Sexentführung auf Insel

Black Friday Aktion nur heute:

Hallo ich bin Melanie 21 Jahre und wohne in Kampen auf Sylt. Vor 2 Jahren wurde ich entführt und für 3 Wochen festgehalten. Was in dieser Zeit passiert ist möchte ich euch hier mal schildern. Mein Vater handelt mit Immobilien und wir haben recht viel Geld, ich ging damals noch auf ein Internat in Schleswig und fuhr an den Wochenenden immer mit den Zug zurück nach Hause. Es war ein Freitag Nachmittag im Juni und schon richtig schön warm, ich trug nur einen kurzen Minirock und ein Bauchfreies Top.

Die Schule war aus und ich ging wie immer zu Fuß zum Bahnhof. An der Ampel musste ich auf grün warten als neben mir ein weißer Sprinter anhielt, die Seitentür ging auf und ein Mann sprang raus, er legte eine Hand auf meinen Mund und die andere um meine Hüften und zerrte mich in den Wagen. Ich fand keine Zeit um zu schreien, es ging alles so entsetzlich schnell.

Er stieß mich an die gegenüberliegende Wand und begann meine Hände und Beine mit Klebeband zu fesseln in den Mund stopfte er mir einen Knebel und ließ mich dann zusammengesunken dort liegen. Er nahm mein Handy an sich und ich sah wie er es auf dem Wagenboden zerschlug. Erst jetzt setzte mein Denken wieder ein. Oh mein Gott man hat mich entführt was wird jetzt mit mir passieren. Die Fahrt im Sprinter dauerte lange aber endlich hörte ich das knirschen von Kies unter den Rädern und ich wurde einige male heftig durchgeschüttelt als der Wagen durch ein Schlagloch fuhr.

Die mussten auf einen Feldweg oder so was gefahren sein, ich hoffte nur das die Fahrt bald ein Ende fand. Der Wagen hielt und die Seitentür wurde geöffnet, einer der Männer kam rein und zerrte mich raus. Ich schnaubte in meinen Knebel als ich mir an der Wagentür mein Bein anschlug aber er achtete nicht darauf. Er zerrte mich in ein Haus das am Rand eines großen Waldes stand und schleppte mich in einen kleinen muffigen Keller.

Dort ließ er mich liegen. Nur langsam gewöhnten sich meine Augen an das Dämmerlicht aber mit der Zeit konnte ich mein Verließ erkennen. Es lag nur eine Matratze auf dem Boden sonst war der Raum leer bis auf ein Waschbecken und eine Toilette. Ich kroch so gut es meine Fesseln erlaubten zu der Matratze rüber und ließ mich darauf nieder. Ich konnte auch langsam meine Uhr wieder erkennen und sah das ich jetzt schon 5 Stunden in der Hand der Entführer war.

Ich hätte längst zu Hause sein sollen, meine Eltern waren sicher schon in Sorge ob was passiert ist. Normalerweise melde ich mich immer wenn ich mich verspäte. Ich hatte Durst und meine Fesseln taten fürchterlich weh, auch schmerzte die Stelle wo ich mir das Bein angeschlagen hatte. Endlich öffnete sich in der Decke eine Luke und 2 Männer kamen zu mir in den Keller beide trugen sie Sturmhauben so das ich nur ihre Augen sehen konnte.

Der eine löste meine Fesseln und nahm mir den Knebel aus dem Mund. Ich rieb mir die Stellen wo das Klebeband gesessen hatte und schaute ihn ängstlich an. ¨ was wollen sie von mir, bitte lassen sie mich wieder nach Hause ¨ Er lachte nur und meinte das ich wohl nicht in der Lage sei ihm Anweisungen zu geben. In meiner Verzweiflung fing ich an zu weinen und zu schreien, darauf hin schlug er mich mit der flachen Hand ins Gesicht.

Es war kein besonders kräftiger Schlag aber ich war noch nie geschlagen worden und daher fühlte es sich wohl besonders schlimm an. Er hob mich auf die Beine und ich musste mich an die Wand setzen dann zerzauste er mir mein Haar so das mir etliche Haare vorm Gesicht hingen. Er nahm eine Kamera drückte mir eine Zeitung von heute in die Hand und machte einige Bilder. ¨ die schicken wir jetzt deinen Eltern und wenn sie das Geld für dich bezahlen kommst du hier raus, wenn nicht haben wir keine Verwendung mehr für dich ¨¨ was meinen sie mit keine Verwendung bitte tun sie mir nichts meine Eltern zahlen bestimmt¨Der eine verließ daraufhin den Keller aber der andere Mann blieb bei mir.

