Versauter Dreier mit den neuen Nachbarn

Black Friday Aktion nur heute:

Nach unserer spermareichen Begegnung mit Benedikt bekam ich meine neuen Nachbarn nicht mehr zu Gesicht. Benedikt hatte die Nacht mit mir im Bett verbracht und war am nächsten Morgen recht früh gegangen. Ich hatte ihm noch die Telefonnummer der Wohnungsverwaltung notiert, damit er sich mit denen wegen des Öffnens seiner Wohnungstür in Verbindung setzten konnte. Darunter vermerkte ich meine Mobilfonnummer, in der Hoffnung, dass er sich mal meldet. Die Tage vergingen, aber keine Reaktion seinerseits.

Seine Frau war wohl inzwischen auch wieder von ihrer Schwester zurückgekehrt, da ihr kleiner Fiat im Innenhof des Hauses parkte. Meine sexuelle Lust lebte ich wieder allein in meinem Bett mit Hilfe des Dildos und meinen Händen aus, wobei mein Kopfkino sich oft um Benedikt drehte. Manchmal zog ich mir einen Porno rein. Am geilsten wurde ich, wenn ich mir Szenen ansah, wo zwei Männer und eine Frau sich vergnügten. Das Wochenende nahte und ich hatte bislang noch keinen richtigen Plan, was abgehen könnte.

Samstag wollte ich nach sehr langer Abstinenz wieder mal das Sportstudio aufsuchen. Ich packte meine Tasche und ging in unseren Fahrradkeller, um mein Fahrrad herauszuholen. Auf dem letzten Treppenabsatz kamen mir Vanessa und Benedikt entgegen. „Hi Marcel. “ Bevor ich mir irgendeine Strategie überlegen konnte, wie ich beiden begegne, stürmte Benedikt auf mich zu und umarmte mich herzlich. Mann, deine Frau ist dabei, schoss es mir sofort durch den Kopf. Ich erwiderte die Umarmung nicht, sondern begrüßte ihn nur mit einem freundlichen „Hallo Benedikt.

“„DU bist also Marcel?!“. Vanessas Frage fand ich überflüssig, da wir uns ja schon bei ihrem Einzug kurz kennengelernt hatten. „Yapp bin ich“, antwortete ich. Bene hatte mich inzwischen losgelassen. Vanessa kam jetzt auf mich zu und umarmte mich ebenfalls. „Recht vielen Dank nochmal, dass du Benedikt in dieser Notsituation geholfen hast“, sagte sie. Sie spielte auf die Schlüsselsituation an, in die Bene geraten war und was der Anlass seines Übernachtens in meiner Wohnung war.

Ich dachte jedoch gerade an die sexuelle „Notsituation“, welche wir beide Männer hatten und wie wir die gegenseitig entspannend lösten. Bei den Gedanken daran wurde ich wieder geil und mein Schwanz versteifte sich. Vanessa umarmte mich immer noch und strich mir kräftig über den Rücken. Na hoffentlich bemerkt sie jetzt nicht meine Beule in der Hose. „Was hast du heute Abend vor?“, fragt mich Vanessa, „hast du Zeit zu uns vorbei zukommen? Ich würde etwas kochen.

Lust? Heute Abend 19 Uhr. “„Das wäre doch echt cool“, stimmte Bene ein. „Vielleicht könnten wir danach noch etwas spielen. “ Er grinste dabei. Spieleabende hasse ich eigentlich, aber die Einladung zum Essen nahm ich dennoch dankend an. Ich verabschiedete mich von den beiden und machte mich auf ins Studio. Auf den Rückweg vom Studio kaufte ich noch einen wunderschönen Strauß Blumen, welche ich der Gastgeberin des heutigen Abends als kleine Aufmerksamkeit mitbringen wollte.

Pünktlich um 19 Uhr stand ich vor ihrer Wohnungstür. Ich hatte mich leger gekleidet und bei den sommerlichen Temperaturen für eine kurze Shorts und ein tailliertes Hemd entschieden, welches meine Brust besonders zur Geltung brachte. Die oberen Knöpfe ließ ich bewusst offen, sodass meine getrimmte Brustbehaarung sichtbar wurde. Auf mein Klingeln öffnete Bene die Tür. Er sah zum Anbeißen aus; kurze Sportshorts und ein enges T-Shirt betonten seinen schönen Körper. Er zog mich in die Wohnung und gab mir einen Kuss auf die Lippen.

