leidenschaftlicher, ehe ich ihn löste und mich über ihren Hals und Nacken zu küssen. Ich küsste mich über ihr Schlüsselbein nach vorne und benetzte ihr Dekolletee mit meinen Küssen.

Sie schob ihre Hand etwas unter meinen Hosenbund zwischen Hose und Boxer und ertastete damit meinen harten Schwanz. Ich griff ihren BH, zog ihn weg und streichelte mit meinen Händen ihre Brüste, die sich mir mit ihren harten Nippeln entgegen streckten. Ich küsste mich zwischen ihnen hindurch, legte meine Zunge an ihre steifen Nippel und sog sie leicht in meinen Mund, umspielte sie mit meiner Zunge und ließ dabei meine Hand über die Seiten ihres Oberkörpers gleiten, voller Verlangen abwärts bis zu ihrer kurzen Hose, den Bund entlang und wieder zu ihrem Nabel, den ich mit meinen Fingerspitzen leicht umkreiste.

Leiste stöhnte sie in mein Ohr, als ich sie mit sanftem Druck Richtung Erde drückte und sie mich auf dem Rücken liegend anschaute. Ihre Brüste nackt, ihr Körper vor mir und meine Lust so groß wie nie. Langsam küsste ich mich ihren Körper hinab, ließ meine Hände an ihre Brüste wandern und knetete sie etwas dabei, während meine Zunge ihren Nabel mit Küssen bedeckte. Ich ergriff ihre Hose und zog sie mit einem Lächeln über ihre Beine hinweg aus.

Ihr Höschen lag nass vor mir, meine Hände ertasteten ihren Hügel und massierten ihn etwas. Langsam ließ ich meine Hände unter ihr Höschen wandern. Ich fühlte ihren rasierten Hügel und streichelte mit meinen Händen über ihre Pussy. Sie zuckte leicht auf, als ich sie so berührte, stöhnte etwas und schaute zu mir. Sie fasste ihre Brüste und massierte sie leicht. Ich küsste mich über die Innenseite ihrer Oberschenkel und streichelte mich über ihre Oberschenkel, die mich schon lange verrückt gemacht hatten.

Mit meiner Zunge erkundete ich jeden Zentimeter ihrer Schenkel streichelte mit meinen Händen weiter hinab über ihre Beine und blickte dabei immer wieder zu ihr. Meine Finger strichen immer wieder über ihre Pussy und stupsten an ihre Clit. Ich beugte mich über sie, küsste ihren zarten Mund und legte meinen Kopf zwischen ihre Beine, griff ihr Höschen und zog es aus. Es war beinahe still, nur das leichte Rauschen des Wassers und einige Vögel, die die Bäume hier als ihre Heimat gewählt hatten, waren zu hören.

Im Schatten zwischen den Bäumen waren wir ganz alleine der Situation hingegeben. Aus meinem Mund pustete ich einen zarten Hauch auf ihre schon etwas pochende Clit. , meine Fingerkuppen kreisten über die zarte Haut an der Innenseite ihrer Oberschenkel. Meine Zunge legte sich an ihre Schamlippen, strich sanft zwischen ihre Spalte und widmete sich wieder ihrer Perle. Mit der Spitze meiner Zunge kreiste ich langsam über sie, bevor ich sie zwischen meine Lippen nahm und leicht daran sog.

Ich hörte ihr Stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Perle weiter umspielte und dabei schneller wurde. Mit einer Hand hatte ich ihren Körper gestreichelt, kreiste mit meinen Fingern über die Seiten ihres Körpers und fasste ihre Brüste, nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und ließ sie dazwischen gleiten. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Ich schmeckte ihre immer größer werdende Lust, küsste mich mit meine Lippen über ihre Pussy und ließ meine Zunge immer wieder etwas in sie schnellen während mein Daumen ihre Clit drückte und darüber riebMeine Zuge wandert durch ihre Spalte und drang immer wieder in sie ein.

Ich widmete mich mit meinen Mund wieder ihrem Kitzler und ließ vorsichtig zwei Finger in ihre enge Pussy gleiten, ließ sie erst langsam, dann immer schneller in ihr kreisen und begann sie schnell zu fingern. „Oh Gott ja, genau so, mach so weiter, bitte genau so, mach weiter und ich komm, mach weiter, mach bitte weiter“, forderte sie mach halb stöhnend, halb voller Lust bettelnd auf. Immer wilder umspielte ich ihre Perle, fingerte sie immer schneller und spürte, wie ihr Saft über meine Hand lief.

Mit meinem Handballen massierte ich ihren Hügel und ließ nicht mehr davon ab, sie immer schneller zu fingern. Ich spürte nach wenigen Sekunden, wie sie zu ihrem Höhepunkt kam. Ganz langsam fingerte ich sie noch etwas weiter, ich hörte ihren schweren Atem, spürte ihr Zittern und ihren Lustschrei, den sie ausstieß: „Gott, jaaaa, jaa, jetzt, jetzt, jaaaaa“. Sie zuckte noch immer etwas, als ich mich von ihr gelöst hatte. Ich stand auf , küsste ihren Mund und lehnte mich an einen Baum der direkt neben uns stand.