Er schaute mich an und in seinen Augen lag ein seltsamer warmer Blick. Mit einer sanften Stimme sagte er ¨ ich bleibe die ganze Zeit über hier in der Hütte und kümmere mich um dich, keine Angst dir wird nichts passieren ¨Ich schaute zu ihm hoch ¨ warum macht ihr das? ¨¨wir brauchen Geld aber ich sorge dafür das es dir während der Zeit hier gut geht, ich hole dir jetzt was zu essen und zu trinken und auch eine Decke¨.

Damit verließ auch er den Keller und kam nach ein paar Minuten mit einem Tablett zurück darauf waren einige Flaschen mit Wasser und Brot. Auch brachte er mir eine Decke die zwar recht Muffig roch aber da es im Keller ziemlich kalt war fror ich in meinen dünnen Sachen und legte sie mir um. Hier war alles so dreckig und roch so komisch, in meiner Verzweiflung rollte ich mich ganz eng zusammen und fing hemmungslos an zu weinen.

Der eine muss das wohl gehört haben denn er kam zu mir in den Keller und streichelte mir sanft über den Kopf. ¨ glaub mir du bist bald wieder zu Hause ¨ Ich schaute auf und er Strich mir einige meiner langen blonden Haare aus dem Gesicht. ¨ ich passe schon auf dich auf, der andere ist nicht mehr hier und kommt wohl auch nicht wieder zurück er gibt deinen Eltern die Lösegeldforderung und holt das Geld ab und dann ruft er mich an und ich bringe dich zum nächsten Bahnhof.

¨Ich schaute ihn durch von Tränen geröteten Augen an. ¨ warum ich ¨ Er streichelte mir noch mal über die Stirn und ließ mich allein. In den nächsten Tagen wurde ich von meinem Kerkermeister der sagte ich könne ihn ruhig Michael nennen gut versorgt. Ich hatte aber immer wieder Momente in denen ich nur zitternd in der Ecke saß und weinte. Nach 2 Wochen kam er ziemlich aufgeregt zu mir in den Keller.

Die Sturm Haube die er noch die ersten Tage getragen hatte, hatte er schon lange nicht mehr aufgesetzt und ich fand das er doch recht hübsch aussah. “ Melanie ich habe schlechte Nachrichten, die Geld Übergabe hat nicht geklappt und sie hätten meinen Kumpel fast erwischt er versucht einen neuen Übergabetermin zu vereinbaren aber du wirst noch etwas hier bleiben müssen. ”Das war einfach zu viel für mich ich ließ mich in Michaels Schoss fallen und begann hemmungslos zu weinen.

Er streichelte meinen Kopf und versuchte mich wieder zu beruhigen. “ ich will nicht länger hier alleine sein, ich werde hier noch verrückt ““möchtest du das ich die Nacht bei dir hier unten schlafe “ fragte er. “ ja Bitte “Am Abend kam er mit einer Luftmatratze und einem Schlafsack zu mir in den Keller und legte sich am Fuß der Treppe schlafen. Es war die erste Nacht in der ich nicht weinend eingeschlafen bin.

Am nächsten Morgen sollte ich mit nach oben kommen und zusammen mit Michael frühstücken. Nach 2 Wochen in dem dunklen Keller brauchte ich einige Zeit bis ich mich an die Helligkeit wieder gewöhnt hatte. Nach dem Essen sollte ich mit nach draußen kommen. Hinter der Hütte war ein kleiner See und Michael meinte ob ich nicht Lust hätte etwas zu schwimmen. Ich hatte die zwei Wochen zwar immer versucht mich so gut es ging zu waschen aber ich vermisste doch meine tägliche Dusche und so nahm ich das Angebot dankbar an.

Michael hatte mir einen Bikini besorgt und neue Sachen zum wechseln aber ich lachte ihn nur an und zog mein zerlumptes Top und meinen an einigen Stellen schon zerrissen Minirock aus und sprang nackt in das Wasser. Es war herrlich, ich schwamm über eine Stunde in dem frischen Wasser und Michael beobachtete mich vom Ufer aus aber das störte mich nicht. Als ich aus dem Wasser kam warf ich mit einer Kopfbewegung mein langes Haar auf den Rücken und bespritzte Michael dabei mit Wasser.

