Mein erster Lesbensex

Black Friday Aktion nur heute:

Die erste lesbische ErfahrungSelina, 24 J, es begann vor 4 Jahren… so hab ich es erlebt, es war alles ungewöhnlich, manche Dialoge habe ich im Nachhinein dazu geschrieben, so genau weiß ich nicht mehr, wer was wie im Einzelnen gesagt hat. Nur die Handlung(en), die war so..Es war eine dieser langweiligen Partys, bei denen man sich überlegt, warum man eigentlich hingegangen ist. Gut, mein Freund Björn, er wollte unbedingt ein paar alte Freunde wiedersehen, die er in seinem ersten Studienjahr mal gesehene hatte und seitdem aus den Augen verloren hatte.

Er hatte die Uni gewechselt und kam nun immer nur am Wochenende zu mir. Die Woche über war ich allein auf mich gestellt, wenn ihr versteht, was das sexuell heißt. Diese Art von Nostalgie war mir fremd. Die Typen hätte ich nicht gebraucht. Nun saß er mit zwei seiner Freunde da in einer dunklen Ecke des Partyraumes und erzählte, genau wie die anderen beiden, Witze aus der ersten Studienzeit. Hallo: Er war im siebten Semester und tat hier so, als wäre er der Professor gewesen.

Naja, so ein wenig Alkohol und die „richtigen“ Freunde und schon war es geschehen. Andi, der eine von ihnen, hatte auch eine Freundin mitgebracht, ein zuckersüßes, schlankes Mädel mit erheblichen Brüsten. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Mädels, verfüge selbst nicht über erheblichen Vorbau, vielleicht lenkte ich deshalb meine Aufmerksamkeit auf ihre üppigen Kurven. Ich dachte daran, dass er sie besser verwöhnen würde, als hier zu quatschen. Das würde ihr sicher gut tun. Ich ertappte mich dabei, mir vorzustellen, wie es sein müsste, wenn sie ihn ritt.

Wie sehr es dann im Stoßrhythmus wippte. Allein der Anblick musste bei dem Typen doch einen Orgasmus auslösen. Ich schalt mich, böse Gedanken zu haben. Ich sollte doch nicht immer an Sex denken. Ich war ja fast wie ein Mann! Naja, wenn man so wie ich damals, mit fraulich lüsternen 20 Jahren, eine Beziehung nur am Wochenende pflegen konnte, da kamen dann auch mal die hormonellen Ideen durch. Allerdings muss ich zu meiner Ehrenrettung sagen, ging es Alyne, so hatte sie sich vorgestellt, wohl genauso.

Sie gähnte einige Male auffällig neben Andi, wollte sich dann einmal am Gespräch beteiligen, aber keine Chance bei den Herren. Bedauernd schaute ich sie an, sie lächelte wissend zurück. Der dritte im Bunde, Charly, wie sie ihn nannten, war der, der die besten Studentenstorys erzählte. So plastisch, dass ich mir vorstellen konnte, sie selbst erlebt zu haben. Der Nachteil seiner Schilderungen war, dass sonst niemand zu Wort kam und die ausufernden Geschichten mit der Zeit langweilig wurden.

Er war alleine da, kein Wunder…Ich ließ meinen Blick schweifen. Neben unserer „Ecke“ gab es noch zwei weitere „Ecken“, in denen sich auch angeregt unterhalten wurde. Da ich niemanden kannte, war es für mich jetzt nicht so einfach, mich einmal in die anderen Gespräche einzumischen. Vielleicht war das interessanter. Ich kam an einer „Ecke“ an, wo drei Pärchen zusammen saßen. Sie tranken Bier und erzählten kryptische Sachen. Ich verstand nichts und war enttäuscht, mir diesen Sitzplatz ausgesucht zu haben.

Genauso ging es wohl Heidi, eine geoutete Lesbierin, die mich herausfordernd in dieser Gruppe anschaute. Sie saß auch in dem Kreis, aber schien sich genau unwohl zu fühlen wie ich. Ich hatte nichts am lesbischen Dasein. Na gut, den Zungenkuss bei einer Frau hatte ich im Alter von 15 als Mutprobe geleistet, schließlich gab es dafür ein Bier, was ich mir damals nicht leisten konnte. Es ging vorüber mit dem Kuss, obwohl das Mädchen sich nach Kräften bemühte, ich empfand nichts dabei, gut war es.

