Ficken mit dem Briefträger

Black Friday Aktion nur heute:

Briefträger auf Abwegen(Das Haus der geilen Witwen)Es geschah kurz nach meiner Lehre. Ich hatte mir den Beruf Briefträger ausgesucht und in meiner Lehre hatte ich dies so gut getan, daß ich, gleich nach meinem Abschluß, von meinem Chef, einen eigenen Bezirk bekam, in dem ich dann meine Post aus zu tragen hatte. Von meinen Kollegen wurde ich um diesen Bezirk sehr beneidet, was ich Anfangs gar nicht verstehen konnte. Der Zustellbereich war nicht sehr groß, man mußte vor Beginn eine größere Strecke mit dem Fahrrad fahren und dann doch alles zu Fuß austragen.

Der Briefträger, der diesen Bezirk bis dahin inne hatte, meinte noch zu mir: „Sven, wirst schon sehen, der Bezirk wird Dir gut gefallen. Du hast da relativ wenig Post, aber Du hast da sehr viel zu tun. “ Noch immer war ich nicht hinter das Geheimnis gestiegen, aber das sollte sich schon bald ändern. Das Haus, das mir am meisten gefallen hatte, war das aller letzte, da wo mein Zustellbereich endete und wonach ich dann zurück ins Hauptamt fuhr.

Dieses Haus lag abgelegen, an einem Waldrand. Es bestand aus mehreren Etagen und es war so schön ruhig hier. Im Gebäude lebten 4 Witwen, jede war etwas ganz Besonderes und jede war anders. Aber dann sollte ich heraus finden, daß die 4 alle eines gemeinsam hatten. Sie waren alle 4 notgeil. In den ersten Wochen fragten sie mich immer wieder, wo denn der Erwin sei. Das war der Kollege, der jetzt in den Ruhestand gewechselt war.

Und ich habe den Damen nach und nach gesagt, daß jetzt ich hier die Post austrage und Erwin in Pension gegangen sei. Und so nach und nach wollten die 4 Damen dann schon auch mal etwas Privates über mich wissen und ich tat Ihnen den Gefallen. Dafür durfte auch ich die Damen näher kennen lernen, ich bekam etwas zu trinken und es wurde geplaudert. Dann eines Tages, als ich wieder dort die letzten Briefe los wurde, begann das geile Spielchen.

Kaum hatte ich das Gebäude betreten, sah ich an der Treppe Frau Leimer stehen. Sie grüßte mich, beobachtete mich beim Einwurf der Post und als ich fertig war, griff Sie Ihr Kleid und hob dieses einfach hoch. Darunter hatte Frau Leimer so rein gar nichts an. Sie stand da, völlig ungehemmt, splitternackt und zeigte mir Ihre Reize. Ich war schon ein wenig überrascht, gebe aber zu, weggesehen habe ich nicht. Stattdessen bin ich zu Ihr hin und habe Ihren nackten Körper berührt, gestreichelt und sogar sanft an Ihren steifen Nippeln geleckt.

Das hatte Ihr so gut gefallen, daß Sie mich gebeten hatte, ich solle mich ausziehen und Ihr meine Latte zeigen. Nachdem ich Ihr mitteilte, daß ich mich das nicht zutrauen würde, griff Sie in ihre Handtasche und holte daraus ein hell rosa farbiges Damen Höschen hervor, welches im Schritt auch noch offen war. Sie meinte leise, als Sie es mir reichte: „Bitte, zieh Dich aus, zieh das hier an und mach es vor meinen Augen.

“ Ich habe mich dann tatsächlich erweichen lassen und zu gesagt. Ich griff mir das kleine geile Höschen, ging um die Ecke auf die Kellertreppe und dort zog ich mich ganz nackt aus. Mein Rohr war hart, so richtig hart. Dann schlüpfte ich in diesen offenen Slip und als ich mich darin so an sah, da wurde mein Hammer noch größer und noch härter. „Komm trau Dich Sven, zeig Dich und auch Deinen Schwanz !“ So hörte ich Frau Leimer.

