Tabulose Liebe zum Schwiegervater

Black Friday Aktion nur heute:

Heute Morgen hat mich Georg, mein Schwiegervater angerufen. Er will, dass ich zu ihm komme. Er braucht Hilfe, die Kleider, Schuhe, Taschen und was eine Frau so braucht, aus den Schränken seiner Frau, meiner Schwiegermutter zu räumen. Es ist jetzt 2 Monate her, seit sie nach einer längeren Krankheit gestorben ist.

Ich spreche kurz mit meinem Mann, er ist einverstanden, und so mache ich mich am späten Nachmittag auf den Weg zum Haus meiner Schwiegereltern. Als ich dort ankomme, stehen schon überall Kartons herum. Er hat schon Mal mit den Büchern begonnen. Wir gehen zusammen ins Schlafzimmer.

Meine Schwiegermutter hat sich gerne elegant gekleidet. Ich habe sie immer um ihren guten Geschmack beneidet.

Schöne Kleider, tolle Kostüme mit den passenden Accessoires wie Handtaschen oder Schuhen. Ich kann mich gar nicht sattsehen daran.

Die Sachen sind viel zu schade, um sie weg zu geben. Georg sagt, dass er einen Termin hat, dass könnte einige Zeit dauern, aber ich könnte mir auch selber Sachen nehmen, wenn sie mir gefallen würden. wenn ich ehrlich bin, würde ich am liebsten alles behalten. Ich öffne eine Schublade nach der anderen.

Alle sind voll mit Dingen, die für sie wichtig waren. Ich sehe diese rote Kostüm, das ich immer so toll fand. Ich lege es aufs Bett. Dazu finde ich diese roten Sandaletten mit dem hohen Absatz.

Die passende Handtasche hängt genau darüber. Sie trug dazu immer eine weiße Bluse mit Rüschen. ich muss lange suchen, doch dann sehe ich sie. Was mag sie bloß darunter getragen haben ? Zwei Schubladen sind voll mit ihrer Unterwäsche.

BHs, Slips, Strumpfhalter, Korsagen in allen Farben und formen. Ich greife nach einer weißen Korsage mit Spitze und dem passenden Slip.

Eine ganze Schublade ist voll mit Damenstrümpfen. Sie hat oft welche mit Naht benutzt.

Da liegen welche in schwarz. ich bin wie im Bann und schon liegen meine Kleider auf dem Bett und ich bin nackt. Die Korsage scheint wie für mich gemacht, sie passt gut. Jetzt befestige ich die Stümpfe an den Haltern.

Jetzt dass Höschen, passt. Die Bluse fühlt sich toll an, Seide oder Satin. Der Rock ist etwas eng, aber es geht schon. Ich muss noch kurz nach dem passenden Gürtel suchen.

Ich schlüpfe in die Schuhe, sie sind etwas zu groß, aber es geht. Die Jacke passt gut. Jetzt noch ihr Schmuck. Sie trug immer tollen, auffälligen Schmuck.

Da in einer Schatulle liegt eine Kette, Armbänder, Ohrringe. Ich gehe zu einem großen Spiegel und ich bin erstaunt, ich habe nie gedacht, wie ähnlich wir uns waren. Da höre ich die Tür. Georg ist wieder da.

Er ruft nach mir und ich gehe zur Treppe. Als er mich sieht, ist er geschockt. Er glaubt, seine tote Frau zu sehen. Ich hänge mir noch die Handtasche über, dann steige ich langsam die Treppe hinunter.

Wir gehen ins Wohnzimmer, sitzen uns gegenüber. Du siehst genau so aus wie Sie sagt er die ganze Zeit. Deine Schwiegermutter war eine tolle Frau. Sie hat nichts ausgelassen.

Ich war nicht der einzige Mann in ihrem Leben, aber sie kam immer wieder zu mir zurück. Als ich sie kennenlernt, waren wir beide noch sehr jung, trotzdem war sie sexuell schon viel reifer wie ich. Sie hat mir alles beigebracht. Sie hat mir gezeigt, wie man die Möse einer Frau richtig leckt, sie hat meinen Schwanz in den Mund genommen, an ihm gelutscht und ich bin oft genug in ihrem Mund gekommen.

Wir haben überall gevögelt, ob im Auto, im Wald auf einer Bank und überall hier im Haus. öffne deine Schenkel, sagte er auf einmal und ich tat es. Du trägst ihr Höschen, zieh es aus und gib es mir.

Ich stand auf, zog es aus und lief langsam zu ihm hinüber.

