Sex in der Therme [6]

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Lilli kicherte und wurde von der Wucht umgeschmissen, kraulte aber den Hund weiterhin am Kopf und Hals. Nun ließ auch Ali seinem Boxer mehr Leine und der zweite Hund beteiligte sich daran, Lilli wieder sauber zu lecken. Sie lag auf dem Rücken und rangelte etwas mit den Hunden herum, die nach wie vor emsig über ihre Brüste schleckten und ich erkannte, dass ihre Nippel sich aufgerichtet hatten. Ahmed schupste die Hunde mehrfach bei Seite und besprühte Lilianas Oberweite immer wieder mit der Flüssigkeit. Ihre Zitzen standen jetzt kerzengerade und in ihr Kichern mischten sich nun auch kleine Seufzer. „Mach Dein Nuttenmaul auf und Zunge raus!“ sagte Ahmed zu ihr und spritzte, nachdem sie der Anweisung gefolgt war, reichlich von der Flüssigkeit in ihren Mund und auf ihre Zunge.

Sofort waren die Hunde da und leckten ihr über ihre Lippen und ihre Zunge, wobei Lilli ihren Mund weit aufmachte und das Lecken erwiderte. Der Boxer stand jetzt über ihr und trank die Milch aus ihrem Mund, wie aus einem Napf und ließ immer wieder seine Zunge in ihre Mundhöhle schnellen. Lilli hielt ihm willig ihren Mund hin und streichelte dabei über seinen Kopf. Mich machte der Anblick total geil und ich rieb mir genüsslich mein Rohr. Auch der Penner wichste sich seinen Pimmel, doch da er sich nicht seine Hände gewaschen hatte, war sein Ständer braun geworden. Ich konzentrierte mich wieder auf das Geschehen vor mir und sah, dass der Boxer ihren Mund leer geschlabbert hatte, anfing zu sabbern und lange Speichelfäden aus seinem Maul hingen.

„Möchtest du deinen Stecher nicht küssen?!“ fragte ich provozierend“Ihm läuft ja schon das Wasser im Mund zusammen…“Sie sah zu dem Boxer, hielt seinen Kopf fest und leckte mit ausgestreckter Zunge über seine Lefzen. Dabei nahm sie den Hundespeichel auf und schluckte ihn, während sie mich anblickte. Dann machte sie weiter und züngelte mit dem hechelnden Tier, leckte über seine Zunge und nahm diese auch kurzzeitig zwischen ihre Lippen, um daran zu lutschen. Währenddessen hat Ahmed weiterhin ihr Euter mit der Mixtur bespritzt und da sie sich bei den Zungenspielen mit dem Boxer aufgerichtet hatte, lief die Flüssigkeit von ihrem Oberkörper, über ihren Bauch, zwischen ihre Beine.

Hakans Dobermann leckte unentwegt über ihre Zitzen, die steinhart nach oben standen und folgte mit seiner Zunge dem Fluss der Milch. Ich sah, wie er nun seine Schnauze energisch zwischen Lilianas Schenkel drängte, um die Flüssigkeit dort weg zu schlecken. Lilli hielt immer noch den Kopf des Boxers in ihren Händen und leckte über sein Maul und seine Nase. Dem Hund schien es sehr zu gefallen, den auch er leckte immer wieder durch ihr Gesicht und über ihre Zunge und Lippen. Wie selbstverständlich spreizte sie ihre Beine, als sie die Schnauze des Dobermanns bemerkte und warf stöhnend ihren Kopf in den Nacken, als dieser das erste Mal mit seiner Zunge über ihre Fotze leckte.

USER- RITT mit Phillip!!!! Frech reingespritzt!!!

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Ahmed sprühte immer noch eifrig ihren Körper mit dem Milch/Honig Gemisch ein und die Hunde schleckten die Flüssigkeit auf. Der Dobermann leckte gierig ihre Möse und Lilli spreizte ihre Beine weit, während der Boxer ihre Titten und das Gesicht weiterhin versuchte sauber zu bekommen, da Ahmed immer wieder Milch darauf goss. Hakan und Ali standen mit offenen Mündern und ihren Schwänzen in der Hand und glaubten, ihren Augen nicht zu trauen. „Die Alte ist das Krasseste…“ sagte Hakan, während er sich sein Rohr wichste. Ahmed hatte mittlerweile genug von der Milch auf Liliana verteilt und ihr Körper war wie mit einer Glasur versehen.

Auch auf dem Boden um sie herum war bereits eine Pfütze, an der sich jetzt sein Stafford zu schaffen machte. Da der Hund einen Maulkorb trug, konnte er nicht so lecken, wie die beiden Anderen. Ich sah mir gerade genau an, wie der Dobermann seine rauhe Zunge über Lillis Schamlippen zog und rieb mir dabei meinen Schwanz. Ich entschied, den Beiden etwas zu helfen und stellte mich über sie, mit dem Rücken zu ihr. Dann nahm ich ihre Unterschenkel und hob sie hoch, wobei ich sie gleichzeitig spreizte. Nun kam der Köter nicht nur besser an die Milch und ihre Fotze, sondern auch an ihre Rosette.

Von oben sah ich genüsslich der Hundezunge dabei zu, wie sie durch die Lippen fuhr und immer wieder den Kitzler leckte. Jetzt war ich Liliana sehr dankbar, dass sie kein Härchen an ihrer Spalte gelassen hatte, denn ich hatte beste Sicht. Sie stöhnte immer lauter, da die Töle sie energisch leckte. „Ja, du schwarzes Biest, hol dir deine Milch und leck mir die Fotze! Gib mir deine rauhe Zunge, dann geb ich dir gleich meine und lutsche dir brav deinen Hundepimmel. Dann kannst du gerne meine Löcher stopfen, wie bei einer räudigen Hündin; aber jetzt leck mir meine Pussy, bis ich komme!“Lilli spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen und der Hund steckte seine Zunge tief in sie rein.

