Sexsklavin

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Nun ist sie also da, die Ferienzeit. Tanja hatte sich so darauf gefreut endlich mal vier lange Wochen die Seele baumeln zu lassen, auszuspannen, Sonnenbäder gemessen und ganz einfach in den Tag hinein zu leben.
Allerdings hat sie die Rechnung ohne ihren Meister gemacht. Bereits am ersten Ferientag reisst sie das Telefon unsanft aus ihren Träumen rund um Palmen, Meer und Strand. Ihr Meister ist am Apparat und verlangt von ihr, sich sofort in die Sklavinnenposition zu begeben.

Sofort gehorcht Tanja seinem Befehl, kniet sich hin, spreizt die Beine, drückt ihren Oberkörper mit den vollen Titten fest gegen den Boden und streckt ihren Arsch mit der blankrasierten Fotze weit in die Höhe. Den Telefonhörer hält sie etwas verkrampft neben ihrer Schulter und lauscht der Stimme ihres Meisters. Der befiehlt ihr, sich mit der freien Hand zu streicheln.
Speziell ihren Kitzler soll sie bearbeiten, so seine Anweisung. Es geht nicht sehr lange, und das Stöhnen nimmt an Lautstärke zu. Ihr Meister treibt sie zum Höhepunkt, verlangt von ihr, dass sie ihre Lust rausschreien muss, ihm zeigen muss, wie sehr sie geil ist auf seine Stimme und ihn.

Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hat, hört sie seinen weiteren Anweisungen zu. Mit ruhiger Stimme verkündet er, dass sie eine Auslandreise ohne ihn unternehmen muss. Er hat in den kommenden zwei Wochen wichtige Termine und Besprechungen, die keinen Aufschub dulden. Und da er sich in dieser Zeit nicht sehr viel um seine Sklavin kümmern kann, soll sie bei einem befreundeten Ehepaar eine weitere Bewährungsprobe als Sklavin bestehen. Tanja ist unruhig, sie errötet bei seinen Ausführungen immer mehr, getraut sich aber nicht – obwohl er nicht physisch präsent ist -die Sklavinnenstellung zu verlassen.

Ohne ein Wort zu sagen hört sie seinen Befehlen zu. Auf die Frage, ob sie alles verstanden hätte, sagt sie mit fester Stimme “Ja Meister, ich habe alles verstanden und werde alles so tun, wie Du befohlen hast!“Der Tag der Abreise kommt, Tanja hat sich entschieden, mit dem eigenen Wagen die mehr als 400 Km zu fahren, da sie sich mehr Mobilität verspricht. Gemäss den Anweisungen ihres Meisters hat sie nur sehr wenig Gepäck bei sich. Unter dem weiten Rock trägt sie nur ihre schwarze Korsage mit den Strapsen und schwarze, feine Strümpfe. Keck glänzen die fünf Ringe an ihren Schamlippen und am Kitzler. Den Hals ziert ihr Sklavinnenhalsband und ihre Füsse stecken in bequemen.

Mein Professor FICKT MICH!

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Ist das zu viel des guten ?!

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offenen Sandaletten. Auf den ersten Blick sieht sie eher wie eine Touristin als eine Sklavin aus. Aber genau dieser Effekt soll ja erzielt werden. Nur Eingeweihte sollen am Ring der “O“ an ihrem Ringfinger und am Halsband die Sklavin erkennen.
Bis auf einen komischen Blick des Zöllners beim Grenzübertritt geschieht nichts Aussergewöhnliches auf der langen Fahrt ins Ungewisse. Nach mehreren Stunden Fahrt, unterbrochen von ein paar Verschnauf- und Dehnpausen, erreicht Tanja gegen Abend ihr Ziel. Bemerkenswert zur Fahrt ist eigentlich nur, dass sie als gehorsame Sklavin immer im Stehen gepinkelt hat, sich nie niedergesessen hat und während der ganzen Fahrt (inklusive Zollübertritt) ihren Rock so weit nach oben geschoben hat, dass die Strumpfränder und die Strapse immer gut sichtbar waren.

