Ficken mit der versauten Putzfrau

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal , der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Gabi, damals noch Frau Zurholt, erwischte mich beim Wichsen. Im Büro. Sie hatte das Büro durch die Seitentür betreten, ich hatte sie nicht gehört. Ich hatte gebannt auf den Bildschirm auf meinem Schreibtisch gestarrt. Dort lief der neueste Film von Ilona, einer privaten Pornosau, frisch aus dem Internet heruntergeladen. Zwei bullige Lederkerle schlugen die Sau, schmierten sie mit ihrer eigenen Scheiße ein. Ich hatte nur Augen für den Film gehabt, hatte wild gewichst. Ich bemerkte Gabi erst, als sie sich räusperte.

Lässig lehnte sie im Türrahmen, grinste breit. Ihre Augen pendelten zwischen dem Monitor und meinem Schwanz hin und her. Die Situation war peinlich. Extrem peinlich. Sie arbeitete als Putzfrau in unserer Firma, ich als Prokurist, stellvertretender Geschäftsführer. Wenn meine perversen Vorlieben bekannt würden, war meine Karriere im Arsch. Und das mit 44 Jahren!Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Der Schweiß brach mir aus. Mein Schwanz schrumpfte in Sekunden. „Och, schade!“ Gabi sah enttäuscht auf den Kümmerling.

„Den hätte ich so gut gebrauchen können!“Ich sah überrascht zu ihr herüber. Kein Irrtum, sie meinte es ernst. Ihre Augen wirkten enttäuscht. Kein Wort über den brutalen, dreckigen Film. Kein entsetzter Aufschrei, kein angeekelter Gesichtsausdruck, nur ein trauriger Blick auf meinen kleinen, schlaffen Schwanz. Sie bemerkte meinen Blick. „Ich bin seit drei Jahren geschieden“, erklärte sie knapp. „Es ist schon lange her, dass …“Ich verstand. Langsam kam meine Selbstsicherheit zurück. Aus dem Lautsprecher jaulte Ilona, die Kerle prügelten von beiden Seiten mit Rohrstöcken auf ihren geilen nackten Arsch.

Mein Blick streifte über die Putze. Ungefähr in meinem Alter, vielleicht drei, vier Jahre jünger. Blonde Haare, glatt und schulterlang, ansehnliches Gesicht. Der blaue Kittel spannte sich über ihre dicken Titten, die mir schon ein paar Mal aufgefallen waren: Ich hatte schon mit hässlicheren Weibern gefickt. Mir gelang ein Lächeln. „Nun, Frau …“ Ich konnte mich nicht an den Namen erinnern, sie war nur eine verdammte Putze. „Zurholt“, half sie mir weiter. Ich richtete mich im Stuhl auf, sah sie fest an.

Meine Unsicherheit war verflogen, der erste peinliche Moment überwunden. Jetzt galt es, die Situation zu beherrschen. Ich war schließlich der Chef. Ich begann vorsichtig. Nur nichts überstürzen. „Nun, Frau Zurholt, vielleicht können wir uns ja gegenseitig helfen?“ Sie verstand mich sofort, dumm war sie jedenfalls nicht. „Ich halte den Mund, und Sie besorgen es mir richtig. “ Keine Frage, eine nüchterne Feststellung. Ich nickte. „Quid pro quo!“ Ihr Blick wurde fragend. Aber mit den Titten brauchte sie kein Latein zu lernen.

„Eine Hand wäscht die andere“, schob ich nach. Sie nickt knapp. „Okay! Gleich hier?“ Wenigstens war sie unkompliziert. „Warum nicht? Wir sind doch alleine. “Mein Schwanz hatte sich wieder beruhigt. Die Aussicht auf einen Fick ließ ihn wieder wachsen. „Ich heiße übrigens Gabi“, sagte sie dann etwas förmlich. Das machte es ihr scheinbar etwas leichter. „Ulf“, gab ich zurück. Um sie zu ficken, lasse ich mich auch von einer Putze duzen. Langsam öffnete Gabi ihren Kittel.

Dafür, dass sie sich vor den Augen ihres Chefs auszog, blieb sie erstaunlich ruhig. Ein weißer Billig-BH konnte die Tittenpracht kaum halten. Als sie ihn öffnete, fielen die mächtigen Euter ein ganzes Stück. Große runde Warzen, kurze Nippel. Mein ruckartig hochschnellender Schwanz zeigte meine Begeisterung für diesen Anblick. Sie stieg aus dem biederen Slip, kam langsam näher. Ich zeigte auf ihre behaarte Votze. „Nicht rasiert?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Für wen denn!“Ich wurde dreister.

Die Putze gefiel mir immer besser, sie hatte ohne Zweifel das Talent zur Schlampe. Warum, dachte ich bei mir, soll es bei dem einen Mal bleiben. Sie ist allein, ungefickt, hat fette Titten und sieht gar nicht so schlecht aus. „Beim nächsten Mal bist du rasiert“, sagte ich mit Nachdruck. Mein Schwanz war steinhart und bereit, sie aufzuspießen. Ich wichste ihn langsam, Ilonas Wimmern quoll aus dem Lautsprecher. Sie stand jetzt vor mir, ihre fetten Titten wogten heftig.