Nun lächelte mich Heidi an, scheinbar wollte sie Kontakt Aufnehmen. Was die von mir wollte, war klar. Die Gruppe war mir zu öde, ich wechselte zu dem dritten „Stammtisch“. Hier ging es hochphilosophisch her, eine gute Unterhaltung über Gott und die Welt, die mich allerdings schnell ermüdete. Musste man auf einer Party so tiefschürfende Gespräche führen? Am liebsten wäre ich mit meinem Schatz nach Hause und hätte ihn vernascht. Ich war in dem Moment sicher, dass er nicht viele Worte bedurft hätte…Nun ja, ich verließ auch diesen Tisch und ging nach draußen.

Im Garten stand ein kleines Gartenhaus. Ich dachte, etwas frische Luft tut einem sicher gut und vielleicht zeigen sich bei dem milden Wetter ein paar Sterne. Aber mein Pech war vollkommen, der Mond schien recht hell und so sah man keinen einzigen Stern am Himmel. Ich wollte schon frustriert nach drinnen gehen, als ich ein Stöhnen aus der Hütte hörte. Ich dachte, naja, vielleicht kann man ja noch was lernen, wenn da der eine die andere fickte.

Ich war jetzt wirklich nicht jemand, die darauf aus war, andere beim Sex zu beobachten. Voyeurismus war mir fremd, aber was macht man nicht alles aus Langeweile? Der Abend musste ja irgendwie rumzubekommen sein. Ich war gespannt, welches Pärchen hier zu entdecken war. Ich hatte vorhin gar niemanden die Diskussionsrunden verlassen sehen. Vorsichtig lugte ich zu der offen stehenden Tür des Häuschens. Es war ca. 5 x 5 m groß und hatte auf der Rückseite ein Fenster, dessen Laden geschlossen war, die Tür lehnte nur an und drinnen war es dunkel.

Also konnte man recht sicher sein, dass einen niemand bei der Nummer beobachten konnte. Es brannte kein Licht, wenn sich die Augen, wie bei mir, daran gewöhnt hatten, sah man schon was. Zum Glück knarzte die Tür nicht, als ich sie soweit aufschob, bis ich meinen Kopf hindurch strecken konnte. Ich riskierte einen Blick, wenn man mich entdeckte, konnte ich mich ja immer noch entschuldigen, es sei ein Versehen. “Wo ist nochmal die Toilette?“In Erwartung einer schwanzbasierten Tätigkeit in eine einstoßbereite Muschi, war ich umso mehr erstaunt, hier Heidi, die Lesbe, zu entdecken und oh Schreck vor ihr stehend: Ayline.

Diese lehnte mit zwei Händen an der Wand, sie drehte Heidi den Rücken zu. Ihr Kleid war nach unten geschoben und ihr BH hing in der Ecke. Ihr Slips lag auf dem dahinter stehenden Tisch. Ein schöner schwarzer Slip. Ayline hatte die Augen geschlossen. Mit der linken knautschte Heidi eine ihrer üppigen Brüste und mit der rechten hatte sie ihr von hinten zwischen die Beine gegriffen. Sie stimulierte wohl ihre Klit und deshalb musste Ayline auch so laut stöhnen.

Ich sah es im dunklen nicht so genau, aber mir fiel auf, dass Ayline ein sauber rasiertes Fötzchen hatte, nur ein schmaler Streifen zierte ihren Venushügel. Da Heidi sehr mit Aylines Klit beschäftigt war, konnte ich ungestört zusehen. Um es ehrlich zu sagen, es ließ mich nicht ruhig. Eigentlich mochte ich Lesbensex nicht. Aber das hier sah sehr filigran aus. Wahrscheinlich turnte mich besonders das Gestöhne von Ayline so an. Es gefiel mir. Ihre Arschbacken glänzten im Mondlicht, ihre riesigen Möpse wippten bei jedem Fingern von Heidi und ihr Stöhnen begleitete alles.

Ich glaube in dieser Nacht wurde in mir die Sehnsucht nach großen Möpsen geweckt. Nun sah ich in natura, was ich vorhin nur vermutet hatte. Ayline hatte wirklich sehr ansehnliche Brüste. Wow, waren die groß, wow, wackelten die hin und her. Kein Wunder, dass sich Heidi so sehr damit beschäftigte. Sie zwirbelte Aylines Nippel und zog daran. Lang und hart standen sie weg. Sie musste mit den Titten an jedem Strand eine Attraktion sein.