Nach ein paar Runden um den Häuserblock findet Tanja endlich ihre Zieladresse. Die Wegbeschreibung war sehr exakt und zielsicher fährt Tanja durch die Einfahrt in den beschriebenen Hinterhof. Da geht schon eine Haustüre auf und eine Frau stürmt auf sie zu. Der Beschreibung nach muss es sich um die Hausherrin, genauer um die Ehesklavin, handeln. Mit einer Umarmung wird Tanja begrüsst und auch der Ehepartner und Gastmeister heisst sie herzlich willkommen. Tanjas Meister und er haben längst alles abgesprochen, was in den kommenden Tagen an erzieherischen Dingen ablaufen soll.

Der erste Abend verläuft harmonisch und die beiden Frauen finden sofort Gefallen aneinander. Beide sind sich sofort sympathisch und Brigittes Meister nimmtdas mit Wohlwollen auf. Brigitte und ihr Ehemeister Rick sind beide über 40, haben bereits erwachsene Kinder und leben seit mehreren Jahren ihre SM-Neigung offen aus. Das heisst, überall in der Wohnung findet das geübte Auge Fesselmöglichkeiten, liegen Seile offen herum und auch an Peitschen, Hacken und anderen nützlichen Dingen mangelt es nicht. Ricks ständige Weisung an Brigitte, sich immer offen zu kleiden (Titten und Fotze müssen immer frei zugänglich sein) und ihre Beine nie geschlossen zu halten, gelten ab sofort auch für Tanja. Rick macht sie auf diesen Befehl aufmerksam und vergisst nicht zu erwähnen, dass Tanjas Meister dies ebenfalls wünscht. Mit rotem Kopf folgt Tanja Ricks Befehl.

Es ist sehr ungewohnt für sie, noch nie hat sie von einem anderen Mann Befehle entgegengenommen, noch nie hat ein anderer Mann oder Meister sie leichtbekleidet und in demütiger Sklavinnenhaltung gesehen. Tanja und ihr Meister haben bis anhin ihre Dominanz und Demut immer hinter verschlossenen Türen innerhalb ihres Reiches gelebt. Tanja braucht einige Zeit, sich so ungezwungen wie Brigitte zu geben. Aber ihre neue Freundin macht es ihr vor, nimmt ihr mit ihrem natürlichen Verhalten ihre Scheu und Scham. Und beim exzellenten Essen, dem leichten Wein und warmem Kerzenschein verliert Tanja sehr schnell ihre Bedenken und ihre Scham. Sie sieht, wie natürlich ihre Gastgeber mit ihrem SM-Leben umgehen, wie locker sie über bislang verborgene Dinge reden und so fühlt sich Tanja sehr schnell wohl. Weit nach Mitternacht gehen die drei schlafen. Brigitte hat für Tanja das Gästezimmer bereit gemacht. Dieser mit weibli-eher Wärme eingerichteter Raum erinnert eher an ein Mädchenzimmer, als an eine SM-Wirkungsstätte, aber Tanja ist dies gerade recht. Brigitte hat den Auftrag, sämtliche Kleidungsstücke von Tanja mitzunehmen, sodass diese gezwungen ist, bis auf das Halsband völlig nackt herumzulaufen.

Tanja ist traurig, so gerne würde sie jetzt am Fussen-de des Bettes ihres Meisters liegen, er ist so fern und sie vermisst seine Nähe. Das SMS auf ihrem Handy von ihm kann sie auch nur bedingt trösten, gefolgt von wirren Träumen sinkt Tanja in einen eher unruhigen Schlaf.
Am nächsten Morgen wird sie von einer fröhlichen Brigitte geweckt. Sie sei eine Schlafmütze und würde ja das Beste des Tages verpassen, wenn sie nun nicht aufstehe, meint sie. Schnell macht sich Tanja frisch und kommt nackt, wie Gott sie schuf, in die Küche. Rick ist längst weg und Brigitte und Tanja können sich alleine ein ausgiebiges Frühstück gönnen.