Ahmed hatte die Flasche mit der Milch auf den Boden gestellt und seinen Hund hochgehoben. Er hatte den Stafford unter den Vorderläufen gepackt und hielt ihn hoch. Dann stellte er sich mit seinem Rücken an meinen und hielt Liliana den Genitalbereich vor die Nase. „Ey, Tuss, leck ihm die Eier!“ sagte er zu ihr. Daraufhin ließ ich ihre Beine los und stellte mich so, dass ich alles gut sehen konnte, denn das wollte ich nicht verpassen. Sie ließ ihre Möse los und griff mit beiden Händen nach dem Hund, der vor ihrem Gesicht gehalten wurde. Dann nahm sie vorsichtig die Hoden des Hundes, streichelte sie und begann sich von der liegenden Position, in eine sitzende zu begeben.

Ahmed ging einen Schritt nach hinten und hielt das Tier jetzt genau in der richtigen Höhe. Ohne zu zögern, beugte sich Lilli nach vorne, streckte ihre Zunge raus und ging langsam über die Eier des Köters. Da der Hund nur kurzes Fell hatte, konnte man die dunklen Hoden gut erkennen, unter dem weißen Fell und auch, wie sie sie leckte und lutschte. Ahmed wurde das Tier zu schwer und er stieß Liliana mit dem Fuß wieder um, indem er mit seiner Fußsohle gegen ihre Titten trat. Dann beugte er sich über sie und stellte den Hund wieder auf seine Pfoten.

Seine Eier baumelten direkt in Mundhöhe, während sein Penis gegen ihre Nase stieß. Ohne ein weiteres Kommando nahm sie die Hoden in den Mund und lutschte sie. Ahmed beugte sich etwas seitwärts, um besser sehen zu können und raunte:“Echt jetz, mein Köter pisst sich manchmal in sein Fell“ lachte er, was aber nichts an der Intensität von Lillis Zungenspielen änderte. Ich konnte deutlich, durch die Ausbuchtung ihrer Wange sehen, wie ihre Zunge die Klöten massierte. „Jetzt soll sie meinem den Schwanz blasen“ sagte Ali und dirigierte seinen Boxer zu ihrem Kopf. Nur widerwillig schob Ahmed seinen Hund von Lilli weg und Ali stellte seinen Hund über ihr Gesicht.

Da der Boxer höher war, stützte sie sich auf ihre Ellenbogen und begann den Bauch des Hundes zu lecken. Ali kniete sich neben seinen Hund und fasste an das Futteral, in dem der Hundepimmel versteckt war. Langsam zog er das Fell nach hinten und die rote Spitze des Penis wurde sichtbar. Ali zog die Felltasche immer weiter zurück und hatte bereits gut 15 cm des Schwanzes freigelegt, als er an dem Knoten angelangt war. Liliana sah nun direkt auf das zuckende, knallrote Glied des Hundes, welches mit dicken Adern überzogen war. Ich bückte mich, um besser sehen zu können und sah meiner Exfreundin in die Augen.

Eine unbeschreibliche Gier und Lust spiegelte sich darin wieder und sie schürzte in diesem Augenblick ihre Lippen und küsste die Schwanzspitze des Hundes. Ich konnte sehen, wie permanent Flüssigkeit aus der Spitze des Hundepenis schoss und der Schwanz ständig wippte, weil Blut reingepumpt wurde. Lilli bewegte ihre Kopf etwas nach links und rechts, so dass ihr Gesicht mit der Flüssigkeit bedeckt wurde, bevor sie direkt vor dem zuckenden und spritzenden Schwanz ihren Mund öffnete und sich reinspritzen ließ. Wir Kerle beobachteten gebannt, wie Liliana langsam ihren Kopf nach vorne streckte und mit einem wohligen Brummen, den Hundepenis tief in den Mund nahm und lutschte.

Es war ein geiler Anblick und ich rieb mir meinen Ständer etwas härter, wollte aber nicht zu früh kommen, sondern noch auf die Highlights warten. Leidenschaftlich lutschte und leckte sie an dem roten Pint des Boxer, während der Dobermann immer noch Milch aus ihrer Möse versuchte zu schlürfen, weshalb sie mit einem langen Seufzer einen Höhepunkt bekam. „Echt, die Nutte kommt, wenn sie meinen Köter bläst!“ rief Ali begeistert. „Jetzt ist aber meiner dran!“ meckerte Hakan und fügte an „Er soll sie ficken!“Da alle von der Idee angetan waren, ließen wir ihr nur eine kurze Ruhepause, dann wurde der Boxer weggezerrt und ich sagte Lilli, sie solle auf alle Viere gehen.

Sofort drehte sie sich um und kniete sich hin, wonach wir den Dobermann zu ihrem Hintern brachten. Liliana ging mit dem Oberkörper sogar extra auf den Boden, um ihre Arsch weiter in die Höhe zu bekommen. Wir versuchten dann minutenlang dem Hund klar zu machen, dass er die Möse ficken soll, doch es war nicht so einfach. Bis Hakan seiner Töle an den Pimmel griff, ebenfalls die Felltasche nach hinten zog und dann mit der Hand den Knallroten und größten der drei Hundeschwänze in ihre Fotze steckte. Unmittelbar begann der Hund sie zu rammeln und stieß unglaublich schnell in sie hinein.