Ich hielt mit meinen harten Schwanz in meiner Hand und blickte sie auffordernd an. Sie verstand, lächelte neckisch und kniete sich vor mich hin. Ihre Hände legte sie um meinen harten Schwanz und begann ihn langsam zu streicheln, kreiste mit ihrem Daumen über meine Eichel und wichste ihn einige Sekunden schnell. Ich beobachtete sie genau, sah, wie sie mit ihren Händen meine Eier umfasste und sie kraulte und vorsichtig zu kneten begann. Ich stöhnte etwas lauter auf.

Mein Stöhnen schien sie immer mehr anzustacheln, ihre Zunge schnellte hiervor und kreiste über meine Eichel, bevor sie damit in gesamter Länge über mein Schwanz lutschte und mich dabei nicht mehr aus den Augen ließ. Sie legte ihre Lippen um meinen Harten und sog ihn in ihren Mund, Stück für Stück lutschte sie ihn tiefer zwischen ihre weichen Lippen. Ich fasste ihren Kopf, streichelte über ihre Haare und stöhnte immer wieder auf. Immer tiefer sah ich meinen Schwanz in ihrem süßen, so unschuldigem rotem Mund verschwinden, spürte wie ihre Fingerkuppen meine Eier erregend kitzelten und ihre Zunge meine Eichel verwöhnte.

Immer schneller und stärker spürte ich ihr Lutschen. Ich drückte ihren Kopf eng an mich, sodass mein Schwanz mit einem kräftigen Ruck hinten an ihren Rachen stieß. Sie hielt still, blickte mich verlangend an und schien nur darauf zu warten dass ich ihren Mund ficke. Erst vorsichtig, dann immer schneller bewegte ich mein Becken und stieß meinen Schwanz immer tiefer in ihren Hals. Ihren Kopf drückte ich dabei immer wieder eng an mein Becken, verlangsamte dann meine Stöße und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten.

Gierig lutschte sie sich nochmals über ihn, küsste sich meinen Schaft entlang während sie ihn schnell wichste und meine Eier etwas in ihren Mund sog und mit ihrer Zunge umspielte. Mein Verlangen war nicht mehr zu bremsen. Ich griff nach ihr und zog sie nach oben, drückte sie eng an mich, legte meine Hände an ihre Taille und küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte den Kuss sofort, hielt dabei meinen Schwanz in ihren Hand und flüsterte mir dabei ins Ohr, wie sehr sie mich nun spüren möchte.

Langsam ließen wir uns auf das trockene Gras sinken. Ich bedeckte ihr Gesicht mit meinen Küssen, streichelte ihren Körper hinab und verharrte kurz auf ihrem Hügel, bevor ich wieder nach oben streichelte, ihre Brüste massierte und ihre Zunge mit meiner umspielte. Mein harter Schwanz ruhte auf ihrem rasierten Hügel. Leicht bewegte ich meine Hüfte, sodass meine Eichel über ihre Schamlippen glitt. Ich griff meinen Schwanz und führte ihn einige Male über ihre Pussy, drückte meine Eichel an ihre Perle und kreiste über sie.

Ich küsste mich über ihren Hals und ihre Schultern, knabberte etwas an ihrem Ohr und wanderte mit meinen Fingern über ihren Körper. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, ihr Blick sprach Bände. „Nimm mich endlich“, flüsterte sie in mein Ohr. Druckvoll, aber langsam schob ich meine pralle Eichel in ihre feuchte Pussy. Ich fühlte sofort, wie feucht, aber auch wie eng sie war. Mit sanften Bewegungen stieß ich meine Eichel immer wieder in sie, ließ sie kurz aus ihr gleiten, ließ sie über ihre Pussy wandern und stieß dann wieder in sie.

Ich begann, meinen Schwanz komplett in sie zu schieben. Langsam drückte ich ihn tief in ihre Fotze, ich wollte jeden weiteren Zentimeter ihrer engen Pussy genießen. Sie stöhnte als sie meinen harten Schwanz komplett in sich spürte und streichelte über meinen Rücken, krallte sich leicht fest und drückte mich eng an sich. Ich stöhnte in ihr Ohr, während ich meinen Schwanz in ihr bewegte. Ihre herrlich enge Pussy ließ mich immer weiter stoßen. Ich wechselte immer wieder das Tempo, fickte sie mal schneller, dann wieder mit langen, tiefen Stößen.

Ihre harten Nippel unter mir kitzelten meine Brust, ihr Stöhnen kam mir immer wieder entgegen, ihre Finger krallten sich immer stärker an meinen Rücken fest, bevor sie mich streichelte und mit ihren zarten Händen meinen Po massierte. Einen Moment ließ ich meinen Schwanz aus ihrer engen Fotze gleiten und stieß ihn dann wieder mit schnellen Stößen in sie. Meine Hüfte bearbeitete sie hart, wir küssten uns leidenschaftlich und ich ließ sie jede Bewegung, jede Ader, jeden Zentimeter meines Schwanz spüren.

