Heißer Hotelfick

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal , der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Hallo zusammen,

hier mal wieder eine kleine Geschichte aus meinem privaten Kopfkino. Ich hoffe sie gefällt euch und bringt euch ebentuell selber auf die ein oder andere Idee. Wie immer freue ich mich über Kommentare und Anregungen jeder Art.

Dieses Mal geht es um die junge Rezeptionistin eines Hotels. Bereits bei meiner Ankunft war sie mir aufgefallen.

Ich betrat die Lobby und sah eine kleine, zierliche junge Dame hinter dem Thresen stehen. Auf dem goldenen Schild an ihrem Revers stand der Name „Lydia“. Typisch Mann hatte ich sie schon abgecheckt, noch bevor ich die Lobby halb durchquert hatte. Sie trug einen marineblauen Blazer und einen knielangen gleichfarbigen Rock.

Wohlgeformte C-Körbchen zeichneten sich unter ihrem Blazer ab. Sie begrüßte mich mit einem sehr freundlichen Lächeln und leuchtenden grünen Augen. Ihre glatten, schulterlangen roten Haare umrahmten das Gesicht mit der leicht spitz zulaufenden Nase. Sie trug keinen Schmuck und vielleicht gerade deswegen ließ es sie sonderbar elegant und anziehend wirken.

Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Nach dem Check-Inn unterhielten wir uns noch ein wenig über Gott und die Welt. Danach ging ich auf mein Zimmer, meine Gedanken kreisten aber weiterhin um Lydia. Meine Tasche warf ich erst einmal aufs Bett um die Kleidung in den schrank zu räumen.

Danach inspizierte ich den Rest meines Zimmers. Direkt neben der Zimmertür war eine weitere Türe zu sehen. Vorsichtig probierte ich die Klinke zu drücken. Sie war nicht verschlossen.

Nach einem neugierigen Blick stellte ich fest, dass es sich um eine Durchgangstür zum Nachbarzimmer handelte. Aus Sorge um meine Sachen griff ich zum Telefon und drückte die Taste mit der Aufschrift „Rezeption“. Es läutete drei Mal bis sich eine Frauenstimme meldete. Es war Lydia.

Als sie merkte das ich es war, hellte ihre Stimme hörbar auf. Natürlich würde sie sofort heraufkommen und sich darum kümmern, sicherte sie mir freundlich zu.

Also setzte ich mich auf mein Bett und wartete. Die Minuten verstrichen. Nach geraumer Zeit hatte ich alle Kanäle im TV ausprobiert.

Ich hatte den leisen Verdacht, dass sie mich wahrscheinlich vergessen hatte, da an der Rezeption eine Menge zu tun war. Da ich am frühen Abend noch einen weiteren Termin hatte, beschloss ich die Sache erst einmal auf sich beruhen zu lassen und ihr beim Verlassen des Hotels erneut Bescheid zu geben. Ich zog mir die Klamotten aus, um mit den Stress der Anreise vom Körper zu waschen. Im Badezimmer lagen frische Handtücher für mich bereit.

Ich stieg unter die warme Dusche und fing an mich abzubrausen. Aus heiterem Himmel musste ich wieder an Lydia denken und ein warmes Gefühl durchströmte meinen Körper. Bei dem Gedanken an die Haarsträhne die ihr beim Kichern ins Gesicht rutschte musste ich lächeln. Unbewusst berührte ich beim Nachdenken meinen Penis.

Die Wärme und Feuchtigkeit des Wassers taten ihr Übriges und er wurde schnell steif. Ich war zwar etwas irritiert das ich wegen dieser Gedanken unter der dusche stand und anfing zu masturbieren – was ich für gewöhnlich nämlich sehr selten tue – aber dennoch hörte ich nicht auf. Die warme und seifige Umarmung meiner Hand war einfach zu unwiederstehlich. Schnell intensivierte ich die reibenden Handbewegungen und massierte mir dabei mir der anderen Hand meinen Hoden.

Schließlich kam es wie es kommen musste. Mit einem leichten Aufstöhnen zuckte ich unter der Dusche zusammen und cremiges, weißes Sperma ergoss sich in meine Hand. Etwas verwundert über mein Verhalten wusch ich mich noch einmal gründlich ab und stieg aus der Dusche heraus. Das entspannte Gefühl hielt hingegen nicht sehr lange an.