Ich bekam den Blick fast nicht mehr weg davon. Ich merkte bei mir, dass meine Blicke zu Heidi wechselten. Sie war eine große schlanke Frau, so wie Ayline, nur weiblicher. Zwar mit erheblich weniger Brustmasse ausgerüstet, aber runder in ihrer Figur. Sie trug eine Hotpant, die noch unerforscht zu sein schien. Dafür war auch ihr T-Shirt nach oben gestreift und ihre blanken Brüste streckten ihre Spitzen sehr deutlich nach oben. Auch nicht übel, dachte ich mir.

Mit dem immer wiederkehrenden Stöhnen ließ ich mich dazu hinreißen, ebenfalls an meinen Brustspitzen zu spielen. Nein, es war eher eine allgemeine Erregung, als lesbische Fantasien. Trotzdem, es machte Laune. Allemal besser als die langweiligen Unterhaltungen da drinnen. Als Ayline kam, ihr Keuchen und Stöhnen wurde hektischer, fasste ich mich auch an. Mein Kleid war knielang und mein String nicht sonderlich breit, so dass ich mir über die Möse streichen konnte. Das war aber auch mein Verhängnis.

Ich litt mit Ayline. Als sie endlich ihren Orgasmus erreichte, musste ich unvorsichtigerweise auch stöhnen. Heidi erfasste die Situation als erste. Beherzt trat sie zu mir, kickte mit einem Fuß die Tür zu und stellte sich heraufordernd davor. Sie musste nichts sagen, allein an ihrem Blick war klar, dass sie eine Erklärung von mir erwartete. Sollte ich mich nun al Spannerin outen? Was sollte ich sagen? Verlegen stotterte ich herum. Ayline, noch immer mit den Armen an der Wand, musste grinsen.

Eigentlich müsste ich mich schämen. Sie lächelte einfach so und sagte dann: „ Du erwischst mich da mit einer Lesbe, die mich befriedigt, während da drin mein Freund sitzt. Schon komisch nicht wahr? Es ist mein erstes Mal mit einer Frau. “Ich schluckte: „Ach, weißt du, es ist doch egal, wenn es Spaß macht. Ich hab nix gesehen. “„Sehr wohl hast du was gesehen“, giftete Heidi, während sie mich von der Tür wegtrieb in Richtung zu Ayline.

„Hast du schon mal ne Frau geküsst?Ehrlicherweise beantwortete ich ihre Frage mit „ja“. Ich wollte noch dazu setzen, dass es keinen Spaß gemacht hatte und schon ewig her gewesen sei. Aber Heidi kam mir mit ihren Worten zuvor: „Also suchst du auch das Vergnügen hier?“ Um sie milde zu stimmen, nickte ich leicht. Ich wollte nicht, dass sie hier eine Szene machte. Es war mir peinlich. Wenn sie hinaus gestürmt wäre und meinem Freund gesagt hätte, „he, deine Schlampe fummelt sich beim Lesbensex“, das wäre sicher nicht so gut gewesen.

„Los küss sie“, forderte mich Heidi unvermittelt auf. Natürlich wollte ich das nicht. Aber zum einen, wollte ich jetzt keinen großen Stress, zum anderen lächelte mich Ayline so auffordernd an, dass ich näher zu ihr kam. „Das ist echt geil, ich hab Heidi auch geküsst, das macht sie saugut. Ich hab vorher nie ne Frau geküsst; du wärst die zweite und da drin ist es doch langweilig?“Da hatte sie Recht. Sie hatte mich überredet.

Ich trat also an sie heran, öffnete meinen Mund und wartete. Sie begann vorsichtig. Zunächst erkundete sie meine Zähne und ließ nur leicht ihre Zunge in meinem Mund vibrieren. Dann küsste sie heftiger. Ihre Zunge fordert meine auf, ihr zu antworten. Was sollte ich tun? Ich begann auch ihren Mund zu erforschen. Es schmeckte gar nicht mal so übel. Ayline zog mich an sich heran, „du schmeckst gut“, meinte sie. Dann küsste sie noch heftiger und zog meinen Kopf zu sich.

„Los, mach es mir richtig“. Ich merkte bei mir, dass mich Ayline nicht ruhig bleiben ließ. Sie hatte richtig Feuer gefangen. Ich küsste sie, ich schmatzte und ewig lange blieben unsere Zungen beieinander. Als Ayline anfing meine Brüste zu streicheln, war es um mich geschehen. Sie griff nach den Trägern meines Kleides und schob sie mitsamt der Träger des Bh nach unten. Sie streichelte gleichzeitig beide Brüste. Für mich war es die Aufforderung endlich auch aktiv werden zu dürfen.