Tanja bemerkt, dass auch Brigitte bis auf ihr Sklavinnenhalsband nackt ist und breitbeinig auf ihrem Stuhl sitzt. Neugierig fragt Tanja Brigitte, ob sie denn auch bei Abwesenheit von Rick seine Befehle bedingungslos befolge. Brigitte erwidert, dass dies bei ihr ganz automatisch gehe und sie Ricks Anweisungen stets haargenau befolge. Daraufhin meint Tanja, dass ihr das noch ein wenig schwer falle und sie ab und zu sich ertappe, wie sie sich noch etwas falsch verhalte. Aber ihr Meister sei sehr geduldig wenn auch sehr konsequent. Jedenfalls sehe sie jetzt an Brigitte und Rick, dass ihr Meister nichts aussergewöhn-liches von ihr verlange, wenn er auf gewissen Verhal-tensweisen herumhacke. Sie verspricht Brigitte im Verschwörerton, künftig besser die Befehle ihres Meisters auch bei dessen Abwesenheit einzuhalten. Brigitte erklärt ihr mit einem Lächeln, dass dies wohl auch besser und gesünder für ihre Arschbacken sei.

Nach dem Frühstück probieren die beiden Sklavinnen einige Korsetts an. Brigitte ist eine begnadete Hobbyschneiderin, die schon einige Kleidungsstücke (inklusive “Strafbekleidungen) für sich hergestellt hat. Tanja ist von einem sehr taillierten und steifen Korsett begeistert. Brigitte verspricht, ihr ein solches “Marterinstrument“ wie sie sich ausdrückt, anzufertigen. Tanja findet den Gedanken sehr reizvoll, nicht zuletzt weil sie mit ihrer Figur nicht mehr ganz zufrieden ist und sie ihren Meister mit einer Überraschung beglücken möchte. Brigitte erklärt ihr, dass sie während ihres kurzen Ferienaufenthaltes nur gerade Mass nehmen könne, dass die Fertigung einige Zeit in Anspruch nehmen werde, dass aber das edle Stück vor dem nächsten SM-Ball fertig sei, zu dem Tanja mit ihrem Meister gehen müsse.

Der Tag verrinnt und nach einer Shopping-Tour in der Innenstadt kommen die beiden kurz vor Feierabend von Rick nach Hause. Tanja kommt aus ihrem Zimmer gerade als Rick zur Haustür hereinkommt. Sie sieht Brigitte vor ihm knien und wundert sich darüber. Aber Brigitte beginnt schon zu sprechen, dass sie mit ihren aufgetragenen Arbeiten nicht so weit sei, dass sie zusammen mit Tanja den Tag genossen hätte und darum um Bestrafung bittet. Rick ist sehr nachsichtig und meint, dass Tanja Priorität hätte und das Verhalten von Brigitte keine Bestrafung nach sich ziehe, nicht zuletzt da sieihm sofort gebeichtet habe. Er erwähnt nur, dass er zusammen mit den beiden Sklavinnen nach dem Nachtessen einen kleinen Spaziergang ausserhalb der Stadt geplant habe. Sie beide hätten sich entsprechend zu kleiden.

Das Nachtessen verläuft eher ruhig, Rick ist gedanklich noch bei seiner Arbeit, die beiden Sklavinnen sinnen darüber nach, was ihnen noch blühen könnte. Zumindest Brigitte ist das komische Glitzern in Ricks Augen nicht verborgen geblieben. Sie weiss, dass er noch etwas vor hat. Nach dem Essen haben die Sklavinnen eine Stunde Zeit, sich ihrem Status gebührend herzurichten.

Tanja muss Brigitte helfen, ein ganz steifes Korsett anzuziehen. Nach einigen Minuten schafft sie es, die Schnürung auf den engstmöglichen Punkt zu bringen und verknotet so die Seile. Brigitte kann sich nun nicht mehr bücken, Tanja hilft ihr Strümpfe und hochhackige Pumps anzuziehen. Sie selber zieht ihre schwarze Korsage und einen weiten Rock an. Brigitte macht keine Anstalten, noch weitere Kleidungsstücke anzuziehen. Sie verlangt nur noch, dass Tanja einen langen, schwarzen Ledermantel aus der Diele holt. Sie meint, dass die Aussentemperaturen es zulassen werden, dass sie nur noch mit Mantel bekleidet auf die Strasse gehen kann. Beide Sklavinnen schminken sich, betonen ihre Augen und ziehen mit kräftigem rot ihre Lippen nach. Zum Schluss heisst Brigitte Tanja, ein kleines Glöcklein in ihren Schamlippenringen einzuhängen, da sie sich nicht mehr bücken könne.