Sie konnte ihre Geilheit nicht vor mir verbergen. „Gibt es denn ein nächstes Mal?“„Warum nicht“, grinste ich und rutschte im Stuhl ein Stück nach vorne. Breitbeinig schob sie sich über meine Beine. Ihr billiges, zu süßliches Parfüm stieg mir in die Nase. Dann war ihre Votze über meine Eichel und senkte sich langsam. „Ich habe keine Gummis hier“, sagte ich schnell. Wieder nur ein Achselzucken. Ihr Votze berührte meine Nille, sie war total verschleimt, tropfte vor Geilheit.

Mühelos drang ich ein. Sie ließ sich mit einem dumpfen Stöhnen auf den Mast fallen, verschlang ihn mit einer einzigen, gierigen Bewegung bis zur Wurzel. Sie warf den Kopf in den Nacken, schob das Becken vor. „Ahhhhhhhh, das ist guuuuutttt…“, seufzte sie erleichtert. Ich hielt Gabi an ihren kräftigen Hüften, zog sie herunter und stemmte mich ihr gleichzeitig entgegen. Ihre Votze war herrlich weich und nass, keine enge Mädchenvotze sondern ein gut eingeficktes, ranziges Weiberloch.

Mein Schwanz pochte vor Geilheit, während er tief in sie eindrang. Wir fickten langsam und intensiv. Sie stöhnte mir ihren warmen Atem ins Gesicht, ich ließ meine Hände auf ihren Arsch fallen, verkrallte mich in dem noch ziemlich festen Fleisch. Zog es heftig auseinander. Sie knurrte heiser, beschleunigte den Takt. Ich sah auf dem Monitor, dass Ilona jetzt auf dem Boden lag. Die Kerle traten sie brutal und pissten sie an. Ilona fickte sich dabei wie rasend mit einem Dildo.

Sie ist eine echte Extremsau, Schmerzen und Dreck sind ihre Leidenschaft. Gabi packte mich an den Schultern, um besser Schwung holen zu können. Sie bockte sich immer heftiger auf, stieß kleine, kurze Schreie aus – sie hatte den Fick wirklich dringend nötig. Meine Eier begannen zu zucken. Zu früh – Gabi war noch nicht so weit. Ich musste mich konzentrieren, rechnete im Gedanken die letzten Quartalszahlen noch einmal durch, bis meine Eier sich wieder beruhigt hatten.

Der Fick wurde immer wilder. Gabis fette Titten schaukelten wild, schlugen mit lautem Klatschen aneinander. „Fick – fick – fick …“, keuchte sie einsilbig. Sie schwitzte vor Anstrengung und Geilheit, ihr Gesicht schien zu glühen. Wieder packte ich ihren prallen Arsch, bohrte meine Finger fast brutal in das heiße Fleisch. Mit einem brutalen Ruck riss ich der Putze die Arschbacken auseinander. Gleichzeitig rammte ich mich mit aller Kraft in das schmatzende Fickloch. Sie schrie gellend auf.

„OH, MEIN GOOOOTT!“ Ihr Schrei dröhnte in meinen Ohren, ihr Votzensaft strömte über meine Eier. Wie von Sinnen fickte sie sich im Orgasmus auf meinen Schwanz: Ich hielt nur noch ein greinendes, zuckendes Stück Fleisch in den Händen, das endlos kam und abwechselnd kreischend und sinnlos stammelnd auf meinem Schwanz zappelte. Ich hatte es geschafft. Jetzt brauchte ich nicht länger zu warten. Grunzend stieß ich noch ein paar Mal in die geile Putzenvotze, um mich endlich laut brüllend in der geilen Sau auszuspritzen.

Mit sechs, sieben Schüben entleerte ich meine Eier. Ihr Votze wurde überflutet, die Wichse quoll dickflüssig aus der zuckenden Gruft und hinterließ große Flecken auf meiner Hose. So gut hatte ich schon lange nicht mehr abgespritzt. Keuchend hingen wir danach aufeinander. „Scheiße, war das gut“, raunte Gabi mir ins Ohr. „Das können wir gerne noch mal wiederholen!“„Auf jeden Fall“, grinste ich matt. Mein schlaffer Schwanz verließ die matschige Votze. Das Miststück hatte mich komplett leer gemolken.

Für einen Augenblick sahen wir uns in die Augen, dann küssten wir uns wie ausgehungert. „Du bist eine herrlich geile Sau“, stöhnte ich in ihren Mund. „Wir werden bestimmt noch viel Spaß zusammen haben!“„Ganz bestimmt“, knurrte sie heiser. Dann stand sie auf und zog sich langsam wieder an. In der Tür drehte sie sich um und sah mich fragend an. „Bis morgen Abend?“Ich nickte. „Ich kann’s kaum erwarten!“Sie winkte mir etwas verlegen zu, bevor sie wieder durch die Tür verschwand, durch die sie gekommen war, als sie mich beim Wichsen überrascht hatte.

Ich nahm meine Zigaretten und warf einen kurzen Blick auf den Monitor: Der Nachspann zeigte ein blutiges, mit Scheiße verschmiertes Stück Fleisch, das sich zuckend in einer Lache aus Pisse und Sperma suhlte. Dann musste ich wieder an die fetten Euter der Putze denken – ja, wir würden bestimmt noch eine Menge Spaß bekommen.


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