„Ja, fick ihre Fotze richtig durch, mein Hündchen!“ rief der Penner plötzlich und wichste sich schnell und hart „Zeig der Schlampe, wer der Herr ist und zieh sie richtig durch!““Ohh, das ist gut!“ stöhnte Liliana „Das ist so gut!““Fickt der Köter dich gut?“ fragte ich sie. „Ja, so gut…“ antwortete sie und rieb sich ihre Euter“Bist du eine dreckige Hundenutte?““Ja!““Lässt du dich von Kötern ficken und besamen, wie ein läufige Hündin?““Ja““Und bläst du ihre Schwänze?““Ja, gerne!““Und du küsst sie und leckst ihnen ihr Maul aus?““Ja!““Was noch?““Ich lasse mir mein Hurenmaul ficken und schlucke ihr Sperma!““Und was noch?“Liliana bekam nur noch wenig heraus, da sie auf den nächsten Höhepunkt zusteuerte und der Dobermann sie unglaublich schnell rammelte.

„Was noch?“ drängte ich“Ich weiß nicht, sag du es mir, ich gehorche!“ keuchte sie“Du leckst ihre Ärsche und steckst deine Zunge in ihre Rosetten!““Ja, wenn du es befiehlst!““Das werde ich!““Dann tue ich es!““Und du wirst dich anpinkeln lassen, von den Hunden, weil sie weit über dir stehen. Sie werden dir auf die Titten und die Fotze schiffen und in dein Gesicht und du wirst es genießen, dein Fickmaul auf machen, die Zunge rausstrecken und ihre Pisse trinken!““Ja, das werde ich, denn ich bin ihre Nutte“ schrie sie und bekam den nächsten Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper und schrie und schnaufte, während der Köter sie einfach weiter durchzog.

„Soll er in dich reinspritzen?“ fragte ich sie nach einer Weile und sie nickte. Ihr Rücken war mittlerweile ziemlich zerkratzt, von den Vorderpfoten des Dobermann und er fickte sie unaufhörlich in hohem Tempo, bis er plötzlich aufhörte und von ihr runtersprang. Sein Penis war dick angeschwollen und baumelte unnatürlich groß zwischen seinen Beinen. Sein Knoten hatte allerdings nicht ausgereicht, um in Lillis Fotze stecken zu bleiben. Nachdem der Hundepimmel aus ihr rausgerutscht war, floss eine große Menge Sperma direkt aus ihrer Möse. „Nicht die Leckerei vergeuden!“ sagte ich zu ihr und sie verstand sofort, was ich meinte. Sie stützte sich nur noch mit einer Hand ab und griff mit der Rechten zwischen ihre Beine und wischte durch ihre Schamlippen.

Ihre Handfläche beinhaltete eine Pfütze aus milchigem Hundesperma und auch ihre Finger glänzten Feucht. Sodann führte sie ihre Hand zum Mund und schlürfte mit einem Stöhnen die Flüssigkeit auf und lutschte anschließend an ihren Fingern. Das wiederholte sie noch drei Mal und verteilte die letzte Handfläche in ihrem Gesicht, während sie uns ansah. „Jetzt rieche ich auch wie eine Hundenutte“ sagte sie lächelnd und ging sich immer wieder durch ihr Gesicht und ihre Haare. In diesem Moment sprang der Boxer sie von hinten an und versuchte hektisch in sie einzudringen. Sein roter Penis war ständig dabei zu sehen, wie er aus der Fellhülle schnellte und gegen ihre Arschbacken stieß.

Ich bückte mich, und half dem Köter etwas auf die Sprünge, indem ich sein Pimmel schnappte und an ihr Loch setzte. „Halt still und lass den nächsten Freier ran!“ wies ich sie an und als Antwort streckte sie mir ihr Becken entgegen. Dann setzte ich die Spitze des Hundeschwanzes an ihre Rosette und drückte das Tier nach vorne. Mühelos glitt sein Glied in ihren Arsch und er begann zu Rammeln. „Ohh, da habe ich mich wohl vertan…“ lachte ich spöttisch „Ist das schlimm?““Nein!“ antwortete Liliana und warf ihre Kopf stöhnend in den Nacken“Alle meine Löcher stehen zur freien Verfügung!““Dachte ich mir…“ sagte ich kühl „Du bist eben eine brave Nutte, nicht wahr?““Ja, das bin ich!““Und fickt er deinen Arsch gut?““Ja, es ist soo geil! Er nagelt mir meine Rosette so schnell und gut und sein Pimmel wird immer größer! Ich will mehr, ihr könnt alles mit mir machen, solange ihr mich gnadenlos durchfickt!““Wir haben auch vor, alles mit dir zu machen und Hundesperma und Pisse wird nicht das einzige bleiben, was du Schlucken wirst; ist das klar?!““Ja, gebt mir alles, macht mit mir, was ihr wollt! Ich werde alles lecken, lutschen, trinken und schlucken, was ihr mir befehlt! Ich bin eine brave Schlampe, und Hundenutte und Pisshure“Die letzten Sätze kamen wieder etwas abgehackt, weil der Boxer es ihr richtig besorgte.

Während unserem kleinen Wortspiel hatte Ahmed seinen Stafford auf den Rücken gelegt und schob ihn, leise mit ihm sprechend, vor Liliana. Ohne ein weiteres Wort, ging sie mit dem Oberkörper runter und leckte mit der ausgestreckten Zunge über seine Hoden und die Felltasche. „Alte, vergiss sein Arschloch nicht!“ sagte Ahmed mit spöttischem Unterton und sofort begann Lilli am After des Hundes zu Lecken. Mehrfach ging sie über das haarlose Arschloch des Köters, um dann darauf zu verweilen und zu versuchen, mit der Zungenspitze in die Rosette einzudringen. Sie gab schlürfende Laute von sich, als sie ihren eigenen Speichel wieder von seinem Arsch lutschte und versuchte emsig, ihre Zunge hinein zu stecken.