Er grinste mich nur an und meinte ich sei ja eine richtige Meerjungfrau. Ich bekam einen leuchtend roten Kopf “ ja ich bin aber keine Jungfrau mehr “Er reichte mir ein Handtuch und kicherte leise. “ Melanie du bist mir vielleicht eine, ich denke du solltest ab jetzt jeden Tag schwimmen gehen “Ich lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Als ich mir frische Sachen angezogen hatte führte er mich wieder in die Hütte zurück.

Als wir vor der Falltür zum Keller standen und er sie öffnete kamen mir wieder die Tränen “ Michael ich will da nicht wieder runter. Bitte lass mich hier oben bleiben ich verspreche dir auch das ich nicht weg laufe “Er schaute mir in die Augen und meinte dann das es wohl auch so ginge. Dafür bekam er noch einmal einen Kuss auf die Wange. Ich musste danach nicht mehr in den Keller und durfte auch jeden Tag schwimmen aber ich fühlte mich immer noch gefangen und mich überkam immer wieder die Verzweiflung.

Hoffentlich hatte dieser Albtraum bald ein Ende. In Michael sah ich inzwischen nicht mehr meinen Entführer sondern schon eher einen guten Freund auch wenn er bis jetzt immer noch einen gewissen Abstand zwischen uns halten konnte sollte sich das in dieser Nacht ändern. Ich schlief die Nächte im Schlafsack und er auf dem Bett das in der Hütte stand. Es war schon nach Mitternacht und ich lag wieder wach, da stand ich leise auf und ging zu Michael ans Bett.

Er schnarcht leise als ich die Decke anhob und unter sie kroch wurde er wach. “Melanie was machst du denn hier? ““darf ich die Nacht bei dir schlafen? “Er legte seinen Arm um mich und zog die Decke zurecht dann gab er mir einen Kuss auf den Mund und schloss die Augen. Nach dieser Nacht veränderte sich alles, Michael war für mich nicht mehr der Entführer sondern ein Freund, wir schliefen danach jeden Abend zusammen.

Als wir uns am zweiten Abend zusammen ins Bett legten merkte ich deutlich das sich in der Hose von Michael Leben regte und ich legte meine Hand zwischen seine Beine und spürte das Pulsieren von seinem Penis. “ hast du schon mal mit anderen Frauen geschlafen? “ fragte ich ihm. “ ja schon aber keine war so schön wie du “ er lächelte mich an und streichelte mir über mein Haar.

Er legte sich auf den Rücken und ich zog ihm seine Boxershorts aus. Sein Penis war hart und stand wie ein Fahnenmast grade nach oben. Er lächelte mich an “ du bist etwas ganz besonderes Melanie ich liebe dich “ das letzte war nur ein flüstern aber ich verstand alles. Ich küsste ihn auf den Mund und dann setzte ich mich auf und fing an mit seinem Schwanz zu spielen.

Er schloss die Augen und ich spürte wie die Erregung in ihm zu nahm. Ich fing an an seinen Schwanz zu lutschen und zog leicht mit meinen Lippen daran. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte meinen Kopf sanft tiefer. Als er kam spürte ich wie sein Sperma in meinen Mund spritzte. Es schmeckte leicht salzig und im ersten Moment wollte ich es ausspucken aber dann schluckte ich es runter.

Auf meinen Lippen klebte noch etwas als ich mich über Michael beugte und ihn auf den Mund küsste. Er leckte über meine Lippen und unsere Zungen berührten sich. Er lächelte mich an “ morgen Abend bin ich an der Reihe “Ich gab ihm noch einen letzten Kuss und wir schliefen eng umschlungen ein. Am kommenden Tag schwamm ich mit Michael zusammen nackt in dem kleinen See. Als wir aus dem Wasser kamen schaute er mich an “ für heute Abend habe ich eine kleine Überraschung für dich ““ willst du sie mir nicht schon jetzt verraten? ““ Nein warte bis zum Abend es wird dir gefallen.

“Voller Ungeduld musste ich also auf den Abend warten was mir doch recht schwer fiel. Nach dem Abendessen holte Michael eine Flasche Rotwein hervor und goss mir ein Glas ein. “ du bist jetzt schon 3 Wochen hier “Ich schaute ihn am wie schnell doch die letzte Woche vergangen war. Aber mir stiegen auch wieder die Tränen in die Augen “ wie lange muss ich noch hier bleiben? ““ morgen ist die Geld Übergabe und dann bist du übermorgen wieder bei deinen Eltern “Ich lächelte ihn an “ du musst mich dann aber unbedingt mal besuchen “Er goss mir noch etwas Wein nach “ bestimmt das mache ich gerne “Und dann wurde es Zeit für die Überraschung mit der er mich schon den ganzen Tag auf die Folter gespannt hatte.