Ich ließ meinen harten Schwanz aus ihrer engen Pussy gleiten, küsste ihren Hals und umspielte ihre Nippel mit meiner Zunge, ehe ich mich löste, sie an den Schultern griff und drehte. Sie lag nun mit dem Bauch nach unten auf dem Gras, ich streichelte mit meinen Fingern über ihren Nacken, folgte den Bewegungen meiner Hände mit meinem Mund und küsste mich an ihrem Rücken immer weiter hinab. Fast automatisch hob sie ihren süßen, knackigen Arsch etwas an.

Meine Küsse wanderten über ihren Po, meine Hände fassten ihn und begannen, ihn mit leichtem Druck zu kneten. Meine Hand klatschte auf ihren Po und ließ sie stöhnen. Ich griff ihre Hüfte und stieß meinen harten Schwanz ohne großes Zögern schnell in ihre Pussy. Sofort ließ ich mein Becken immer wieder schnell gegen ihren Arsch klatschen, streichelte die Seiten ihren Körpers entlang und verpasste ihrem Arsch immer wieder einen Schlag. Immer wieder hörte ich sie „fick mich“ stöhnen.

Ihr Stöhnen wurde dabei immer lauter, immer weiter ließ ich meinen Schwanz in ihrer Pussy gleiten, drückte ihn so tief es geht in sie und ließ ihn etwas in ihr kreisen, hielt mich an ihrem Arsch fest und stieß wieder mit schnellen Stößen zu. „Genau das, endlich fick ich dich, ich hab mir schon so oft vorgestellt wie es wäre, meinen Schwanz in dir zu spüren“, stöhnte ich ihr entgegen. Ich variierte das Tempo, griff dann ihren Kopf und zog etwas an ihrem lockeren Dutt, sodass ihr Gesicht nach oben gezogen wurde.

Ich hielt mich daran fest, als meine Stöße nochmal schneller wurden, bevor ich das Tempo wieder drosselte und ihren Arsch noch etwas knetete. Sie atmete schon schwer, als ich meinen Schwanz aus ihr zog und nochmals umdrehte. Ich streichelte über ihre gebräuntem Schenkel die inzwischen nicht mehr wegen des Wassers feucht waren und legte ihre Beine um mich. Erwartungsvoll blickte sie mich an. Meine Hände ergriffen ihre Brüste, als ich meinen Schwanz schnell in sie schob und mit jedem Stoß tiefer in sie drückte.

Mit meinen fickenden Bewegungen spürte ich, wie ihre festen Brüste unter meinen Händen wippten. Immer schneller klatschten meine Eier gegen sie, ich blickte auf sie, sah ihr errötetes Gesicht, ließ eine Hand über ihren Körper zu ihrer Clit wandern und ließ die Spitze meines Daumens über sie gleiten. Laut stöhnte sie auf, dass sie gleich kommen würde. „Hör nicht auf, gleich komm ich ich fick mich“, hörte ich und stieß immer weiter zu. Ihre enge Pussy hatte sich um meinen harten Schwanz gelegt und auch ich war inzwischen kurz davor.

Meine Hände massieren ihre Brüste, die mit jedem Stoß wippten, mein Schwanz stieß immer wieder in ihre Pussy. Kurz ließ ich ihn aus ihr gleiten um nochmals mit voller Energie zuzustoßen. „Fuck, ich komme, ich komme“, schrie sie laut auf und ich spürte sofort ihren Körper zucken und merkte, wie sich die angestaute Spannung in diesem Moment entlud. Ohne Gnade stieß ich meinen Harten noch etwas weiter in sie, beugte mich über sie, küsste sie und war selbst soweit.

Mit einer schnellen Bewegung griff ich meinen Schwanz, als ich anfing zu pulsieren. Schnell spritze der erste Schub Sperma voller Druck bis hinauf auf ihre Brüste, immer mehr meines Saftes verteilte sich auf ihrem Körper, sammele sich auf ihrem Nabel und spritze auf ihren Hügel. Schwer atmend sah ich ihr zufriedenes Lächeln, ließ mich dann langsam neben sie ins Gras sinken und streichelte ihr Gesicht. Wir lagen einige Minuten erschöpft im Gras, ehe wir uns auf den Weg machen konnten.

Ich nahm ihre Hand und blickte nochmals auf den Platz, der jetzt „unser Platz“ sein sollte. Das kühle Wasser gab uns die Möglichkeit, uns nochmal kurz zu erfrischen und zu waschen. Ich wischte mit meiner Hand und Wasser das Sperma von ihrem Körper und küsste sie nochmals. Unsere Kleider waren inzwischen getrocknet und wir konnten die Reise in unserem Kanu flussaufwärts antreten. ________________________________Nach fast nem halben Jahr mal wieder ne neue Geschichte. Anmerkungen, ob positiv oder negativ, gern wie immer in den Kommentaren.

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