Ich war völlig perplex als das Früchtchen mir dann noch frech zwischen die Beine griff. Mir schoss das Blut ins Gesicht und in den Schwanz. Als ob nichts gewesen ist, zog er mich in die Küche, wo Vanessa am Herd herum hantierte. Und wow, die Kleine hatte sich echt toll zurecht gemacht. Ihr langes blondes Haar trug sie offen. Über ihre nicht allzu großen Brüste spannte eine weiße Bluse, wobei diese mehr präsentierte als verbarg.

Ihre Nippel traten deutlich hervor. Ihr knackiges Hinterteil steckte in einer sexy Denim-Short mit Rissen. Unter den Rissen sah man ihre nackte Haut, so dass ich davon ausging, dass sie keinen Slip darunter trug. Mein Schwanz bäumte bei dem Anblick in meiner Shorts auf. Ich überreichte ihr den Blumenstrauß. Sie umarmte mich und gab mir ein Küsschen auf die linke Wange. „Schön dass du da bist“, hauchte sie mir ins Ohr. Sie hatte einen betörenden Duft aufgelegt, der mir sehr gut gefiel.

Während des anschließenden Essens unterhielten wir drei uns angeregt. Bene schenkte uns einen guten Tropfen Wein ein und unsere Stimmung wurde immer lockerer. Wir unterhielten uns über zahlreiche Themen und glitten dann öfters ins Sexuelle ab. Vanessa wollte unbedingt wissen, ob ich eine Freundin habe. Ich wich der Frage aus, aber Bene platzte mit der Bemerkung dazwischen, dass „Marcel vielleicht etwas Festes für sein Sexualleben zu öde sei. “ Ich hätte ihn in diesem Moment dafür würgen können und schaute beide mit großen Augen an.

Beide erwiderten meine Blicke und lächelten mich süffisant an. Mir schien, dass hier etwas zwischen den beiden abgesprochen war. Hatte Bene von unseren Sexspielen erzählt? Ich könnte es zu diesem Zeitpunkt nicht einordnen. Ich begegnete Benes Aussage mit den Worten „Joa, kann schon sein. “Fast als Antwort spürte ich einen Druck zwischen meinen Beinen auf mein Glied. Einer von den beiden hatte seinen Fuß direkt auf mein Schwanzpaket gelegt. Ich rutschte etwas auf dem Stuhl tiefer und spreize meine Beine.

Der Druck verstärkte sich und brachte meinen Schwanz zum Schwellen. Mit meinen Augen blickte ich abwechselnd in die Augen meiner Gastgeber, um festzustellen, wer hier mit dem Fußspiel angefangen hat. Beide Augenpaare hielten meinen Blicken stand, so dass ich die Sache anders klärte. Ich fasste den Fuß, der auf meiner Körpermitte lag und kitzelte mit den Fingern die Fußsohle. „Hui..“. Vanessa stieß einen überraschten Schrei aus. „Hihihi..aufhören. “ Sie zappelte auf ihren Stuhl hin und her.

„Keiner macht mich unbestraft heiß!“ Ich hielt ihren Fuß weiter fest und hockte mich auf den Boden. Ich nahm ihren Zeh in den Mund und begann ihren Fuß zu lecken. Mit der anderen Hand glitt ich über ihr Knie und streichelte ihren Oberschenkel. Bene war inzwischen aufgestanden und beugte von hinten über seine Frau. Er küsste sie und presste seine Hände auf ihre Brüste und knetete sie dabei. Ich robbte unter dem Tisch, schob ihre Beine auseinander und arbeite mich mit Händen und Zunge zu ihrem Lustdreieck empor.

„Lass uns ins Schlafzimmer wechseln. “ Benes Worte verhinderten, dass meine Finger unter Vanessas Short rutschten und ihre feuchte Grotte erkundeten. Ich kroch unter dem Tisch hervor und folgte beiden in ihr Schlafzimmer. Beide standen neben einer großen „Spielwiese“ und knutschen heftig miteinander. Ich beobachtete die beiden eine kurze Zeit und massierte mir mein Schwanzpaket. Dann näherte ich mich und suchte mit meiner Zunge in ihr Zungenspiel einzusteigen. Eine Zeitlang züngelten wir alle drei.