Denn bevor ich die Hand nach dem bereitliegenden Handtuch ausstrecken konnte, blickte ich in zwei wunderschöne aber erschrocken dreinblickende grüne Augen.

„Ach du meine Güte! Verzeihen Sie bitte! Ich hatte geklopft und da niemand geöffnet hat dachte ich, dass Sie Ihr Zimmer schon wieder verlassen hätten.“ Die Worte schießen gerade zu aus ihrem Mund. Ihr flehender Blick bleibt fest auf meine Augen gerichtet, um die Situation nicht noch peinlicher werden zu lassen als sie es eh schon ist. „Wenn das Management davon Wind bekommt bin ich erledigt!“ Nun klingt sie verzweifelt. Die Situation amüsiert mich, doch irgendwie tut mir die arme Lydia leid.

Ich hatte noch nie ein Problem damit, wenn Fremde meinen nackten Körper gesehen haben. Aber um die situation zu retten schlinge ich mir ein Handtuch um die Hüfte. Lydia sieht nun schon etwas beruhigter aus. Ich lege eine Hand auf ihre Schulter und mit einer ruhigen Stimme auf sie ein.

„Beruhigen Sie sich Lydia – ich darf sie doch so nennen oder? – von diesem kleinen Versehen wird niemand außer uns beiden jemals etwas erfahren. So etwas kann schon mal passieren und ich trage es Ihnen in keinster Weise nach.“ Man sieht förmlich wie die Anspannung von ihr abfällt. Ihr Körper entspannt sich merklich und das charmante Lächeln kehrt auf ihr Gesicht zurück. Einen kleinen Seitenhieb kann ich mir dennoch nicht verkneifen.

Mit einem Grinsen frage ich sie, wie viel sie denn überhaupt gesehen hat. Sofort schießt ihr das Blut ins gesicht und sie beginnt zu stammeln. „Nunja, wenn ich ehrlich bin….dann habe ich alles gesehen.“. Ich tue so als wäre ich nich überrascht und auch als würde mich dieser Gedanke nicht erregen.

Sie kann unmöglich wissen, dass ich dabei gerade genau an sie gedacht habe. Mein Puls geht etwas schneller. sie hat mir zugesehen wie ich mir einen runtergeholt habe, vielleicht schert sie sich ja auch nicht so um die anderen Regeln des Hotels. Ich entscheide mich dazu, noch einen Schritt weiter zu gehen.

Ich trete näher an sie heran.

Sie steht dort wie angewurzelt, den Kopf gesenkt. Mit der Hand hebe ich ihr Kinn an und schaue ihr in die Augen. Dann streiche ich ihr die Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre schultern verkrampfen sich, aber sie weicht nicht zurück.

Ich umfasse ihr Gesicht und küsse sie sanft auf den Mund. Zuerst kommt keine Reaktion und ich habe angst zu weit gegangen zu sein. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit erwiedert sie meinen Kuss. Erst zaghaft, dann immer leidenschaftlicher.

Sie lehnt sich mit dem Rücken an die Tür. Meine rechte Hand bleibt an ihrer Wange, die andere wandert herunter zu ihrer Hüfte. Wir merken schnell das wir es beide wollen. Unsere Küsse werden intensiver.

Ich küsse ihren Hals und rieche dabei ihr dezent aufgetragenes Parfum. Ein Hauch von Minze, den verführerischen Rest kann ich in meinem jetzigen Zustand nicht zuordnen. Lydia streift ihren Blazer ab und lässt ihn zu Boden gleiten. Darunter trägt sie eine eng anliegende, weiße Bluse.

Ich küsse weiter ihren Hals und wandere dabei immer tiefer in Richtung ihres Ausschnitts. Meine Finger öffnen die KJnöpfe ihrer Bluse einen nach dem anderen. Leidenschaftlich küssen wir uns weiter und bewegen uns dabei langsam rückwärts auf das Bett zu. Ich gebe ihr einen leichten Stupps und sie lässt sich rücklings auf das Bett fallen.

Ihre Bluse gibt den Blick auf einen markellosen Körper frei. Ihre Brüste sind nur noch von einem rosa Spitzen-BH verdeckt, durch welchen sich bereits kleine Hügel ihrer harten Brustwarzen abzeichnen. Sie lächelt mich an und der Anblick ihres perfekten Körpers lässt mein Herz für einen Schlag aussetzen. Mit einem neckischen Grinsen öffnet Lydia den Reißverschluss ihres Rockes und schiebt ihn langsam von der Hüfte nach unten.