Diese dicken Dinger wollte ich. Und wenn der Kuss nicht geschmeckt hätte, ich wollte zumindest diese Teile in den Händen halten. Nur zu allem Überfluss schmeckte Ayline gut und ihre Titten in meinen Händen sorgten für einen Feuchtigkeitsschub zwischen meinen Beinen, dass es nur so goß. Heidi war dazu übergegangen meinen Po zu kneten. Sie hatte unter mein Kleid gefasst und bearbeitete beide Pobacken. Dann fummelte sie sich höher und streichelte mir den Rücken.

Oh, eine Frau vor mir, eine andere hinter mir, ich konnte nicht ruhig bleiben. Meine Nippel standen durch die Behandlung von Ayline, aber ihre waren auch dick und hart durch meine sorgsame Behandlung, es war klar, dass ich, dass wir spitz geworden waren. Ayline grinste schon wieder. Sie senkte ihren Kopf und hatte bald einen Nippel im Mund. Wow, wie sie kunstfertig diesen Nippel zu bearbeitete. An meiner anderen Brust spürte ich nun Heidi fummeln.

„Ja, es stimmt, deine kleinen Möpse sind wirklich geil. Jetzt machen wir dir hier noch ein wenig Freude. “Ich spürte ihre Hand unter meinem Kleid, sie zog mir mein Höschen aus. Es rutschte herunter und landete auf dem Boden. Heidi hob es auf und roch daran. „Oh, frischer Fotzenducht, wie schön. Mal sehen, ob die Kleine nass ist. “Das hätte ich ihr sagen können. Allein die Vorstellung von vorne an den Brüsten geküsste zu werden und von hinten ihre Hände an meinem nackten Arsch zu spüren war grandios.

Aber Heidi ließ sich nicht nur von den Pobacken inspirieren. Bald hatte sie meine Schamlippen erobert und furchte ihre Fingern vom Hintern nach vorne hin und her, immer wieder durch die nasse Spalte. Dann kam sie an meine Klit. Sie wusste, was sie tat. Immer wieder reizte sie mich an der Knospe. Ayline küsste wieder meinen Mund. Ich ergab mich in meine Lüsternheit. Ihre Küsse schmeckten ungemein. Und nun fing Heidi an, mich genauso zu ficken, wie vorher Ayline, mit der einen Hand stimulierte sie die Klit und mit der anderen stieß sie immer wieder ihre Finger in meine Pussy.

Währenddessen eroberte Ayline schon wieder meine Brüste. Beide Hände knauschten sie und ließen sie nicht mehr los. Ich meinerseits wollte ihre Brüste weiter haben. Meine Hände versuchten sie zu greifen, fast unmöglich, zu groß. So gut es ging, umrundete ich die Möpse, ich ließ sie durch die Finger rauschen, ich zwirbelte die Spitzen, Ayline stöhnte lustvoll. Würde sie ein zweites Mal kommen?Eine Gedanke schoss mir durch den Kopf, ich musste Ayline nochmal haben, in einem Bett, oh! Was ich so dachte, allein dieser Gedanken verhalf mir zu einem heftigen Abgang.

Ayline und Heidi hatten mich gefickt. Noch nie hatte ich etwas derart Intimes mit Frauen und nun war ich von zweien vernascht worden. Heidi hatte bald ihr kurzes Höschen aus. Sie drückte mich nach unten. Breitbeinig stand sie an der Hüttenwand angelehnt. Ich wusste, was sie wollte. Meine Zunge erkundete ihre Scham. Das total rasierte Fötzchen brauchte Zuwendung. Während Ayline sie küsste und ihre Brüste ab und zu mit der Zunge bearbeitete, stocherte ich mit dem Mittelfinger in ihrer Pussy herum und befriedigte ihre Klit mit schnellen Zungenschlägen.

Auch bei ihr dauerte es nicht wirklich lange, bis sie den Hintern verkrampfte und ihre Hände in meinen Haaren nach halt suchten. Wir atmeten schwer. Heidi steckte mein Höschen ein und ließ mich mit nacktem Arsch zurückgehen. Wir gingen nacheinander, damit es unauffällig sein sollte zurück zur Party. Befriedigt waren wir alle drei. Wir tauschten unsere Telefonnummern. War das der Beginn von lesbischen Freuden?.


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Kommentare

31. August 2021 um 9:45

cool

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