Während ich Benes Zunge schon ausgiebig genossen hatte, war Vanessas Zunge absolutes Neuland für mich. Ich stieß meine Zunge tief in ihren Mund und wir knutschten so einige Minuten zusammen. Ich knetete ihren geilen Arsch und sie drückte mit ihrer Hand auf mein Schwanzpaket herum. Während dessen machte sich Bene an meinem Hemd zu schaffen. Nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, massierte er meine Brustwarzen. Mein Schwanz durchfeuchtete meine Pants. Ich war dankbar, als er mir endlich die Hose samt Unterhose herunterzog und mein Kolben in die Freiheit entließ.

Bene löste seine Frau beim Küssen ab. Vanessa ging vor mir auf die Knie und schnappte sich meinen Ficker. Gekonnt schob sich sie die Vorhaut weit zurück und beleckte meine Eichel. Die geile Braut hatte es echt gut drauf. Saugend und schmatzend bearbeitete sie meinen fetten Kolben. Bene ging in die Hocke und half seine Frau bei der Schwanzmassage. Abwechselnd spürte ich beide Zungen an meiner Eichelspitze, auch der Schaft und die Eier wurden von dem geilen Ehepaar nicht ausgelassen.

Ich schwebte bereits in Orgasmuswellen. Als mir dann noch ein Finger in meiner Arschloch gebohrt wurde, musste ich die Blas – und Leckaktion unterbrechen, gleich sonst hätte ich abspritzen müssen. „Och schade“, monierte Vanessa, als ich meinen Schwanz aus ihren Mund zog. „Der ist so lecker. “ „Keine Sorge, du geile Bitch, du bekommst ihn noch zu spüren“. Mit diesen Worten zog ich sie zu mir hoch und öffnete ihre Bluse. Bene unterstütze mich und wir beide massierten ihre kleinen festen Brüste.

Abwechselnd leckten Bene und ich ihre spitzen Nippel. Vanessa hatte sich eine Hand ins ihre Shorts geschoben und fingerte in ihrer feuchte Möse. Ihr Stöhnen geilte uns beide Kerle mächtig auf. Ich kümmerte mich nun um Bene. Ich zog ihm das Shirt aus und zwirbelte seine Brustwarzen mit den Fingern steif. Anschließend befreite ich seine Saftlatte aus der Enge. Ich kniete mich vor Bene und leckte die saftende Eichel. Vanessa gesellte sich dazu und gemeinsam bearbeiteten wir Bens Schwanz.

Unsere Zungen erkundeten seinen langen Schaft und umspielten seine dicken Eier. Bene stöhne vor Geilheit. Als ich ihm noch einen Finger in sein Arsch stecken wollte, um ihn noch mehr anzutörnen, hatte diese Idee schon Vanessa. Schau an, dachte ich mir, die Kleine weiß genau was ihr Kerl braucht. Ich befeuchtete mir den Zeigefinger und bohrte neben dem Finger von Vanessa meinen zusätzlich in sein enges Loch. Bene Schwanz pulsierte und aus seiner Nille schob sich ein dicker Tropfen klarer Flüssigkeit, welche Vanessa sofort mit ihrer Zunge aufleckte.

Vanessa erhob sich und gab Bene ihre vom Vorsaft benetzte Zunge zum kosten. Bene küsste innig seine Frau. Während wir Männer mit unseren wippenden Speeren uns Vanessa präsentierten, hatte Vanessa nur ihre Brüste blank gezogen. Zeit als sich um ihr Höschen zu kümmern. Während die beiden sich ihrem Zungenspiel hingaben, stelle ich mich hinter Vanessa und zog ihr ihre Shorts herunter. Wie ich schon am Beginn des Abends vermutete, hatte die kleine Schlampe keinen Slip darunter.