Ich nahm meinen Mut zusammen ging zu Ihr und stellte mich 2 Stufen über Sie auf die Treppe. Dann starrte Sie mir auf die Latte und ich begann an mir zu hantieren. Wieder hob Sie Ihr Kleid und ich sah Sie wieder ganz nackt vor mir. Während ich mir nun die Stange hobelte, zog Sie Ihr Kleid ganz aus und kam schließlich an mich heran. Sie brauchte nur den Kopf ganz leicht zu beugen und als Sie es tat, hörte ich mit der Handarbeit auf und mein Penis, schob sich bereitwillig in den Mund dieser älteren Dame.

Frau Leimer hat mir dann Einen geblasen, daß mir anders wurde und als es mir kam, hörte Sie im letzten Moment auf, stellte sich wieder etwas weg und so spritzte ich Sie von oben herunter, mit meinem Samen voll. Frau Leimer war begeistert und meinte dann ganz lieb grinsend zu mir: „Keine Sorge Sven, Erwin hat das auch immer gemacht. Jede Woche hat Er mich im Treppenhaus 1x voll gespritzt und ab und an durfte Er mich auch nageln.

Wenn Du mal Lust und Laune hast, dann darfst Du das jetzt machen. “ Na das war doch schon einmal eine Ansage und jetzt wußte ich auch, warum Erwin hier immer so lange beim Briefe austragen brauchte. Ich hatte mich dann wieder umgezogen, doch Frau Leimer wollte, daß ich das Höschen gleich behalte und nächstes Mal schon drunter tragen würde. Einige Tage später kam ich wieder in dieses Haus, ich hatte einen Einschreibbrief für Frau Glaser, die im oberen Stockwerk wohnte.

Als ich geklingelt hatte, öffnete mir eine ältere Dame, in einem Hauch von Nichts und das auch noch so weit geöffnet, daß ich gar nicht wußte, wohin ich schauen sollte. Ich stellte mich vor und das ich jetzt die Post hier austragen würde, weil Erwin in Ruhestand sei. Daraufhin wurde das Gewand Ihrerseits gleich etwas mehr geschlossen. Dann mußte Sie unterschreiben, während ich weiter auf diese feudalen Hupen glotzte, die nun aber dezenter verpackt waren.

Schließlich war alles erledigt und ich wollte gerade wieder gehen, als Frau Glaser sagte: „Sagen Sie mal Sven, wenn ich Ihnen meinen nackten Busen zeigen würde, könnten Sie sich vorstellen sich aus zu ziehen und für mich nackt im Treppenhaus zu wichsen ?“ Hatte ich mich gerade verhört ? Wo war ich denn hier hin geraten ? Es schien ja beinahe so, als wäre dies das Haus der notgeilen Witwen. Sie ließ nicht locker und wollte mich nackt sehen und ja, ich war geil auf Ihre nackten Hupen.

So zog ich mich nackt aus, eine Latte bekam ich auch sofort und begann mir, in Ihrer Gegenwart auch gleich an meinem Ding herum zu fuhrwerken. Wieder war ich hochgradig erregt, wieder war ich ganz nackt und wieder beobachtete mich eine ältere Dame, die mir gerade versprochen hatte, die nackten Titten zu präsentieren. Sie kam dann sogar ganz aus der Wohnung heraus, ins Treppenhaus und stand schon sehr nah bei mir, als Sie die Hupen frei legte und mir einen vollen Blick auf Ihren Busen erlaubte.

Ja leckst Du mich am Arsch, das waren aber schon 2 mächtige Milchdrüsen. Ihr Alter hätte ich etwa auf 65 geschätzt, wahrscheinlich war Sie aber älter. Wie Sie mir auf meine Latte starrte und ich auf Ihre nackten Dinger, einfach nur geil. Nach etwas mehr als einigen Minuten der Stille, kam Sie noch näher zu mir und begann schließlich, meinen nackten Po zu streicheln, was mich unfassbar erregte. Danach, als Sie wieder von meinem Hintern ab ließ, begann ich mich an Ihren Hupen zu laben.

Erst streichelte ich die geilen Dinger, dann ein wenig kneten, bevor ich an den Nippeln leckte und sogar meinen Schwengel dagegen knallen ließ. Als ich dann aufhörte, hat mir diese Frau meine Nudel gestreichelt und gewichst. Es war der Wahnsinn und Sie ließ es sich auch nicht nehmen, an diesem harten Gerät mehrmals zu lecken und sich mein Rohr 2x richtig tief in den Mund zu bohren. Mir war jetzt erst bewusst geworden, daß dies nun schon die 2.