Er nahm dass Höschen in seine Hand und dann schnüffelte er an ihm. Ich stand vor ihm wie ein böses Schulmädchen, dass auf ihre Strafe wartet. Er hob den Rock an und er war enttäuscht. Deine Muschi ist ja gar nicht rasiert, dass kann so nicht bleiben.

Wenn du ihre Kleider tragen willst, musst du da unten ohne Haare sein. Ich wurde böse und setzte mich wieder in den Sessel gegenüber. Es ist deine Entscheidung. Ich überlegte hin und her, was soll ich den meinem Mann sagen.

Andererseits wollte ich unbedingt diese Kleider und alles andere haben. Ich will, dass du mich rasierst, sagte ich nur knapp und schon bereute ich es wieder. Er lachte, freute sich wie ein Kind und ging ins Bad. Mit einem kleinen Kästchen kam er zurück.

Er öffnete es und ein elektrisches Gerät kam zu Vorschein.

Leg dich auf diesen Teppich, da habe ich sie auch immer rasiert. Ich legte mich hin und öffnete meine Schenkel. Was tat ich da eigentlich.

Ich hatte nie auch nur daran gedacht, mich mit einem anderen Mann einzulassen, doch bei Georg war da irgendwie anders. Er hatte bei mir einen Knopf gedrückt und jetzt wollte ich es auch. Er schob meinen Rock, es war ja jetzt meiner, noch etwas höher. Er hatte jetzt freien Blick auf meine Muschi.

Erst streichelte er die langen Haare mit seinen Fingern, dann begann er, mit einer kleinen Schere die ersten Büchel zu entfernen. Immer mehr Haare häuften sich neben mir auf.

Jetzt kam der Langhaarschneider. Es zog etwas, doch jetzt folgten auch die kurzen Haare.

Es dauerte ganz schön lange, aber dann legte er meine Hand auf meine Spalte. Alles fühlte sich glatt an, ein eigenartiges Gefühl. Er räumte alles zurück ins Bad, ich sollte noch liegen bleiben, obwohl ich nicht verstand, warum. Er legte sich vor mich, dann sah ich seine Zunge und die näherte sich schnell meiner Möse.

Gierig leckte er an den Schamlippen. Jetzt berührte er den Kitzler und ich stöhnte laut auf. Was machst du da, fragte ich ihn mit leiser Stimme. Ich war gerade richtig geil.

Sie wollte immer, dass ich sie nach dem rasieren lecke. wie gefällt es dir, fragte er und lächelte dabei? Er wusste genau, wie verrückt er mich machte. Während er weiter mit seiner Zunge an meinen Schamlippen saugte, hörte ich ein mir sehr wohl bekanntes Geräusch, ein Reißverschluss. Ein durchdringender Geruch verbreitete sich.

Er stand kurz auf, dass wollte ich auch, doch er zog seine Hose und seinen Slip so schnell aus, dass er gleich wieder vor mir lag und mich festhielt. Wieder spürte ich seine Zunge und ich war sofort wieder geil.

Jetzt schob er sich dichter an mich heran und dann drückte etwas hartes gegen meine Muschi. Seine Eichel wollte hinein, doch dass wollte ich nicht.

Ich wollte meine Schenkel schließen, doch er ließ es nicht zu. Immer tiefer schob sich sein Schaft in meine Spalte. Er nahm einfach kein Ende. Jetzt war er ganz in mir, ich musste meine Schenkel weit öffnen und dann folgte ein Stoß dem nächsten.

Er jubelte, endlich durfte er wieder vögeln. Es war fast ein Jahr her, seit er seinen Schwanz zum letzten Mal in eine Möse stecken durfte.

Und dass war ausgerechnet meine. Ich wollte es nicht, ich wehrte mich noch immer, doch er war stark und sein Schwanz war so groß.

Der von seinem Sohn war dagegen richtig mickrig. Lange konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich würde gleich kommen. So war es dann auch, ich hatte den besten Orgasmus seit vielen Jahren. Ich wollte ihm noch sagen, dass er nicht in mir kommen darf, aber da war es auch schon passiert.

Er schoss sein Sperma ab und es nahm einfach kein Ende. Sicher hatte er ab und zu gewichst, doch eine echte Möse ist eben eine echte Möse. In den nächsten Tagen bin ich dann hingefahren, ich habe Sachen in Kartons gelegt, die ich nicht wollte, dann habe ich die Sachen, die ich unbedingt behalten wollte, in mehrere Koffer gelegt, um sie unversehrt zu mir nach Hause bringen konnte.