Sie trägt eine rosa Panty mit Spitzenbesatz, genau passend zu ihren BH. Ich greife das Ende ihre Rockes und lasse ihn das letzte Stück über ihre Fußknöchel gleiten. Ihre schwarzen Schüchen kickt sie voller Vorfreude in hohem Bogen vor das Bett. Langsam steige ich zu ihr auf das Bett.

Lydia liegt dort wartend mit gespreizten Schenkeln.

Ich fange an sie mit Küssen zu bedecken. Erst an der Wade, dann immer weiter die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf, solange, bis ich in ihrem Schoß angekommen bin. Sanft ziehe ich ihr die Unterwäsche vom Körper und werfe sie achtlos in die Ecke des Zimmers. Mir bietet sich ein atemberaubender Anblick.

Mit Ausnahme eines kleinen Streifens ist Lydia glatt rasiert. Ihre kleinen Schamlippen sind schon leicht geöffnet, der Kitzler lugt rosa hervor und es glitzert bereits ein wenig feucht zwischen ihren Beinen. Ganz behutsam streichle ich mit dem Finger um ihre Scham. Mein Zeigefinger legt sich auf ihren Venushügel und beginnt mit kreisenden, massierenden Bewegungen.

Danach küsse ich erst ihn und dann den Rest ihrer Muschi. Als meine Zunge langsam durch ihre Spalte fährt, erfüllt ein „Oh mein Gott“ den Raum. Es ist leise und zerbrechlich, mehr gehaucht als wirklich ausgesprochen, aber es sport mich zu mehr an. Mit den Fingern schiebe ich Ihre Schamlippen zur Seite und beginne damit, sie ausgiebig zu lecken.

Es scheint Lydia zu gefallen. Zuerst greift sie sich an die Brüste, vergäbt ihre sauber manikürten Finger darin und knetet sie durch. Sie streckt ihren Rücken durch und fährt sich durch die Haare. Ihre Zunge fährt begierig über ihre Lippen.

Ihr leises Stöhnen erfüllt das Zimmer. Ihre warmen Oberschenkel drücken sich nun immer mehr gegen meinen Hals. es ist ein sehr schönes und geborgenes Gefühlk, doch ich spüre, dass sie mehr will- Das ursprünglich um meine Hüfte geschlungene Handtuch gleitet von meinem Körper als ich mich küssend ihren Körper hinaufarbeite. Es sind zarte Küsse.

Auf die Lende, neben ihren Bauchnabel, unter ihre Brüste. Lydia befreit ihre brüste aus den Körbchen und ich gehe ein stück höher. Meine rechte Hand massiert ihre brust während mein Mund die Brustwarze der anderen umschließt. Sie sind einfach wunderbar.

Ihre weiße Haut hebt die kleinen, dunklen Brustwarzen schön hervor. Ihr Ausschnitt ist mit leichten Sommersprossen übersäht. Lydia stöhnt nun noch etwas lauter. Mein steinhartes Gleid presst sich verlangend gegen ihren feuchten Kitzler.

Ich küsse mich weiter ihren Hals herauf und sehe ihr dann in die Augen. Ein Blick reicht um mir klar werden zu lassen: Sie will es, sie ist mehr als bereit!

Ich frage sie, ob wir verhüten müssen. Zu meinem Glück verneint sie, da sie die Pille nimmt. Sie bittet mich nur darum, nicht in ihr zu kommen, weil sie noch die halbe Schicht vor sich hat.

Ich stimme zu und freue mich darüber, alles noch viel intensiver ohne Kondom erleben zu können. Mit einer leichten Drehung meines Beckens gleitet meine pralle Eichel über ihren Kitzler hinweg nach unten zwischen ihre feuchten Schamlippen. Langsam dringe ich in sie ein. Ein unbeschreibliches, warmes Gefühl umhüllt mein Gleid Stück für Stück.