Ahmed beobachtet das Geschehen genau und rieb sich seine Latte. In diesem Moment füllte der Boxer ihren Darm mit seinem Saft und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem engen Arschloch zu ziehen. Dieses gelang nicht, da der Knoten zu stark angeschwollen war und so blieb der Hund, nach einigen Versuchen, mit seinem Hintern an ihren Hintern, stehen. Liliana stöhnte lustvoll und verdrehte die Augen „Sein Schwanz ist so schön groß und ich kann sein Sperma spüren…“ hauchte sie und leckte sich die Lippen. Ahmed hatte das ganze sehr aufmerksam beobachtet und wischte sich nervös über das Gesicht, während er die Felltasche bei seinem Köter zurück zog und langsam den Penis des Hundes frei legte.

Auch dieser hüpfte immer leicht nach oben, da fortwährend Blut reingepumpt wurde und auch hier spritzte permanent eine milchige Flüssigkeit aus seiner Spitze. Lilli betrachtete erregt das Glied des Tieres. Dann sah sie Ahmed an und senkte den Kopf, fuhr ihre Zunge raus und leckte einmal lang über den Hundepimmel. „Ein leckerer, steifer, spritzender Hundeschwanz, sehr gut!“ sprach sie ihn an“Möchtest du, dass ich ihn in den Mund nehme und lutsche? Soll ich deinem Köter einen blasen, so wie dir vorhin in der Umkleidekabine und soll ich mir von ihm auch in den Mund spritzen lassen, so wie du mir vorhin in den Mund gespritzt hast?““Ja!“ zischte Ahmed und rieb sich seinen Schwanz heftiger“Ech jetz, blas seinen Pimmel, als seine Nutte!““Und soll ich Schlucken?“ fragte sie, sich sehr wohl bewusst, dass sie momentan die Zügel in der Hand hält.

„Klar!“ stöhnte er“Dann schau gut zu…“ säuselte sie verführerisch, nahm des Schwanz in die Hand und stellte ihn aufrecht. Dann berührte sie mit der Spitze ihre Lippen und nutzte den Hundepimmel wie einen Lippenstift. Dabei hielt sie mit Ahmed ununterbrochen Blickkontakt, was den rasend machte. Nun stülpte sie ganz langsam ihren Mund über das zuckende Glied und schob ihn sich so tief rein, wie es ging. Tränen liefen ihre Wange runter, durch den Würgereiz, als der Penis des Hundes gegen ihr Zäpfchen stieß. Dann zog sie ihn aus ihrem Mund, um die Speichelfäden, mit ausgestreckter Zunge, von dem Pint zu lecken.

In diesem Augenblick sprang Ahmed auf und hielt seinen Ständer über ihr Gesicht, Lilli lutschte weiter den Hundepimmel und ließ sich auch nicht stören, als Ahmed ihr seine Ficksahne in's Gesicht wichste. „Das tat gut, ey“ grinste er „Jetzt sieht deine Fresse auch richtig gut aus! Richtig nach Nutte!“Ich schaltete mich ein: „Sieh mich an!“Sofort stoppte Liliana ihre oralen Künste an dem Hund und schaute zu mir. Dicke weiße Klumpen Türkensperma hingen an ihrer Stirn, Wange und Nase und liefen langsam abwärts. „Gut siehst du aus, gefällt mir!“ sagte ich „Du solltest so bleiben!““Ja, gerne! Jeder soll sehen, das ich eine verkommene Schlampe bin!““Nee, nee!“ meldete sich Hakan in diesem Augenblick „Ey, wir haben die Köter über eine Stunde mitWasser abgefüllt und ihnen Abführmittel gegeben! Die Hundenutte bekommt gleich ganz andere Sachen in ihre Fresse!“Liliana beugte sich wieder runter und nahm gierig des Penis des Stafford zwischen ihre Lippen um zu Blasen, zog aber ihre Stirn etwas kraus.

Doch dann konzentrierte sie sich wieder auf den Schwanz in ihrem Mund und lutschte eifrig. In diesem Moment löste sich der Pimmel des Boxers aus ihrem Arsch und rutschte raus. Gleichzeitig floss eine Menge Hundesperma aus ihrer Rosette und tropfte langsam und zäh Richtung Boden. „Schön aufnehmen!“ rief ich ihr zu und sofort ging ihre rechte Hand nach hinten und fing die milchige Flüssigkeit auf, um sie sofort in den Mund zu befördern und in ihrem Gesicht zu verteilen; zusammen mit Ahmeds Sperma bildete es eine cremige Schicht auf ihrer Haut. Der Dobermann war inzwischen in eine Ecke gegangen und hat sich erleichtert.

Er hob sein Bein und pisste gegen den Beton, wo sein Urin in gelben Bahnen runterfloss. Ich griff Lilli in die Haare und zog sie hinter mir her zu der Stelle, an dem sich eine üppige Pfütze Hundepisse gesammelt hatte. „Runter mit dir und schön alles weglecken!“ befahl ich ihr, doch so richtig Eifer wollte sich nicht einstellen. „Ey, Hundenutte, mach hinne!“ schrie Hakan sie an und gab ihr einen leichte Tritt in den Rücken. „Mann, ich habe alles gemacht, was ihr wolltet und habe auch den dirty-Talk mitgemacht; ich habe eure Pisse gesoffen und die des Penners und des Bademeisters; auch das Sperma der Hunde habe ich geschluckt und es war alles geil, doch jetzt ist Schluss! Ich trinke doch keine Hundepisse!!“Wir fünf Männer sahen uns an und ohne ein Wort zu sagen, waren wir uns mit einem Blick einig darüber, dass noch lange nicht Schluss war.