Mit einer lässigen Bewegung ergänzt sie, dass Rick die-ses Glöcklein so sehr an ihr liebe, weil es ihn geil macht, wenn der helle Klang für Aufregung und suchende Blicke sorgt. Lachend gesteht ihr Tanja, dass ihr Meister genau das Gleiche von ihr verlange. Immer noch lachend holt sie ihr Glöcklein aus der Tasche und hängt es mit geübtem Griff zwischen ihre Beine. Tanja hängt Brigitte den Mantel um und zieht sich selber eine dünne Lederjacke über die Korsage. Fertig angezogen warten die Sklavinnen mit gesenktem Blick und leicht gespreizten Beinen auf Rick, der alsbald aus dem Wohnzimmer kommt. Mit einer Handbewegung heisst er die Sklavinnen, ihre Fotzen zu präsentieren. Brigitte kommt seinem Befehl sofort nach und öffnet ihren Mantel. Dazu bewegt sie ganz leicht ihren Unterkörper damit das Glöcklein in Schwingung kommt und leise klingelt. Etwas verstört schaut Tanja diesem Tun zu, Schamesröte überzieht ihr Gesicht und erst der strenge Blick von Rick veranlasst sie, langsam ihren Rock zu heben.

Tanja hat sich geschworen, niemals die Befehle eines anderen Herrn entgegenzunehmen. Irgend etwas im Blick von Rick und in ihrem Kopf veranlasst sie aber dazu, seinem Befehl auch nachzukommen. Wie ein Blitz durchzuckt es ihren Kopf, dies war also die Mut- und Folgsamkeitsprobe, von der ihr Meister vor Tagen mal lässig gesprochen hatte. Nun hebt sie ihren Rock vollends, lässt ihren Bauch ähnlich einer orientalischen Bauchtänzerin kreisen und schwingt so ihr Glöcklein. Obwohl ihr Blick weiterhin gesenkt ist, sieht man den Stolz in ihren Augen, vor Rick und vor allem vor ihrem Meister zu bestehen. Mit einem Kurzen Griff zwischen ihre Beine überzeugt sich Rick vom korrekten Sitz des Glöckleins. Das Gleiche tut er bei Brigitte, diediese Prozedur natürlich längst kennt. Danach bringen die Sklavinnen ihre Kleidung wieder in Ordnung und alle drei verlassen das Haus.

Rick verlangt, dass beide Sklavinnen im Fonds des Wagens Platz nehmen. Sofort öffnet Brigitte ihren Mantel. Sie kann kaum richtig sitzen, ihre Haltung verrät aber ihren ganzen Sklavinnenstolz. Die Brüste werden stark hervorgehoben, die geöffneten Beine lassen einen Blick bis auf den Eingang ihrer Fotze zu. Nun will auch Tanja nicht hinten anstehen. Sie öffnet ihre Jacke und schiebt ihren Rock ganz in die Höhe, dass einem Betrachter ihre ganze Fraulichkeit präsentiert wird. Rick schiebt sich hinter das Steuer, auch ihm ist der Stolz anzusehen, für einmal zwei Sklavinnen ausführen zu dürfen und als Meister zwei folgsame Frauen in seinem Besitz zu haben.
Nach etwa halbstündiger Fahrt hält parkiert Rick den Wagen auf einem Rastplatz in der Nähe eines Bagger-sees. Er heisst die Sklavinnen auszusteigen und hängt sofort bei beiden je eine Hundeleine an die Ringe ihrer Halsbänder. Er hängt sich einen Fotoapparat um und befiehlt den Sklavinnen mit leichtem Zug an den Leinen, im zu folgen.

Nach wenigen Schritten erreicht er eine geschützte, von Hecken umgebene Bucht am Rande des Sees. Als erste muss Brigitte Modell stehen und Rick macht ein paar Aufnahmen in verschiedenen Posen. Immer gewagtere Bilder kommen zustande und Tanja merkt, dass Brigitte diese Art mag und geniesst. Nun fragt Rick höflich, ob Tanja auch Bilder haben möchte.