So drückte ich meinen Steifen in ihre Arschritze. Meine Hände ertasteten ihre Möse. Was ich total geil fand, Vanessa war komplett rasiert! Ich streichelte über ihren Venushügel, meine Finger durchpflügten ihre von Mösensaft getränkten Schamlippen und fanden den Zugang zu ihrer Lusthöhle. Benes Schwanz stand bereits auch vor ihren Fickkanal und wollte in die feuchte Grotte. Ich nahm seinen Riemen und strich damit durch ihren schleimigen Spalt. „Lasst uns jetzt ficken“. Ich schob Vanessa in Richtung Bett und schubste sie rücklings darauf.

Ihre Beine weit spreizend, forderte sie uns auf sie zu lecken. Wir Männer ließen unsere Zungen über ihr Lustzentrum gleiten und leckten und schleckten sie. Ihr Mösensaft schmeckte köstlich und immer wieder berührten sich Benes und meine Zunge um anschließend wieder in ihre heiße Furche anzudringen. Vanessa keuchte und wimmerte. Ich zog ihre inzwischen stark angeschwollenen Schamlippen weit auseinander. Uns präsentierte sich ein heißes, nassen Fickloch, was darauf wartete gestopft und besamt zu werden.

Wer von uns beiden Hengsten sollte sie anstechen? Bene erhob sich und steckte seinen Stab in Vanessas Mund, für mich das Zeichen, dass er mir den Vortritt der Erstbesteigung seiner Frau lässt. „Los Marcel, auf was wartest du noch. Schieb endlich deine Latte in ihre Votze und vögle sie ordentlich durch. “ Bene gab jetzt also auch verbal grünes Licht seine heiße Ehestute zu besteigen. „Knall sie richtig, sie hat gern einen richtig harten Schwanz in ihre Votze“, gab er mir noch als Hinweis.

Ich nahm meine Harten in die Hand und strich ihr damit durch ihre Spalte und benetzte ihn mit der aus ihrem Körper fließenden Flüssigkeit. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihr enges heißes Loch. Wow, das tat meinem Riemen echt gut, umschlossen von einem samtig weichen Schlauch, schob er sich immer tiefer in ihre Grotte bis meine Schambehaarung ihren glattrasierten Venushügel berührte. Vanessa umschlang mich mit ihren Beinen, mein Fickrohr erreichte in ihrem Unterleib eine ungeahnte Tiefe.

Meine Hüften bewegten sich jetzt rhythmisch und ich fickte Vanessa mit langen ausladenden Stößen. Bene hatte sich hinter mir positioniert und feuerte mich an. „Ja, komm fick sie fester, tiefer, schneller..“. Er klatschte mir bei diesen Worten mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Vanessa gab sich ihrer Geilheit völlig hin. Sie stieß spitze Schreie aus. „Ohh..ist das geil..geil..geil..ahhh, ahhh. “Ich hatte längst alle Gedanken ausgeschaltet und gab mich meiner Geilheit hin. Immer wieder schob sich mein Stecher schmatzend ihr Loch.

Ab und an zog ich meine Latte komplett raus, um sie dann wieder fest und tief reinzustoßen. Mal kreiste ich mit der Eichelspitze über ihren Kitzler, um sie richtig heiß zu machen, um sie dann wieder stakkatohaft durchzuknallen. Ich hätte sie so stundenlang weiter hämmern können. Vanessa hechelte immer mehr, „jaa.., jaa, jaaa, jaaah“. Ihre Hände verkrampften sich in das Bettlaken, sie zuckte und bebte unter mir und mir ihren Fersen schlug sie auf meinen Rücken ein.

Sie ging richtig ab! Ihre Votze zuckte wellenförmig und stimulierte meinen Schwanz. Für Bene war es der Augenblick mich verbal in den Orgasmus zutreiben. Er schlug mir abermals auf meinen Arsch und brüllte mich an. „Spritz ab du Superhengst, schieß deinen Saft in ihre Votze. “Und ich wollte endlich spritzen. Nach drei bis vier tiefen harten Stößen kam es mir dann. Meine Eier zogen sich zusammen und mein Sperma überschwemmt Vanessas Lustgrotte. Ermattet sackte ich auf Vanessa.