Bewohnerin war, die mir ans Rohr ging und von der ich mindestens die Titten gesehen und befummelt hatte. Aber es machte mir Spaß und je mehr von den Frauen ich bekommen würde, desto eher würde Niemand erschrecken, wenn ich mal etwas Versautes mit Einer mache und Jemand beobachtet uns hier im Haus. Schließlich ging Sie knapp 1m zurück und bat mich, ich solle mich nun selbst zu Wahnsinn bringen und abspritzen. Gesagt, getan. Ich saß ganz nackt auf dem Stiegengeländer, wichste meine Latte in Richtung der nackten Brüste von Frau Glaser und kam zu einem unerwartet heftigen Orgasmus, dessen Sperma bis auf Ihre prallen Glocken spritzte.

Ich hörte von Ihr, während Sie versuchte aus zu weichen: „Huch, oh nein, um Himmels Willen, so viel und so druckvoll. “ Sie bekam von mir 3 Ladungen auf die nackten Dinger, dann war es vorbei. Danach grinste Sie mich an und reichte mir ein Tuch. Ich aber sagte zu Ihr: „Nein kein Tuch, Frau Glaser. Ablecken !“ Sie trat an mich heran und schleckte mir tatsächlich meine Palme sauber, wobei meine Latte nicht kleiner wurde und immer wieder einmal in Ihren Mund verschwand.

Sie war so begeistert von dem, was ich für Sie gemacht hatte, daß Sie gar nicht mitbekommen hatte, daß Frau Leimer an uns vorbei huschte und es sich dabei nicht einmal nehmen ließ, mir dabei sanft und zärtlich grinsend, über meinen nackten Po zu fahren. Dann war Sie auch schon wieder weg und Frau Glaser war mit der Säuberung meines Prügels auch fertig. Ich zog mich wieder an und verabschiedete mich mit den Worten: „Frau Glaser, dann bis zum nächsten Mal.

“ Unten am Briefkasten stand dann Frau Leimer und winkte mir hinter her. Am nächsten Tag, der letzte der Woche, da freute ich mich auf das Wochenende und im Haus der alten geilen Schachteln war es jetzt ganz ruhig gewesen. Ich warf die Post ein und dann stand Sie wieder da, Frau Leimer. Mir fielen beinahe die Äuglein raus. Steht Sie im Treppenhaus da um die Post zu holen, auf Stöckelschuhen und nur mit einem gewagten String-Body bekleidet.

Einem heißen Wäschestück, das mehr zeigte, als es verbarg. Sie sagte kein Wort, holte Ihr Briefe aus dem Kasten, schloss diesen wieder zu, während ich starr da stand und glotzte und wollte wieder wortlos gehen, dachte ich. An der Treppe, ich sah Sie von hinten, mit nacktem Arsch, meinte Sie dann: „Na Sven, Lust auf mehr ?“ Und ob, das Wochenende konnte jetzt wirklich warten. Ich folgte Ihr in die Wohnung, durfte im Lederzimmer Platz nehmen und dann zu sehen, wie Sie sich das heiße Teil langsam vom Körper zog.

Es war ein absoluter Hingucker, zu sehen, wie erst ein Busen, dann der 2. Busen und schließlich alles frei gelegt wurde. Sie hat sich dann sogar ganz nackig gemacht und an jenem Tag hatte ich mit Ihr Sex. Erst vögelte ich Sie von hinten ordentlich durch die Wohnung, dann ließ ich mir nackt von Ihr im Treppenhaus die Lanze streicheln, wichsen und blasen. Danach trieb ich es wild mit Ihr im Treppenhaus, nackt auf der obersten Etagenstufe, bis ich nicht mehr konnte und Ihr meinen Samen über den ganzen Körper verteilte.

Sie war hin und weg und total geschafft. Dafür soll ich Sie nun öfter besuchen und ob Ihr es glaubt oder nicht, das habe ich dann auch gemacht. Wie wohl die anderen Beiden Bewohnerinnen drauf sind ? Gesehen hatte ich sie noch nie.


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