Georg hat mir alles ins Auto getragen, er ist sogar mit zu mir gefahren und hat mir die Koffer hinauf in mein Schlafzimmer getragen.

Er war oft mit mir zusammen, doch was zwischen uns beiden passiert war, darüber sprachen wir nicht. Wenn ich zu ihm fuhr, trug ich jetzt nur Kleider und Kostüme von ihr, meiner Schwiegermutter. Ihre Sachen nahmen in meinem Schrank immer mehr Platz ein, ich sortierte meine eigenen Sachen immer mehr aus. Ich legte sie erst in Kartons und dann gab ich sie in einem Secondhand Laden ab.

Meinem Mann viel dass erst nicht auf, aber als ich wieder zu Georg fahren wollte, trug ich gerade ein Kleid, dass sie oft getragen hatte, die gleichen Schuhe, die gleiche Handtasche und der gleiche Schmuck. Ich wurde immer mehr zu ihr. An diesem Tag ist es dann wieder passiert. Kaum hatte mich Georg in diesem Kleid gesehen, war er nicht mehr zu halten.

Ich kniete gerade vor einem Schrank, Georg kam ohne Hose und einem steifen Schwanz herein. Er kniete sich hinter mich, schob dass Kleid nach oben und schob seinen Pimmel am Höschen vorbei direkt in meine Möse. Ich kippte leicht nach vorne und hielt mich an der Schranktür fest. Ich war nicht erregt, nicht feucht und so tat es ziemlich weh.

Ich rief aua, doch er stieß noch härter zu. Immer schneller, er keuchte, er schnaufte, und dann wurde es feucht. Egon hatte mich gefickt, obwohl ich es gar nicht wollte. Ich empfand nichts.

Ich zog dass Höschen aus, warf es ihm vor die Füße und zog ein anderes an. Ich nahm meinen Koffer und ging, wir sprachen kein Wort miteinander. Am Abend hat er uns dann besucht. Ich habe gekocht, ich trug jetzt wieder ein teures Kostüm von Dior, ich musste es einfach anziehen.

Beide Männer betrachteten mich. War ich noch die Ehefrau des einen oder die Ehefrau des Anderen, die Mutter des einen oder meine eigene Schwiegermutter. Egon jedenfalls war so richtig geil auf mich. Er berührte mich am Hintern, er versuchte mich ständig zu küssen, sein Fuß versuchte mich unter dem Tisch ständig zu berühren.

Beide Männer tranken ziemlich viel von dem guten Wein. Georg bestand darauf, dass ich ihn nach Hause fuhr. Ich musste ihn noch hineinbringen, den er fand dass Türschloss nicht, so glaubte ich jedenfalls. Doch kaum stand ich auf der Treppe, viel er auch schon über mich her.

Ich lag auf der Treppe, meine Schenkel gespreizt, seine Hose offen, und dann leckte er mich mit seiner geilen Zunge. Ich wollte mich wehren, doch ich konnte es nicht. Seine Zunge brachte mich um den Verstand. Ich kam schon, da leckte er immer noch an meiner Möse herum.

Dann lag er neben mir, sein Schwanz stand steil nach oben. Georg hatte mir erzählt, dass sie ihn in den Mund genommen hat um ihn zu lutschen. Dass tat ich jetzt einfach und er strahlte . Endlich lutschte ihm wieder eine seine dicke Latte.

Als ich genug von seiner Eichel hatte, ließ ich mich langsam auf den Harten sinken. Er war jetzt wieder in mir, ich war feucht und geil und dann ritt ich auf ihm. Meine Bluse war inzwischen offen und er quetschte meine Brüste.

Meine Nippel waren so hart.

Als ich sicher war, dass er gleich so weit war, bewegte ich mich noch etwas schneller. Ich fühlte, wie er sein Sperma in meine Möse schoss, dass kurz darauf wieder aus mir herauslief. Es war wieder passiert, er hatte mich schon wieder gefickt. Am nächsten Tag, Georg hatte mir beim letzten Koffer geholfen und ich stand im Schlafzimmer auf der Leiter.

Mein Mann war in seinem Büro, dass genau unter dem Schlafzimmer liegt. Georg kam herein, gang langsam zog er seine Hose aus und legte sie auf dass Bett. Seinen Slip legte er dazu. Er kam zu mir, auf die Leiter, er zog mir mein Höschen aus, er hob meinen/ihren Rock an, ich spürte seine Zunge an meiner Spalte.

Georg leckte mich wieder so schön. Meine Möse wurde feucht. Er stieg die Leiter noch etwas höher. Seine Eichel war jetzt da, wo eben noch seine Zunge war.