Ich ließ meinen Schwanz noch in ihr stecken und genoss die heiße, feuchte Enge. Sie strich mir sanft über meinen Rücken und gab mir das Gefühl, dass es auch für sie ein guter Fick war. Bene hatte sich neben uns gestellt und wixte seine Rübe. Sie war aufgebläht und seine violett schimmernde Eichel tropfte vor Geilheit. Der Anblick, wie ich seine Ehefrau durchgeknallt hatte, musste ihn mächtig rallig gemacht haben. Er versetzte mir einen Stoß in die Rippen.

„Los, mach dich weg da. Lass mich jetzt mal ran. Jetzt will ich ficken. “ Ich zog meinen Schwanz aus Vanessas Loch und Bene schob umgehend seinen rein. „Oh geil, es ist so hot in deinem Saft zu gleiten“, sagte Bene. Er schob seinen Prügel mehrmals in ihrem Loch schmatzend hin und her, als verquirlte er meine Sahne in ihrer Möse. Bene fing an Vanessas Brüste auffallend zärtlich zu massieren. Sie atmete schwer. Allem Anschein nach war sie von unserem heißen Ritt ziemlich geschafft.

Ich gesellte mich zu ihnen und fing ebenfalls an, ihre hübschen Titten zu streicheln. Vier kräftige Männerhände berührten ihren Körper und bereiteten Vanessa, wie sie uns später berichtete, tausende schöne Gefühle. Auch für mich war es ein tolles Bild, beide so glücklich vereint und vertraut zusehen, Vanessa die Augen geschlossen und mit einem sinnlichen Blick, Benedikt mit seinem dicken Schwanz tief in ihre engen Votze stecken. Nach endlos langen Minuten dieser Sinnlichkeit begann Bene seine Frau langsam zu ficken.

Er hatte dabei genau die gleiche Technik, mit der er mich schon mal gefickt hatte. Ein Mix aus einer in sich geschlossenen Bewegung von Rotation und Zustoßend. Sein Riemen glitt rhythmisch in ihr Loch. Seine süßen leicht behaarten Arschbacken spannten jedes Mal, wenn er seinen Schwanz tief in ihr versenkt hatte. Das saß so erotisch aus, dass ich meine Hände nicht im Zaum halten konnte und anfing seine Halbmonde zu massieren. Bene ließ sich sehr viel Zeit beim Ficken.

Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in ihr steckte, zog ich ihm seine Arschbacken auseinander. Mit den Fingern umkreiste ich sein rosa schimmerndes, leicht behaartes Arschloch, um später meine Zunge an seiner empfindlichen Rosette anzusetzen. Ich leckte sein süßes Fickloch weich, bis ich mit der Zungenspitze durch den Muskelring in sein Loch eindringen konnte. Bene genoss die Zärtlichkeiten an seinem Anus. Stöhnend fickte er seine Vanessa während ich ihn den Arsch ausleckte. Die Auf- und Abbewegungen seines Hinterns wurden immer schneller und ich hatte echt Mühe mein Gesicht in seinen Arsch vergraben zu halten.

Ich ersetzte daher meine Zunge durch einen Finger. Ich schob einen Mittelfinger tief in seinen engen Kanal und versuchte seine Lustdrüse zu treffen. Durch Drehen des Fingers erhöhte ich seinen Reizzustand. Bene krampfte seinen Schließmuskel mehrmals, aber ich hielt dagegen und fingerte weiterhin an seiner Prostata. Bene erhöhte das Ficktempo. Jetzt war es Vanessa, die ihn anfeuerte. „Och..Bene, ich will endlich deinen Saft, spritz mich voll, ich will ein Kind von dir..“Mein Finger rotierte in seinem Arschloch und ich stieß ihn im gleichen Rhythmus, wie er seine Frau fickte.

Als Bene sein heißes Sperma in Vanessas Loch pumpte, verkrampfte seine Rosette. Bene stocherte noch einige Male in der von zwei Spermaladungen überfluteten Votze herum. Vielleicht um auch den letzten Tropfen seines Männersaftes in ihr zu schieben. Ich legte mich noch zu den beiden. Wir drei waren nach der Session erschöpft und glücklich zugleich. Und Vanessa hofft eigentlich, dass sie mal endlich schwanger geworden ist. „Zwei Hengste sind besser als einer“, bemerkte sie danach, als ich mal wissen wollte, wieso sie mich angemacht hatte.

© by Marcu.


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