Ich sollte mich auf den Rücken aufs Bett legen und er zog mir den Slip aus. Da ich mich jetzt schon fast 3 Wochen lang nicht mehr rasiert hatte war ich doch recht Stoppellig zwischen den Beinen. Michael spielte erst etwas mit den kurzen Härchen aber dann holte er einen Rasierer und eine Dose mit Rasierschaum aus einer Schublade neben dem Bett. “ was hältst du von einer Nassrasur? ““ ich habe mich sonst immer elektrisch rasiert, ja komm das würde mir gefallen”Er schäumt mich gründlich ein und fing dann an mit dem Rasierer vorsichtig meine Haare zu entfernen.

Ich spreitzte leicht meine Beine damit er alle Stellen gut erreichen konnte. Nach einer viertel Stunde nahm er ein weiches Tuch und wischte die Reste des Schaumes ab. “ na? Wie gefällt dir das Ergebnis “Ich schaute hoch und fühlte mit der Hand über meine Scheide. So glatt war sie vorher noch nie. Michael holte eine Flasche mit Öl und rieb meine Spalte ein, es war ein berauschendes Gefühl seine Hände auf meiner glatten Haut zu spüren.

Ich lag auf dem Rücken und merkte deutlich wie mir die Feuchtigkeit aufstieg. Auch Michael blieb das nicht verborgen und seine Hände fingen an an meinen Schamlippen zu spielen und meinen Kitzler zu streicheln. Ich lag nur da und ließ mich einfach treiben. Immer heftiger wurde meine Lust und als Michael mit 2 Fingern in mich eindrang überkam mich schon der erste Orgasmus aber es sollte nicht bei dem einen bleiben Michael spielte weiter in mir und ich schwebte auf einer Wolke aus Gefühlen dahin.

Er begann an meiner Scheide zu lecken und sie zu küssen. Durch die Rasur war sie jetzt so empfindlich wie ich es noch nie erlebt hatte und jede seiner Berührungen lösten wahre Flutwellen von Gefühlen in mir aus. Ein weiterer Orgasmus schüttelte mich und ich stieß einen spitzen Schrei aus. Michael beugte sich über mich und Küsste mich auf den Mund. Er legte sich dicht neben mich und wir schliefen eng umschlungen ein.

Am nächsten Morgen wartete er ungeduldig auf den Anruf von seinem Freund aber es wurde Mittag und Nachmittag und noch immer kein Anruf. Etwas musste passiert sein da sie vereinbart hatten das er sich auch bei einer gescheiterten Übergabe sofort melden wollte. Voller Ungeduld schaute ich Michael an. “ was ist, gibt es Probleme, ich möchte nach Hause”“ ja das weiß ich und ich würde dich am liebsten auch jetzt frei lassen aber ich muss warten was passiert ist “Er schaltete den Fernseher ein und in den Nachrichten erfuhren wir endlich was los war.

Bei der Geldübergabe war es zu einem Schusswechsel gekommen bei dem sein Freund tödlich getroffen wurde. Er war am Boden zerstört. Ich legte meinen Arm um seine Schultern und flüsterte ihm ins Ohr, “ komm ich werde dich nie verraten, lass uns von hier weg gehen. Wenn wir nach Sylt zurück gehen kannst du bei meinen Eltern arbeiten, die suchen noch jemanden der sich um den Garten kümmert. Ich sage ihnen das du mich im Wald gefunden hast und mich zurück gebracht hast.

Dann kann dir doch nichts passieren und du kannst mit mir zusammen bleiben. ”Er dachte einige Zeit darüber nach und fand die Idee am Ende auch gut. Am nächsten Tag verließen wir die Hütte nachdem wie sie gründlich gesäubert hatten, das Auto wollten wir nicht nehmen da man es vielleicht gesehen haben könnte. Also zogen wir zu Fuß los. Bis zur nächsten Stadt waren es gut 3 Stunden Fußmarsch aber die Hoffnung auf Freiheit ließ mich den Weg schnell zurücklegen.

Wir nahmen erst den Bus nach Husum und stiegen von da aus in die Nord Ostsee Bahn nach Sylt, nach einer Stunde erreichten wir den Hindenburgdamm und waren auf dem Weg zurück nach Sylt. Als wir am Bahnhof ankamen schien die Sonne und ich kam mir recht zerlumpt in meinem Sachen vor aber daran ließ sich jetzt nicht viel ändern. Wir stiegen in den Bus nach Kampen und gingen den restlichen Weg zu Fuß, als wir an unserem Haus ankamen standen dort mehrere Polizeiwagen aber die Beamten waren wohl alle im Haus.