Mit einem kurzen Kopfnicken gab ich sie frei, für die weitere Behandlung zu unserem Vergnügen. Ahmed packte ihre Schultern und drückte sie mit dem Rücken auf den Boden. Dabei achtete er darauf, dass ihre Haare in der Pfütze lagen. „Echt jetz, du bist jetz fällig!“ sagte er böse und hielt sie am Boden. Ali holte seinen Boxer, dessen großer Penis sich immer noch außerhalb seiner Felltasche befand. Er platzierte den Hund über Liliana und richtete die Nille auf ihr Gesicht. Dann sprach er ruhig auf das Tier ein und streichelte seine Flanken. Es dauerte etwas, aber dann schein sich das Tier zu entspannen und erste Tropfen kamen aus der Spitze.

Lilli zappelte die ganze Zeit wild hin und her, doch Ahmed hielt sie am Boden und ihren Mund zu. Ich hatte mich hingekniet und ihre Füße festgehalten. Jetzt waren aus den paar Tropfen ein dunkelgelber, stinkender Strahl Hundepisse geworden, der genau in ihr Gesicht schoss. Ahmed hatte seine Hand von ihrem Mund genommen und ihre Wangen zusammengedrückt, so dass sie ihren Mund öffnen musste. Sie spuckte, hustete und schrie ein wenig, doch ich griff nach vorne in ihre Fotze, die komplett nass war und zog an ihren Schamlippen. „Schluck!“ wies ich sie an und zog fester, bis ich sehen konnte, wie sie große Schübe der Brühe trank.

Dann ließ ich von ihrer Möse ab und betrachtete zufrieden, wie sie ohne weitere Kommandos ihren Mund so hielt, dass auch die letzten Tropfen ihre Zunge trafen. Dann reckte sie sich nach oben, Ahmed gewährte es und nahm den Pimmel des Hundes in den Mund um ihn zu Blasen. Daraufhin stand Ahmed auf, sie blieb ruhig liegen und lutschte weiter, und holte seinen Hund. Der Boxer wurde weggezogen und der Stafford nahm seinen Platz ein. Als Ahmed auch dessen Schwanz auf ihr Gesicht hielt und das Tier beruhigte, erwartete Lilli bereits seinen Blaseninhalt mit geöffneten Lippen. „Ja, du fieser Köter, piss mir in die Fresse, mach mich zu deiner Hundenutte und gib mir deine Pisse zu Trinken!“ flüsterte sie dem Tier entgegen und machte obszöne Gesten mit dem Mund und der Zunge.

Als sich die ersten Tropfen bildeten, reckte sie sich der Nille entgegen und nahm sie zwischen ihre Lippen. Ich konnte sehen, wie sie kräftig schluckte und sich von dem Tier direkt in den Magen schiffen ließ. Während das Tier pisste, begann es auch zu furzen und Ahmed sagte:“Er ist jetzt so weit!“ und grinste breit. Es stank bestialisch und ich konnte sehen, wie sich die haarlose Rosette des Köters permanent bewegte. Nachdem der Stafford keinen Tropfen mehr in seiner Blase hatte und Lilli nur noch die Reste rauslutschte, knieten sich Hakan und Ali jeweils links und rechts neben sie.

Auf ein Kommando von Ahmed nahmen sie ihre Arme und fixierten diese am Boden, indem sie sich drauf knieten. Liliana wurde nervös, lies das Glied des Hundes aus dem Mund ploppen und schaute irritiert in die Runde. „Was ist los?““Ey, Alte, jetzt kommt der Hauptgang!“ sagte Ahmed und drehte seinen Hund um. Der Arsch des Hundes war nun über ihrem Gesicht und sie schien zu begreifen, was nun folgen sollte. Sie schrie und zappelte: „Nein, bitte nicht, das will ich nicht, das haben wir nie abgemacht!“Und sah flehend in meine Augen. Kurzzeitig war ich versucht das Ganze an dieser Stelle abzubrechen, doch dann stellte ich mir wieder vor, wie sie hinter meinem Rücken den Masseur und sicherlich auch noch anderen willig die Schwänze gelutscht hatte und sollte nun dafür bestraft werden.

Ich sagte dem Penner, er solle ihre Haare festhalten und daran ziehen, damit der Kopf in Position bleibt und sich ihr Mund öffnet. Er hockte sich oberhalb ihres Kopfes auf den Boden und nahm ihre Haare als Büschel in seine Hände. Dann zog er kräftig, bis sie ihren Mund öffnete, um zu Schreien. Mir fiel auf, dass auch die beiden anderen Hunde unruhig wurden, wurde aber abgelenkt durch Ahmeds fieses Lachen. „Echt jetz, mach schön dein Maul auf und genieße deine Bezahlung als Hundenutte!“ zischte er sie an und seine Töle ließ wieder einen üblen Furz, direkt in ihr Gesicht.

Der Penner zog noch fester an ihren Haaren, so dass sie ihren Mund noch weiter öffnete, dann ging der Stafford mit den Hinterbeinen in die Knie und eine dunkelbraune Soße ergoss sich in Lilianas Mundhöhle. Sie zappelte und schrie, doch dann wurde alles vor der Hundescheiße erstickt und sie hustete nur noch. Wir hielten sie, wie in einem Schraubstock gefangen, während sich der Hund in ihren Mund erleichterte und ihn komplett zuschiss. Nach einer Weile, war der Darm des Hundes vollkommen leer und Ahmed ließ ihn gehen. Lillis Gesicht war ein Bild des Grauens. Ihr Mund war randvoll mit Hundescheiße und die braune Masse lief links und rechts aus ihren Mundwinkeln, zu ihren Ohren und in ihre Haare; ihr Gesicht war mit Kotspritzern übersät, von den feuchten Furzen.