Die ersten stöße sind langsam und vorsichtig, immer ein kleiens Stück tiefer. Ich will Lydia Zeit geben sich daran zu gewöhnen – ihr nicht das Gefühl von schnellem, emotionslosem Sex vermitteln. Nach und nach stoße ich immer tiefer, solange, bis ich mit meinem Becken an ihren Kitzler stoße und mein Gleid vollständig in ihr steckt. Zwei, drei kräftige Stöße entlocken ihr ein leises Stöhnen.

Ich ziehe ihn wieder heraus. Feucht und hart glänzt erihr entgegen. Dann setze ich wieder an und werde schneller. Je schneller die Stöße werden, desto mehr fallen Lydias Hemmungen.

Sie schlingt ihre Beine um meine Hüfte und drückt mir ihr becken entgegen. Dadurch kann ich noch ein kleines Stück tiefer in sie eindringen. Wir kommen ein wenig ins schwitzen, doch das stört uns nicht. Immer weiter bewegen wir uns auf die total Ekstase zu.

Damit das Vergnügen nicht allzuschnell endet, gönne ich mir eine kleine Pause und ziehe mein Gleid aus ihr heraus. Doch Lydias Augen funkeln mich verlangend an. Deswegen lasse ich meinen Ring- und Mittelfinger in sie gleiten. Mein Daumen liegt auf ihrem Kitzler und massiert zusätzlich.

Lydia greift sich wieder an die Brüste und spitze Lustschreie machen die situation perfekt. Ich merke, dass sie kurz vor dem Orgasmus ist, weswegen ich meine Finger aus ihr gleiten lasse und sie bei der Hüfte packe um sie zu drehen. Lydia versteht sofort und kniet sich auf allen vieren vor mich. Ich setze meine Eichel an ihrer Muschi an und lasse mein Gleid mit einer schnellen Bewegung ganz in sie eindringen.

Lydia stöhnt lustvoll auf. Ich packe sie bei der Hüfte und stoße immer schneller zu. Rein und raus. Ab und zu lege ich meine Hand auf ihren Hintern und massiere mit dem Daumen ein wenig ihr Poloch.

Eine ganze Zeit lang gibt es nichts anderes außer unseren rhythmischen Bewegungen und den Geräuschen der Lust. Es fühlt sich an, als würden wir zu einem Wesen verschmelzen.

Doch plötzlich kommen wir aus dem Takt. Lydia ist auf einmal lauter als ich und sie lässt sich nach vorne auf den Bauch fallen.

Ich folge ihrem Körper und stoße dabei feste in sie hinein. Erst jetzt bemerke ich, wie sich die Muskeln ihrer Muschi zusammenziehen. Lydia wimmert und krallt sich mit den Händen in das Laken. Ich liege still auf ihr und lassie sie ein wenig durchatmen.

Aber ihre zuckenden Kontraktionen machen auch mir zu schaffen. Als ich mein Gleid aus ihr ziehen will durchfährt mich ein unbeschreibliches Gefühl. Schnell lasse ich es wieder zurück in ihre Muschi gleiten. Die Sinneseindrücke lösen eine unaufhaltsame Kettenreaktion aus.

Ich spüre wie mein Sperma heiß in meinem Glied aufsteigt und erinnere mich in letzter Sekunde an Lydias Bitte. Schnell ziehe ich ihn aus ihr heraus und krabble zum Kopfende des Bettes. Dort erwartet mich Lydia bereits mit einem seeligen Lächeln. Sie packt mein Glied mit einer Handd und nimmt die eichel in den Mund.

Ein paar Liebkosungen mit ihrer Zunge reichen aus, um mir den Resxt zu geben. Meine Lust sucht sich ein Ventil. Ich stöhne auf und spritze ihr das gesamte Sperma in mehreren Schüben in den Mund. lydia hat sich während dessen kein Stück bewegt.

Nun lässt sie meinen Orgasmus mit sanft massierenden Bewegungen ihrer Hand ausklingen. Sie sieht mir in die Augen, lächelt und schluckt das komplette Sperma herunter.

Erschöpft lege ich mich neben sie und streichle sanft ihren Bauch. Wir bleiben noch eine ganze Weile so liegen und sagen kein Wort.

Doch orgendwann ist leider der Moment gekommen, wo Lydia ihre im Zimmer verstreuten Sachen aufsammelt, sich anzieht und verabschiedet. Ich liege allein auf dem Bett und ihr letzter Satz hallt in meinem Kopf nach – „Nach Feierabend komme ich wieder und dann bin ICH oben.“


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