Tanja hat Bilder dieser Art noch nie gemacht. Sie weissaber, dass ihr Meister schon mal davon geschwärmt hat, ihm aber die notwendige technische Infrastruktur fehlt. Also überwindet sie ihre bereits wieder aufgeflammte Scham und bittet Rick darum, auch als Modell dienen zu dürfen. Nach einigen Aufnahmen wird auch sie immer lockerer, denn sie merkt, dass sie drei ganz alleine sind und niemand in unmittelbarer Nähe ist. Auch die Präsenz von Brigitte hilft ihr, den Regieanweisungen von Rick immer besser Folge zu leisten. Zum Schluss macht Rick heisse Aufnahmen von beiden Sklavinnen zusammen. Da Brigitte schon über einige Bi-Erfahrung verfügt heisst Rick sie, Tanja ein wenig anzuheizen, um zu heissen Lesbo-Aufnahmen zu kommen. So entstehen wunderschöne Aufnahmen von zwei reifen Frauen, die sich ihrem Status als Sklavin absolut bewusst sind, und verbunden mit ihrer Demut äusserst erotisch vor der Kamera agieren.

Rick wird vom Anblick und dem Verhalten der beiden Sklavinnen so heiss, dass er Brigitte befiehlt, sich vornüber zu beugen und halt bei Tanja zu suchen. Dann nimmt er Brigitte hemmungslos von hinten und kümmert sich keinen Deut um die etwas verstörte Tanja, die zum Haltepfeiler des geilen Tuns wird. Brigitte schreit ihre Lust ebenso laut heraus und findet sogar noch Zeit, Tanja zu streicheln. Plötzlich verirrt sich eine Hand von Brigitte in der Lustgrotte von Tanja. Sie merkt, wie ihre neue Freundin, die noch nie etwas mit einer Frau hatte, ganz nass ist und auch deutlich hörbarer atmet. Mit einem befreienden Schrei entlädt sich Rick in der Fotze seiner Ehesklavin. Tanja wiederum windet sich im Orgasmus, den ihr der Finger von Brigitte beschert hat.

Nach einer Weile haben sich die drei beruhigt und Rick fragt Tanja besorgt, ob es für sie in Ordnung sei und es ihr gut gehe. Tanja beschwichtigt ihn und sagt, dass ihr Meister mit ihrem Handeln einverstanden sei und dies eine bereits angesprochene Variante gewesen ist. Ihr Meister habe ihr aufgetragen, bi-Erfahrung mit Brigitte zu sammeln, falls die Sympathie vorhanden sei. Sie empfindet es als neu, aber auch als angenehm und erregend. Nach ein paar Minuten, Rick ist wieder ganz Herr der Lage, zieht er die beiden Sklavinnen hinter sich zum Wagen zurück. Willig folgen ihm die Sklavinnen und steigen wiederum in den Fonds des Wagens. Auf der Fahrt zurück in die Stadt sieht Rick, wie Tanja verstohlen ihre Hand an die Fotze von Brigitte schiebt. Wie sie leicht zögernd den Weg zur Lustknospe von Brigitte sucht und dann mit bestimmten Handbewegungen die Fotze ihrer Freundin zu massieren beginnt. Brigitte muss ihr Stöhnen unterdrücken, sie hat nicht gemerkt, dass Rick bereits alles beobachtet hat.

Zuhause angekommen heisst Rick die beiden, sich ihrer Mäntel und Röcke zu entledigen, sich im Bad frischzumachen und danach im Schlafzimmer zu warten. Als Rick nach einigen Minuten ins Schlafzimmer tritt, knien beide Sklavinnen gehorsam auf dem Boden, um in Sklavinnenhaltung auf den Meister zu warten. Rick überrascht beide mit dem Befehl, sich zusammen aufs Bett zu legen und sich zu verwöhnen. Sie hätten dazu eine Stunde Zeit, danach erwarte er beide wieder korrekt gekleidet im Wohnzimmer. Sprachs und verlässt das Schlafzimmer. Verdutzt schauen sich die Sklavinnen an, nicht glaubend was da von ihnen erwartet wird, resp. welches Geschenk ihnen da von ihren Meisterngegeben wird. Brigitte ergreift nach kurzem Zögern die Initiative und beginnt, ihre Freundin zu verwöhnen. Rick kann durch die angelehnte Tür des Schlafzimmers das Lustgestöhne der beiden Frauen hören und zieht genüsslich an seiner Pfeife. Er ist dabei Tanjas Meister eine e-Mail zu schreiben, um ihm vom gelungenen Abend zu erzählen.