Der Penner, von Haus aus ohne Berührungsängste, ließ nun ihre Haare los und schnappte sofort nach ihrem Kinn und drückte ihren Mund zu. „Schluck es, Russenschlampe, du wirst doch deine Bezahlung nicht ausschlagen wollen!?“ und lachte. Liliana hatte keine Wahl, wenn sie wieder Luft bekommen wollte, ihren Mund zu leeren, da ihre Nasenlöcher zugeschissen waren. Wir alle konnten an ihrem Hals die Schluckbewegungen erkennen und sahen gebannt zu. In diesem Moment hatte sich der Boxer hingesetzt und einen stattlichen Haufen auf den Boden gemacht, wie mir und dem Penner auffiel. Er ließ ihre Kinn los und Lilli schnappte nach Luft, während er, wieder ihre Haare griff und sich nach hinten fallen ließ.

Sofort riss sie wieder ihren Mund auf und schrie und tobte, während Tränen und brauner Speichel ihre Wangen runterliefen. Der Obdachlose griff beherzt mit der freien Hand in den noch warm dampfenden Hundeschiss und richtete sich wieder auf. In seiner Hand befand sich ein Großteil des Boxerkots und er schmierte es, mit großer Freude, in Lillis Mund. „Hier hast du die zweite Rate deiner Freier, wohl bekomm's!“ und füllte ihren Mund mit Kacke. Unmittelbar danach drückte er wieder ihren Unterkiefer nach oben und wieder begann Liliana zu Schlucken. Ihr Widerstand war gebrochen und sie zappelte längst nicht mehr so sehr dabei.

Ich entscheid spontan, das ich ihr meine Scheiße auch noch geben würde, zum Schluss. Als ihr Mund leer war, lockerte der Penner seinen Griff und sagte:“Mach meine Hände und Finger sauber!“Sofort schnellte ihre Zunge aus ihrem Mund und sie begann, die Handfläche und die Finger von den Resten des Hundehaufens zu säubern. „Wenn mein Dobermann nicht will, muss ich mal sehen, woran das liegt!“ sagte Hakan und schnappte sich seinen Hund. Daraufhin stellte er ihn so, dass der Kopf des Hundes über Lillis Gesicht war. „Das mache ich auch immer, wenn er was falsches gefressen hat“ sagte er und schaute in die Runde.

„Maul auf, Hundenutte, jetzt kommt dein Trinkgeld!“ sagte er, öffnete dabei dem willigen Tier das Maul und steckte seine Hand in den Schlund. So lange, bis sich der Köter erbrach und ein ganzer Schwall Hundekotze in ihrem Gesicht landete. Da der Penner wieder an ihren Haaren zog, war ihr Mund entsprechend weit geöffnet und die gesamte Milch, sowie die letzte Mahlzeit ergossen sich in ihre Mundhöhle. „Frischer Pansen“ grinste Hakan und wiederholte das Ganze noch drei Mal, bis nur noch Magensäure kam. Liliana zappelte und schrie, hatte jedoch keine Chance, sich uns zu entziehen und wieder löste der Obdachlose seinen Griff in ihren Haaren, um direkt ihren Mund zuzupressen.

Erneut beobachteten wir wichsend, dass sie nach kurzer Zeit begann, den Inhalt ihres Mundes zu Schlucken. Es war ein ebenso geiler, wie befriedigender Anblick für mich, sie in dieser Verfassung zu sehen, derart erniedrigt und willenlos; es war eine unglaubliche Genugtuung!Wir sprachen dann auf sie ein, dass wir sie säubern würden, wenn sie sich brav verhielte und ruhig liegen bleiben würde. Von den Hunden hätte sie dann nichts mehr zu befürchten, andernfalls würden wir auch noch die beiden Übrigen zum Kotzen bringen. Mit einem Kopfnicken willigte sie ein und wir ließen sie los. Mit den Handtüchern wischten wir ihr Gesicht sauber und gaben ihr die Gelegenheit, sich zu beruhigen.

Dann musste sie sich hinknien und einem nach dem anderen mit ihrem Mund melken. „Los, Kackfotze, lutsch unsere Sahne raus und Schluck jeden Tropfen!“meldete sich der Penner zu Wort. Ich war der Erste. Ohne zu zögern umschlossen ihre weichen Lippen meinen Penis und lutschten leidenschaftlich an ihm. Sie stank unbeschreiblich und das minderte meine Lust etwas, doch ihr Zungenspiel war unglaublich und meine Geilheit groß, deshalb dauerte es nicht lange und ich stieß ihr meine Eichel gegen ihr Zäpfchen und spritzte ab. Mit Lust und Wonne schluckte sie meine Sahne; danach war Ahmed an der Reihe. „Echt jetz, lutsch ihn mir gut, sonst knallt es!“ sagte er und gab ihr eine schallende Ohrfeige.

Ohne Widerstand nahm sie auch seinen Schwanz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Da Ahmed vorhin schon gekommen war, dauerte es etwas länger, doch auch er spritzte dann tief in ihren Hals. Ali und Hakan wurden genauso abgelutscht und zum Schluss kam der Penner. Sein Pimmel war mit Scheiße überzogen, doch Lilli zögerte nicht und nahm auch seinen Ständer tief in ihren Mund und wichste ihn mit ihren Lippen auf und ab. Zusehens wurde der Schwanz sauberer und dann ergoss sich auch der Penner in ihren Schlund. Willig ließ sie es geschehen und schluckte abschließend, nachdem sie das Ergebnis auf der ausgestreckten Zunge gezeigt hatte, runter.