Ich öffnete meine Schenkel und er glitt leicht hinein. Egon fickte mich zum ersten Mal im Haus seines Sohnes. Vor zurück, vor zurück, die Leiter machte laute Geräusche.

Unten ging eine Tür auf, wir würden ein tolles Bild abgeben, wenn er jetzt die Treppe herauf käme.

Er tat es nicht. Er fragte, ob alles in Ordnung sei, was wir gemeinsam bejahten. Die Tür ging wieder zu und wir vögelten weiter. Ich musste mich kurz festhalten, den ich bekam kurz danach einen Orgasmus.

Georg bumste immer weiter. Er stöhnte jetzt auch immer lauter und ich mit ihm und dann explodierten wir fast zur gleichen Zeit. Erschöpft blieben wir noch auf der Leiter liegen, sein Schwanz steckte immer noch in meiner Pflaume. Dann zog er ihn heraus und stieg von der Leiter.

Kurz darauf folgte ich ihm. Er saß jetzt auf dem Bett, hatte seinen Schwanz in der Hand und er wichste. Ich liebe dich, sagte er, ich habe dich immer geliebt. Immer wenn ich dich gesehen habe, wollte ich meinen Schwanz in deine Muschi schieben.

Jetzt ist es passiert und es war noch schöner, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte über seine Worte nach. Wenn ich ehrlich bin, habe ich eigentlich ihn gewollt und nicht seinen Sohn. Langsam gehe ich auf ihn zu, ich sitze neben ihm auf dem Bett, beuge mich hinunter und dann schiebe ich meine Lippen über seine Eichel.

Meine Zunge spielt an ihm, meine Lippen saugen an ihm und er wird wieder größer. Er hat doch gerade eben abgespritzt und schon wird er wieder steif. Mein Mann hat nicht nur einen kleineren, wenn er einmal gekommen ist, dann passiert da nichts mehr. Während ich an seinem Schwanz lutsche, geht unten wieder die Tür auf.

Wir hören, wie er uns fragt, ob wir noch oben sind. Wir antworten nicht. Er läuft unten durchs Haus. Ich lutsche ihn schneller, wichse jetzt auch am Schaft.

Ich will erst noch sein Sperma in meinem Mund haben, vorher höre ich nicht auf, an seinem Penis zu lutschen. Ich höre, wie er die Treppe heraufkommt. Nur noch wenige Stufen. Da kommt es.

Ich schmecke seine Sahne, er jagt mir alles in den Mund bis hinein in meinen Rachen. Mit vollem Mund laufe ich ins Badezimmer, Georg schnappt sich seine Hosen und folgt mir.

Mein Mann läuft durch den Raum. Ich schlucke alles herunter, spüle mit Wasser nach, bringe meine Kleider in Ordnung, mein Höschen liegt immer noch auf der Leiter.

Ich öffne die Tür, nehme ihn in den Arm, küsse ihn. Ich erkläre ihm, das sich sein Vater einen Fleck auf die Hose gemacht hat und das wir dabei waren, ihn herauszuwaschen. Jetzt sieht er seinen Vater im Badezimmer, er hat nur seine Unterhose an, während e an seiner Hose herumreibt. Ich habe meinen Mann im Arm, doch mein Blick gilt seinem Vater, genauer gesagt dem Teil, der sich gerade deutlich in seinem Slip abzeichnet.

Was für ein Schwanz.


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Kommentare

gustav 10. Oktober 2016 um 17:51

Ihr hurensöhne

Antworten

seide1999 11. Oktober 2016 um 19:53

super gut geschrieben, herrlich geil

Antworten

Gernot Grunz 14. November 2016 um 15:41

Nicht nachvollziehbar, warum GEORG-Vater manchmal EMIL heißt…..

Antworten

Gabi 19. Dezember 2016 um 12:43

Oh ich hatte auch sex mit meinem Schwiegervater aber Lange ist es her.

Antworten

Dauersteher 4. Mai 2017 um 8:50

herrlich geile Geschichte..

Antworten

Lina 13. Juli 2018 um 22:51

Mein Schwiegervater fickt mich auch regelmäßig seit Schwiegermutter verstorben ist. Am Anfang war es nicht so toll aber jetzt habe ich mich an ihn gewöhnt und bekomme auch öfter ein orgasmus

Antworten

shadow 29. Januar 2019 um 8:32

viel zu schnell „zur Sache“ gekommen… das langsame aufgeilen fehlt am anfang der Geschichte!

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