Michael zögerte erst aber ich fasste ihn bei der Hand und wir gingen zur Tür und klingelten. Mein Vater öffnete die Tür und als er mich sah umarmte er mich stürmisch und rief mach meiner Mutter die auch sofort angelaufen kam und mich so stark an sich drückte das es weh tat aber ich fühlte mich großartig. Michael stand währen dessen vor der Tür und beobachtete alles. Ein Beamter erschien und bat ihn ins Haus zu kommen.

Unsicher trat er ein und berichtete was wir besprochen hatten. Ich sei dem einen Entführer entkommen und er hätte mich gefunden als ich im Wald herum gelaufen sei. Dann habe er mich mit Bus und Bahn zurück nach Hause gebracht. Ich fragte meinen Vater gleich ob Michael nicht eine Zeit lang bei uns bleiben könnte da wir doch jemanden für den Garten suchten. Er war anfangs unsicher stimmte dann aber doch zu und Michael konnte in einem kleinen Zimmer wohnen bleiben bis er sich eine andere Wohnung gesucht hatte.

Die Beamten wollten Michael und auch mich noch weiter befragen aber mein Vater meinte das ich jetzt ruhe brauchte und sie mich erst am nächsten Tag wieder Befragen sollten. Also baten sie Michael mit auf die Wache zu kommen um die Rettung noch einmal genau zu schildern. Nach 3 Stunden kam er wieder zurück und ich umarmte ihn und küsste ihn auf dem Mund. Mein Vater schaute etwas komisch und ich denke das er zu dieser Zeit schon einen Verdacht gehabt hatte.

Ich wurde noch von unserem Hausarzt untersucht der mir einen recht guten Zustand bescheinigte, er empfahl meinen Eltern aber mit mir zu einem Psychologen zu gehen damit ich das erlebte gut verarbeiten könnte. Als es Abend wurde aß Michael mit uns zusammen und ging dann auf sein Zimmer. Ich ging auch kurz danach in mein Zimmer und fing an an der Tür zu lauschen da das Schlafzimmer meiner Eltern am Ende des Flures lag.

Als ich hörte wie sie ins Bett gingen wartete ich noch etwas dann schlich ich mich raus zum Gästezimmer wo Michael schlief. Leise öffnete ich die Tür und kroch bei ihm unter die Decke. Wir umarmten uns und küssten uns leidenschaftlich dann begann er mir meinen Slip auszuziehen und ich streifte ihm seine Boxershorts ab. Wir lagen jetzt beide nackt nebeneinander und ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen.

Ich bewegte leicht meine Hüften und er fand sein Ziel. Tief drang er in mich ein und Michael stieß rhythmisch zu. Es dauerte nicht lange und ich spürte wie er kam eine wohlige Wärme breitete sich in mir aus und ich stöhnte auf vor Erregung. Wir küssten uns danach noch lange aber mir fielen dann doch die Augen zu. Früh am nächsten Morgen wurden wir durch laute Stimmen vor der Tür wach die Tür wurde aufgestoßen und 3 Beamte betraten das Zimmer gefolgt von meinen Eltern.

Ich lag immer noch nackt neben Michael als einer der Beamten Michael aufforderte mit ihnen zu kommen es gebe Beweise das er an der Entführung beteiligt sei, man habe das Auto und die Hütte gefunden und seine Fingerabdrücke dort vorgefunden. Er sei hiermit verhaftet. Michael hatte mit so etwas wohl schon gerechnet denn er schaute mich nur traurig an und rutschte aus dem Bett. Die Beamten warfen ihm einen Bademantel über und ließen die Handschellen auf seinen Rücken zuschnappen.

Erst da wurde mir bewusst was hier vor sich ging, mit einem lauten Schrei stand ich aus dem Bett auf und fiel Michael um den Hals. Das ich dabei vor den Beamten völlig nackt da stand störte mich nicht, ich wollte Michael nie mehr verlassen. Meine Mutter legte mir einen Bademantel über die Schultern und zog mich von Michael weg. Als die Beamten Michael aus der Tür führten vergrub ich mein Gesicht an der Schulter meiner Mutter und begann hemmungslos zu weinen.

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Kommentare

M.Wendler 30. Oktober 2016 um 8:55

sehr gute geschichte leider weis mann nicht was aus Michael wird were toll wen es einen zweiten teil geben würde

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