Gerade wollte Liliana sich erheben, da sagte ich:“Was soll das, du bist noch nicht fertig! Ich muss pinkeln und du hast Durst!“Da kniete sie sich wieder hin, verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf, öffnete ihren Mund und sagte: „Du hast Recht, ich könnte tatsächlich etwas zu Trinken vertragen… Komm, Piss mir in denMund und ich will es brav alles Schlucken! Ich zeige dir, was ich für eine brave Nutte bin und schlucke alles, wenn ihr mich noch einmal in Arsch und Fotze fickt, ja?!““Du wirst auch alles Schlucken, ohne das wir dich ficken, denn du stinkst und bist es nicht wert! Und jetzt halt die Fresse und leg den Kopf in den Nacken!“ antwortete ich ihr.

Sie tat, wie ich ihr geheißen, doch ihre Augen wirkten traurig und enttäuscht, aber geil…. Ich zielte mit meiner Nille direkt auf ihren dargebotenen Mund mit der ausgestreckten Zunge und ließ es laufen. Ihre Mundhöhle füllte sich mit meinem gelben Urin und ich drückte meinen Schwanz zu, damit sie in Ruhe Schlucken konnte. Nachdem sie bemerkte, dass nichts mehr kam, schloss sie ihre Lippen und ließ meine Pisse ihre Kehle runterlaufen. Danach nahm sie sofort wieder den Kopf in den Nacken und öffnete ihr Fickmaul. „Gut so, du hast heute viel gelernt!“ lobte ich sie und gab ihr wieder zu Trinken.

Wir wiederholten die Prozedur noch 11 Mal, bis sie wirklich jeden Tropfen meines Blaseninhaltes in ihrem Magen hatte. Danach kamen noch die vier Anderen und auch deren Pisse trank sie gierig, wobei Hakan auch sehr darauf achtete, ihr Gesicht und ihre Haare mit seiner Jauche zu tränken. Ahmed hatte eine ganz spezielle Idee und befahl ihr den Kopf extrem weit nach hinten zu legen und pisste ihr in die Nasenlöcher; ein großer Spaß für uns, für Liliana weniger…Auch ihren Naseninhalt musste sie noch aufnehmen und schlucken und dem Boxer nochmal den Sabber weglecken und mit der Zunge durch sein Maul gehen.

Ich zog mir derweil meine Hose aus und beobachtete das alles genüsslich. Dann kam mein persönlicher Höhepunkt, als ich ihr sagte, sie solle sich auf den Boden legen und ich mich über sie hockte. Sie wusste, was auf sie zukam und begann, ohne ein Wort von mir, mit ihrer ausgestreckten Zunge, meine Rosette zu verwöhnen. Es war ein herrliches Gefühl, wie sie unter mir lag, mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander zog und mit Hingabe mein Arschloch züngelte. „Komm, gib mir deine Scheiße, kack deiner Hure richtig in's Maul und lass mich alles fressen! Ich werde willig alles Schlucken und dir den Arsch danach sauberlecken, aber kannst du mir bitte die Fotze dabei streicheln? Ich habe es mir heute verdient…“Nuschelte sie unter meinem Arsch und ich entschied, dass sie irgendwie Recht hatte.

Also sagte ich Ahmed, er solle von seiner Milch direkt auf ihre Möse sprühen und alsbald standen die beiden Köter vor ihrem Schritt und ließen ihre Zungen auf ihren Schamlippen kreisen. Lilli kam mit einem lauten Schrei, gerade als sich die Spitze meiner Kackwurst ihren Weg aus meiner Rosette bahnte. Ohne auch nur einmal zu Zucken, nahm Liliana willig meinen Kot auf und ließ sich den Mund komplett füllen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, unter dem Johlen der Übrigen, ihre Schnauze zuzuscheißen und ihr für ihre demütigenden Bemerkungen der vergangenen zwei Jahre die passende Antwort zu geben. Nach dem ich fertig war, drehte ich mich um und betrachtete mein Werk.

Sie lag ganz ruhig auf dem Boden und aus ihrem Mund ragte die braune Masse, mit der ich sie gefüttert hatte. Der Penner, wieder gänzlich ohne Berührungsängste, nahm seinen Fuß und drückte den Kot weiter in ihren Mund. „Los, Schluck schön, du Mistsau!“ kommentierte er und tatsächlich versuchte Lilli den Inhalt ihres Mundes runterzuwürgen. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie auch die drei Türken ihre Jogginghosen auszogen und wohl eine Reihenfolge ausmachten, wie sie ebenfalls Lilli mit ihrer Türkenkacke füttern werden. Während ich mich wieder zufrieden anzog und dabei feststellte, dass es mir deutlich besser ging. Nicht nur wegen der sexuellen Auslastung und der gemachten Erfahrungen, sondern auch seelisch fühlte ich mich wieder richtig gut.

Ich bemerkte, wie ich grinste, als Ahmed, Hakan und Ali sich ebenfalls über ihrem Mund ausschissen und der Penner gut dafür sorgte, dass sie den Großteil davon tatsächlich schluckte. Da die Hunde immer noch ihre Fotze leckten, kam sie sogar noch einmal, während sie Alis Scheiße fraß. Leider hielten wir uns nicht ganz an unser Versprechen und gaben ihr auch den inzwischen gemachten Haufen des Dobermanns zum Genießen und der Penner fütterte sie sehr unbarmherzig damit, bis zum letzten Stückchen. Dann ließ er sich noch die Finger sauberlecken und wischte den Rest in ihre Haare. Als ich die Szenerie verließ, sah ich noch einmal in ihre Augen, in denen ich glaubte zu erkennen, dass sie mich gerne begleiten würde; dass ihr alles sehr leid tat, was sie mir angetan hat; aber auch, dass die heutigen Erfahrungen sie nachhaltig geprägt haben und sie sich diese Art Sex nun öfter holen würde – sie war immer noch geil!Ich nahm ihr die Handtücher und den Bademantel weg, schnappte mir die Sporttasche und verabschiedete mich von den Jungs.