Nach einer Stunde erscheinen die beiden Sklavinnen mit glücklichem Lächeln auf ihren Gesichtern im Wohnzimmer und fallen auf die Knie. Gemeinsam danken sie Rick, dass er so grosszügig gewesen sei und sie äussern den Wunsch, nun auch ihn verwöhnen zu dürfen. Rick erwähnt, dass mit Tanjas Meister nichts dergleichen vereinbart sei, dass aber Brigitte vor den Augen von Tanja sich um den Meisterschwanz kümmern dürfe. So kniet Tanja etwas im Hintergrund und schaut interessiert zu, wie Brigitte ihren Meister verwöhnt. Etwas neidisch bemerkt Tanja, wie Brigitte die gesamte Ladung Ricks in den Mund bekommt und schluckt. Wie gerne hätte auch Tanja diesen Dienst verrichtet. Aber so wie ihr Meister versprochen hat, dass nichts was sie nicht will geschehen würde, so enttäuscht auch Tanja ihren Meister nicht mit einer nicht abgesprochenen Handlung.

Nach einem Schlummerdrunk machen sich die drei wieder für die Nacht bereit. Rick kettet beide Sklavinnen mit Ledermanschetten, die weich um die Glieder liegen aneinander. Er selber schläft in dieser Nacht im Gästezimmer und überlässt den Sklavinnen das breite Ehebett. Er weiss, dass sie mit ihren kurzen Fesseln sich zwar berühren können, dass aber weitergehendeHandlungen ausgeschlossen sind. So sind sich beide Sklavinnen körperlich nah, können sich aber keine Lust mehr verschaffen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen heisst es schon bald wieder Abschied nehmen voneinander. Tanja macht sich reisefertig und packt ihre Sachen zusammen. Als sie aber im Bad ihre Morgentoilette machen will, schleicht sich Brigitte zu ihr und beginnt, ganz zärtlich ihren Körper zu streicheln. Tanja ist augenblicklich geil und erwidert die Liebkosungen ihrer Kollegin. Beide merken in ihrem Lusttaumel nicht, dass sie von Rick beobachtet werden. Ganz Gentleman hält dieser sich aber zurück und lässt die Sklavinnen gemessen. Mit lautem Stöhnen und spitzen Schreien lecken sich die beiden Sklavinnen zu einem gemeinsamen Höhepunkt.

Nachdem beide Sklavinnen ihren Höhepunkt genossen haben öffnet Rick, bewaffnet mit dem Rohrstock die Türe zum Badezimmer. Erschrocken sinken beide Sklavinnen vor ihm auf die Knie. Rick eröffnet Brigitte, dass nun 24 Hiebe mit dem Rohrstock fällig seien und zu Tanja gewandt meint er, dass für sie das Ganze ein Nachspiel bei ihrem Meister hätte. So muss Tanja vor ihrem Abschied mit ansehen, wie ihre Freundin von ihrem Meister gezüchtigt wird. Die Lustschreie von Brigitte verwandeln sich in Schmerzensschreie und unter Tränen beteuert Brigitte ihrem Meister, dass sie künftig folgsam sein werde.
Danach packt Tanja ihren Wagen und verabschiedet sich von den neuen Bekannten, die schon nach kurzer Zeit zu guten Freunden geworden sind. Sie kannes nicht verkneifen, Brigitte beim Abschied über die geröteten und geschwollenen Arschbacken zu streicheln, die zwei Dutzend deutlich sichtbare Streifen aufweisen. Rick hat ganze Arbeit geleistet. Und trotzdem schmiegt sich Brigitte fest an ihren Mann und Meister, als Tanja vom Hof fährt.
Ganz in Gedanken versunken fährt Tanja fast die gesamte Strecke ohne Unterbruch bis nach Hause. Denn Zuhause wartet ihr Meister auf sie, und ihm hat sie viel zu erzählen. Was sie nicht weiss ist die Tatsache, dass e-Mails viel schneller als Autos sind und ihr Meister bereits über alles unterrichtet ist. Wen wundert es da, dass auch in den Händen von Tanjas Meister der Rohrstock liegt, als sie Müde von der langen Reise die Wohnungstür öffnet und ihr Meister im Wohnzimmer sitzt.


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Kommentare

Lucy 5. Juli 2015 um 21:52

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