Liliana habe ich nie wieder gesehen, doch ich hörte, als ich mal wieder in der Therme war, wie sich zwei Kerle darüber unterhielten, dass es in der Gegend eine Pennerin gibt, der man für 3 Euro in den Mund Pissen und Scheißen kann und für 5 Euro sogar seinen Hund mitbringen durfte, um sie von der Töle ficken, anschiffen und zukacken zu lassen. Sie würde alles Schlucken, er habe es schon ausprobiert und die 5 Euro ihrem Freund, der auch ein Penner sei bezahlt. Zuerst habe er sich den Schwanz leerlutschen lassen und in ihren Hals gespritzt. Dann habe er und das wollte er immer schon mal ausprobieren, ihr seine ganze Pisse in den Hals und ihr Gesicht gegeben.

Danach habe er ihr sogar auf die Titten geschissen und sie habe alles auf ihrem Körper verrieben und sich die Finger abgeleckt. Zum Schluss konnte sein Schäferhund sie noch besteigen, ihr in den Mund pissen und sie hätte sogar, weil sein Köter nicht kacken konnte und er aber bezahlt habe, so lange auf einer Wiese nach einem alten Hundeschiss gesucht, bis sie einen gefunden hatte. Den hat sie sich dann lächelnd in den Mund geschoben und dabei ihre Fotze gewichst – vor seinen Augen; und sie wäre dabei sogar gekommen. Die Alte wäre wirklich unglaublich erzählte der Typ aufgeregt seinem Freund.

Ich schaltete mich kurz mit einem „Nein, das gibt es doch gar nicht!“ in die Unterhaltung ein und fragte: „Wie sieht sie denn aus und wie heißt sie?“Der Kerl, der von seiner eigenen Erzählung einen Ständer bekommen hatte, berichtete, dass sie auf den Namen Lilli hört und am ganzen Körper rasiert sei, sie habe auch eine Glatze (Gruß an black_underground), da ihr Kopf immer abschließend komplett mit Scheiße eingerieben würde – mehr wüsste er nicht. ‚Ich schon!‘ dachte ich zufrieden lächelnd und rückte wieder näher an meine neue Freundin, die ich zärtlich und liebevoll in den Arm nahm und glücklich küsste.


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Kommentare

erunder 1. Februar 2016 um 15:09

hallo, einiges hat mich zunächst geil gemacht, aber die 2. Hälfte der Geschichte war nur ekeleregend. Allerdings finde ich es geil mal zu sehen wie eine Dame von einem großen Hund richtig mit Eingabe des Knotens gefickt wird .

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Ein Leser 19. Februar 2016 um 8:31

Das hat mit Sex nichts mehr zu tun. Perverser gehts nicht mehr. Ich kann dir ja auch mal in deine Fresse scheißen und du schluckst es dann. Mal sehen was passiert.

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olympia 20. April 2016 um 14:31

Doch, sich die Geschichte bis zum Schluss durchzulesen und dann so zu tun, als hätte es einem nicht gefallen, in dem man auf die persönliche Schiene abrutscht und den Autor verbal angreift – das ist sicherlich noch perverser und obendrein dumm!

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anamol 20. Februar 2016 um 16:22

Also Sex mit Tieren mache ich selber auch.
Aber das Hunde das Mädchen anpissen und in den Mund scheißen geht gar nicht. Du packst dann deine Scheiße noch oben drauf. Wie tief musst du gesunken sein um auf ein solches Nivau zu kommen. Melde dich mal, dann treffen wir uns. Ich bring noch ein paar Hunde mit. Dann mach ich das selbe mit dir. MIT SCHLUCKEN. Mal sehen ob dir das schmeckt. Du bist eine kleine dreckige Sau.

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olympia 20. April 2016 um 14:28

Nun, anamol, im Gegensatz zu Dir habe ich die Geschichte nicht auf ein persönliches Niveau gehoben – deshalb verkneife ich es mir auch, an dieser Stelle auf Deine vielen Rechtschreibfehler einzugehen!
Wenn die Geschichte nicht Deinen Geschmack trifft, ist das total in Ordnung, eine Beurteilung meiner Person und meines Niveaus, oder weshalb ich nach Monaten des Betruges, reichlich geklautem Geld und zwei Suizidversuchen eine Rachegeschichte brauchte, die weit über den normalen Sex hinausgeht, kannst Du nicht allerdings nicht abgeben!
Der Einzige, dessen Niveau stark zu wünschen übrig lässt und der mit seinem Kommentar tief gesunken ist, durch persönliche Anfeindungen, bist Du anamol!

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Ice 17. Oktober 2016 um 10:34

Olympia, ich kann deine Beweggründe gut verstehen denn auch ich verarbeite schlimme Erlebnisse im Schreiben.

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Olympia 11. Januar 2017 um 10:38

Hallo Ice,
es ist schön zu hören, dass ich nicht der einzige bin, der seinen Kummer auf diese Weise verarbeitet. Gerne würde ich von Dir etwas lesen – vor allem, wenn es in die gleiche Richtung geht, wie bei meiner Geschichte…
Ich habe auch noch eine zweite Story…

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Bombini 21. Februar 2016 um 22:22

Ich fand den Anfang auch gut mit dem Hund und soo aber wie ihr schon gesagt habt es ist echt wiederlich von einenm Hund angeschissen zu werden…
Geht garnicht!!??

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Angulus 28. August 2019 um 1:54

Einige Sachen sind echt klasse und auch nachvollziehbar aber bei einigen Sachen hast du es leider etwas übertrieben, aber da es eine Geschichte ist und der Autor auch ein paar Freiheiten braucht ist es voll ok da einige Männer ja auch übertreiben mit ihren 20(11) cm

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